Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer rechtfertigt den Kurs der Bundesregierung: Ob Witwenrente, Ukraine-Soli, höhere Spritpreise, Rentendämpfung oder Zugriff auf das Eigenheim – sie schützt staatliche Verschwendung und erklärt Mehrbelastung für Bürger zur Tugend.
picture alliance / HMB Media | Uwe Koch
Monika Schnitzer sitzt nicht am Rand des politischen Betriebs, sondern mitten im Machtzentrum der wirtschaftspolitischen Republik. Seit April 2020 gehört sie dem „Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR)“ an, seit Oktober 2022 führt sie ihn als Vorsitzende. Zugleich ist sie Professorin für Komparative Wirtschaftsforschung an der LMU München, war in der Politikberatung für Bundesregierung und EU-Kommission aktiv, sitzt seit Jahren im wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums und ist seit Januar 2023 zudem Co-Vorsitzende des Deutsch-Französischen Rats unabhängiger Wirtschaftsexperten. Sie geht also dort ein und aus, wo in Berlin und Brüssel über Lasten, Regeln und Zumutungen für dieses Land mitentschieden wird. Von einer Beschäftigung außerhalb des staatlich finanzierten Sektors ist nichts bekannt. Allerdings liegt das Honorar für einen Vortrag des Vorsitzenden des SVR in der Regel bei über 10.000,– €; ihr Gesamtjahreseinkommen liegt nicht unter 250.000,-€; die stolze monatliche Pension von annähernd 7.000.–€ noch nicht mitgerechnet.
Verzichtpredigt für Bürger, Komfort für die Spitze
Was für diese Kaste offenbar ebenfalls nie ein Problem ist, sind Kosten. Der Spiegel berichtete 2024 über Ulrike M. Malmendier, die in Kalifornien lebt und dem Sachverständigenrat angehörte, Nach internen Unterlagen, beliefen sich die Reiseausgaben des Gremiums 2023 auf rund 300.000 Euro, davon allein rund 200.000 Euro für Malmendier. Pro Reise nach Deutschland für den SVR seien im Schnitt rund 13.000 Euro Flugkosten angefallen. Wenn die Berliner Republik dem Bürger Verzicht und Hinnahme immer neuer Belastungen abfordert, sich selbst aber auf Kosten des Steuerzahlers jeden Betriebsaufwand genehmigt, dann zeigt sich darin dieselbe enthemmte Doppelmoral, die auch aus Schnitzers Sätzen spricht. Für die Bürger gilt Bescheidenheit, für die Oberen, die aus Steuerzahlertöpfen mit großen Kellen schöpfen, gilt: kaum ein Komfort wird ausgelassen.
Es ist genau dieses Milieu, das sich belehrend an diejenigen richtet, die den Laden noch am Laufen halten. Nach dem Motto: Arbeitet härter, schweigt, wir hier oben wollen in Ruhe von A nach B fliegen. Dort oben will man dem Handwerker, Pendler und Steuerzahler den kleineren Urlaub, den nicht gekauften Pullover und die angeblich mühelos tragbare Mehrbelastung predigen, während im eigenen Zirkel an nichts gespart wird. Warum auch? Man nimmt es sich reichlich. Der Bürger soll lernen, sich einzuschränken, während sich an der Spitze ein Betrieb eingerichtet hat, der Verzicht immer nur von unten verlangt und die eigenen Privilegien als naturgegeben verbucht. Wer sich diese Kreise ansieht, versteht sofort, warum aus ihnen ständig neue Belehrungen der Leistungsträger kommen: Weil man dort die Lasten anderer verwaltet, aber die eigene Bequemlichkeit längst zum System erhoben hat.
Wahrscheinlich herrscht auch deshalb eine so große Sympathie für alle Belange von Bürgergeldempfängern. Man teilt, dass man nichts Nützliches zur Gesellschaft beitragen muss, um mitunter fürstlich von derselbigen zu leben.
Spritpreise als Erziehungsinstrument
Genau aus dieser völlig abgehobenen Sphären kommt dann jene Sprache, die den normalen Bürger nicht einmal mehr als Maßstab kennt. Bei Caren Miosga erklärte Schnitzer zu den steigenden Spritpreisen jüngst: „Denn es muss doch mal gesagt werden, wer Auto fährt, kann sich schon mal zumindest ein Auto leisten. Das heißt, wir reden hier nicht über die Allerärmsten.“ Mehr Verachtung für Pendler, Handwerker, Schichtarbeiter, kleine Selbständige und all jene, die nicht aus Jux, sondern aus Notwendigkeit fahren, passt kaum in zwei Sätze. Das Auto wird hier nicht als Werkzeug des Alltags begriffen, sondern als moralischer Belastungsbeweis gegen denjenigen, der es braucht.
Sie beließ es nicht dabei. In derselben Sendung sagte Schnitzer: „Jetzt reden wir mal über jemanden, der vielleicht 1000 Kilometer im Monat fährt […] Da reden wir über 30, 60 Euro im Monat.“ Und weiter: „Selbst wenn das sechs Monate dauert, sind es 180 Euro mehr. Und selbst wenn es 50 Euro [pro Monat, Anm. d. Red.] sind, dann sind es 300 Euro mehr. Das werden die allermeisten tragen können.“ Da spricht keine Anwältin der Leistungsträger, sondern eine Abwiegelungsbeamtin des Verzichts. Aus vielen kleinen Belastungen, die sich bei Millionen Bürgern längst zu einer Dauerwunde summieren, macht sie eine Petitessenrechnung und trägt so nebenbei rund 600,– € Honorar für diesen Abend nach Hause. Für sie nur eine Petitesse, klar.
Dann fiel jener Satz, der so dermaßen daneben ist, weil er die ganze Abgehobenheit in Reinform zeigt: „Vielleicht fahren Sie dann zwei Tage weniger in Urlaub. Vielleicht kaufen Sie sich den einen oder anderen Pullover weniger. Aber das wird keinen so schnell ans Existenzminimum bringen.“ So redet jemand, für den Belastung immer nur die Belastung der anderen ist. Der Bürger soll verzichten, sich einschränken, zurückstecken, kleiner leben, stiller konsumieren, bescheidener werden. Die Politik verteuert, und die Wirtschaftsweise erklärt dem Zahlenden, er solle daraus bitte eine Tugend machen.
Erklärt es und hält ihre 400-Euro-Turnschuhe in die Kameras.
Hohe Preise zur Verhaltenssteuerung statt Bürger entlasten
Im ZDF wurde Schnitzer genau mit der Frage konfrontiert, die Millionen Bürger derzeit umtreibt: Was tun gegen explodierende Spritpreise, die Pendler, Familien und Betriebe jeden Tag stärker belasten? Die Erwartung liegt auf der Hand – Entlastung von einer gigantisch überhöhten SteuerBElastung, die den eigentlichen Spritpreis verdoppelt und damit untragbar macht. Doch Schnitzer schlägt den entgegengesetzten Weg ein. Sie lehnt breit angelegte Entlastungen ausdrücklich ab und erklärt stattdessen, man dürfe die Preise gerade nicht dämpfen, sondern müsse sie wirken lassen. Wörtlich sagt sie: „Die Menschen müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig zu fahren, wo kann ich darauf verzichten.“ Das ist der Kern ihrer Haltung. Nicht die Politik soll reagieren, nicht der Staat soll seine Belastung zurücknehmen, nicht die Kostenlawine abgefedert werden. Der Bürger soll sich anpassen.
Damit wird aus einer wirtschaftlichen Belastung ein politisches Steuerungsinstrument. Hohe Preise sind für Schnitzer kein Problem, das gelöst werden muss, sondern ein Mittel, um Verhalten zu verändern. Wer fährt, soll weniger fahren. Wer belastet wird, soll daraus lernen bis ihm die schiere Not entgegengrinst. Entlastung wird zur falschen Antwort erklärt, Verzicht zur gewünschten Reaktion erhoben. Genau darin zeigt sich das durchgehende Muster ihrer Aussagen. Wenn es teuer wird, wird nicht gefragt, wo der Staat zurückweichen kann, sondern wie man den Druck aufrechterhält. Wenn Bürger unter steigenden Kosten leiden, gilt das nicht als Fehlentwicklung, sondern als notwendiger Anreiz zur Korrektur ihres Verhaltens. Die Politik bleibt unangetastet, die Belastung bleibt bestehen, und die Leistungsträger dieses Landes bekommen erklärt, dass sie sich eben noch ein Stück weiter einschränken sollen.
Neue Steuern statt Staat-Einsparungen: der Ukraine-Soli
Diese Haltung ist aber alles andere als ein Ausrutscher eines schlechten Fernsehabends. Ende 2023 forderte Schnitzer: „Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Ein Ukraine-Soli als Aufschlag auf die Einkommensteuer für die militärische Hilfe wäre eine mögliche Antwort auf diese Herausforderung.“ Und sie schob gleich hinterher: „Das ist nicht populär. Aber schließlich geht es in diesem Krieg auch um unsere Freiheit. Mir erscheint es notwendig.“ Auch hier dasselbe Muster. Wenn Geld gebraucht wird, steht bei Schnitzer zuverlässig nicht der Staat, nicht sein Apparat, nicht seine Verschwendung, nicht seine ausufernde Umverteilung zuerst zur Debatte, sondern der Griff ins Einkommen derer, die ohnehin schon alles tragen.
Witwenrente kürzen, Zuwanderung ausweiten
Im Sommer 2023 forderte Schnitzer zur Witwenrente: „Die jetzige Regelung reduziert die Anreize, eine eigene Beschäftigung aufzunehmen.“ Außerdem erklärte sie, alleinstehende Beitragszahlende sollten nicht weiter Rentenansprüche von Partnern finanzieren, „die selbst nicht in das System einzahlen“. Fast zeitgleich verlangte sie, Deutschland brauche „1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr“, dazu eine „dringend[e] Willkommenskultur“. Wer für jeden Job Deutsch verlange, dachte ihr zufolge zu eng, stattdessen sollten „die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch können“. Schon damals war die Stoßrichtung eindeutig. Wenn etwas im System nicht mehr aufgeht, wenn Kassen unter Druck geraten und politische Fehlentwicklungen ihren Preis verlangen, zeigt ihr Finger nie auf den Staat, nie auf seine Ausgaben, nie auf seine falschen Prioritäten, sondern immer auf die Bürger, auf Familien, auf Hinterbliebene, auf die gewachsene soziale Ordnung dieses Landes.
Und weiter: „Wir sollten nicht für jeden Job fordern, dass die ausländischen Fachkräfte Deutsch können. Sondern dafür sorgen, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch können“. Auch das ist bezeichnend. Nicht die Realität im Land soll Maßstab sein, nicht die Integrationsleistung, nicht die Belastbarkeit der Systeme, sondern ein ökonomistischer Bedarfssatz. Wo es hakt, soll sich eben wieder das Land anpassen.
Gegen gewachsene Sicherungen für Bürger und Familien zieht Schnitzer ebenso entschlossen zu Felde. Zur Witwenrente erklärte sie 2023, „die jetzige Regelung reduziert die Anreize, eine eigene Beschäftigung aufzunehmen“. Und sie ergänzte, „alleinstehende Beitragszahlende [würden] zur Finanzierung von Rentenansprüchen für nicht erwerbstätige Partner beitragen, die selbst nicht in das System einzahlen“. Das ist der Schnitzer-Blick in Reinform. Was für viele Menschen ein Rest an Verlässlichkeit und Lebensschutz ist, erscheint bei ihr vor allem als Fehlanreiz mit Korrekturbedarf.
Renten dämpfen, länger arbeiten
Im Herbst 2024 wurde diese Linie dann im Jahresgutachten des Sachverständigenrats fortgeschrieben, den Schnitzer als Vorsitzende prägt. Dort hieß es: „Nur wenn der Anstieg der Sozialausgaben gedämpft wird, kann erreicht werden, dass Mindestquoten (etwa für Bildungs- oder Verteidigungsausgaben) auch langfristig eingehalten werden können.“ Und weiter: „insbesondere das Renteneinstiegsalter an die Entwicklung der ferneren Lebenserwartung gekoppelt werden sollte und der Anstieg der Bestandsrenten gedämpft werden könnte“. „Wir können es uns nicht leisten, einfach die Renten weiter so steigen zu lassen wie bisher.“ Das Muster blieb dasselbe. Wieder sollte nicht der Staat zurückgeschnitten werden, nicht sein Apparat, nicht seine Ausgabenwut, nicht seine politische Selbstbedienung. Wieder gerieten die ins Visier, die gearbeitet, eingezahlt, Familien getragen und dieses Land finanziert hatten. Erst sollten Hinterbliebene und Familien Sicherheiten verlieren, später sollten Rentner länger arbeiten und mit gedämpften Ansprüchen leben. Genau darin liegt die Konstante bei Schnitzer: immer gegen die Bürger, nie gegen den Staat.
Mehr arbeiten, weniger behalten
2025 legte sie nach und erklärte: „Die Streichung eines Feiertages fände ich als Symbol genau richtig“. Auch das sitzt. Nicht der Staat soll zuerst sparen, nicht die politische Klasse ihre eigenen Ansprüche zurücknehmen, nicht die Subventionsmaschine trockengelegt werden. Nein, gearbeitet werden soll noch mehr, damit die Kosten politischer Entscheidungen irgendwie aufgefangen werden. Der Bürger als Dauerreserve, der Steuerzahler als Melkkuh, der arbeitende Teil dieses Landes als immer verfügbare Nachschubquelle.
Eigentum antasten, Vorsorge entwerten
Als wäre das alles noch nicht genug, griff Schnitzer 2025 noch das Eigenheim an. „Man kann nicht erwarten, dass der Staat das Eigenheim schützt, wovon am Ende die Erben profitieren, aber die Kosten der Pflege von der Allgemeinheit getragen werden.“ Erst wird dem Bürger jahrzehntelang erzählt, er solle vorsorgen, Eigentum bilden, Verantwortung übernehmen. Und wenn er es getan hat, heißt es im Ernstfall, genau dieses Lebenswerk müsse eben eingezogen werden, Pech, wenn du so dumm warst und auf uns gehört hast. Auch hier wieder derselbe Reflex: private Vorsorge wird respektiert, bis der Staat wegen jahrzehntelanger Veruntreuung und Misswirtschaft an sie heranwill.
So ergibt sich ein erstaunlich geschlossenes Bild. Monika Schnitzer ist stets ganz vorne dabei, wenn es um höhere Belastungen, weniger Schonung, mehr Druck und neue Zumutungen für jene geht, die dieses Land finanzieren. Sie fordert Verzicht, erklärt Mehrbelastung für tragbar, empfiehlt neue Zuschläge, rüttelt an Rente, Eigentum und familiärer Absicherung und doziert im Fernsehstudio über den Pullover, den man sich dann eben weniger kaufen solle. Genau darin liegt ihr politischer Kern. Wenn Leistungsträger noch mehr zahlen sollen, wenn Bürger noch etwas mehr schlucken sollen, wenn man sie auch noch für ihre Lasten belehren und verhöhnen will, dann ist Monika Schnitzer zuverlässig zur Stelle.
— ¯_(ツ)_/¯ 💙 (@BB12_DE) April 21, 2026




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Frau Schnitzer ist der beste Beweis dafür, dass unsere Universitäten zu Kaderschmieden des Sozialismus verkommen sind. Man sollte der LMU den Status als Exzellenz-Uni aberkennen. Die Frau hätte mit Sicherheit früher ein schönes Häuschen in Wandlitz ihr eigen genannt.
Im Ukraine-Krieg geht es um unsere Freiheit. So, so! Warum kämpft Frau Grimm mit den ihrigen dann nicht in der Ukraine an vorderster Front? Aber dafür sind ja nur die kleinen Leute zuständig. Die Großkopferten führen nur die großen Reden und lassen es sich ansonsten gut gehen.
So sieht Dekadenz mit dem Feigenblatt der „Wissenschaftlichkeit“ aus. Das sind doch alles nur noch erbärmliche Komödianten, denen man jegliche Wissenschaftlichkeit absprechen muss und die nur noch dem bankrotten Staat und dessen Verantwortlichen die Stange halten, von dem/denen sie finanziert werden. Wenn „Wirtschaftsweisen“ zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage nichts anderes einfällt, als die Leistungsträger zu bestrafen, sollten sie geschlossen zurücktreten. Denn, dass dies nichts bringen wird, weiß jeder, der schonmal wirklich gearbeitet hat.
„Erst wird dem Bürger jahrzehntelang erzählt, er solle vorsorgen, Eigentum bilden, Verantwortung übernehmen. Und wenn er es getan hat, heißt es im Ernstfall, genau dieses Lebenswerk müsse eben eingezogen werden, Pech, wenn du so dumm warst und auf uns gehört hast“ ……Das ist bewährte Enteignungs-Praxis im politischen Betrieb Deutschlands: der Sündenfall war 2004. Damals hatte die SPD mit Unterstützung von CDU u Grünen es geschafft, selbst in bereits laufende Direktversichetungs-Verträge zur privaten Altersvorsorge einzugreifen. in dem von heute auf morgen plötzlich volle (!) Krankenversicherungsbeiträge ( Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil!) fällig wurden und man somit mal eben die Rendite der Betroffenen um… Mehr
Ich frage mich, ob das einfach nur bloße Dummheit ist oder der bewusste Versuch Unruhen zu provozieren, um dann mit brutaler staatlicher Gewalt das vermeintliche grünsozialistische Paradies herbeizuprügeln.
Diese Gestalten sollten nicht vergessen, welches Schicksal z.B. Nicolae Ceaușescu am Ende ereilt hat. Dann ist es ganz schnell vorbei mit teuren (und unglaublich häßlichen) Turnschuhen oder Brillen. Noch ist es einigermaßen ruhig, aber ich vermute, es gibt mehr als genug Leute, die nur auf die Gelegenheit warten, mit diesen Schwätzern abzurechnen.
Mein erster Gedanke: Karikaturisten werden hier arbeitslos.
Die hübschen Bildchen von „X“ könnten treffender nicht sein! Sie ist die Inkarnation des neuen Polit-Adels, der sich dieses Land zur Beute gemacht hat und spart dabei nicht mit „guten Ratschlägen“ an den Pöbel!
„Wenn etwas im System nicht mehr aufgeht, wenn Kassen unter Druck geraten und politische Fehlentwicklungen ihren Preis verlangen, zeigt ihr Finger nie auf den Staat, nie auf seine Ausgaben, nie auf seine falschen Prioritäten, sondern immer auf die Bürger, auf Familien, auf Hinterbliebene, auf die gewachsene soziale Ordnung dieses Landes.“
Und genau das empfinden etliche Bürger mittlerweile als Perversion. Aber die sind ja alle Nazis.
Jaja, der politische Hochadel säuft Wein 430 Euro je Flasche und die Leibeigenen Brunnenwasser.
Ganz normaler Sozialismus. Na ja fast, es fehlen noch die Lager für Andersdenkende… Kommt bestimmt noch, der Wähler will das so.