Deutschland am Kipp-Punkt – Regierung spricht der Bevölkerung ihr Misstrauen aus

Deutschland ist an einem Punkt, an dem sich Fehlentscheidungen gegenseitig verstärken. Krisen der Energieversorgung, Industrie, Sozialstaat, Bildung, Migration, Infrastruktur und innere Sicherheit greifen ineinander wie Zahnräder. Die Regierung will nicht Probleme lösen, sondern ein anderes Volk und spricht es nunmehr offen aus. Es genügt den Anforderungen nicht.

picture alliance/dpa/Reuters/Pool | Liesa Johannssen

Das Beunruhigende in Deutschland ist nicht ein einzelnes Problem. Sondern wie sie sich gegenseitig verstärken und zeitgleich auf ein Ausmaß zusteuern, das nur noch als Crash bezeichnet werden kann. Nach den Merkeljahren des Versagens hat kaum noch ein Bereich Reserven. Kann ein Land einfach zusammenklappen? Jedenfalls scheint die Lage mittlerweile so ernst, dass die Regierung die Lösung offenbar nur noch im Austausch der Bevölkerung sieht.

Die Energiewende stößt an physikalische Grenzen

Deutschland baut Wind- und Solaranlagen in historischem Tempo aus. Dennoch bricht die Versorgungssicherheit zusammen? Falsch: Sie bricht wegen der Erneuerbaren zusammen.

Denn Wind und Sonne liefern keine gesicherte Leistung. Fällt der Wind aus oder bleibt der Himmel bedeckt, bricht die Stromproduktion massiv ein — gerade dann, wenn Industrie, Wärmepumpen, Elektromobilität und künftig Künstliche Intelligenz zusätzlichen Strombedarf benötigen.

Der Ausbau der Rechenzentren für die KI verschärft die Lage weiter. Die Anschlussleistung deutscher Rechenzentren steigt rasant; bis 2030 wird eine Verdoppelung erwartet. Gleichzeitig wurden Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke abgeschaltet.

Das Ergebnis ist ein paradoxes System. Deutschland produziert zeitweise Stromüberschüsse – und bleibt auf konventionelle Reservekraftwerke und Stromimporte angewiesen. Es muss grünen Überstrom gegen eine gewaltige Entsorgungsgebühr verklappen und später zu noch höheren Preisen zurückkaufen. Jedes zusätzliche Solarpaneel und jedes zusätzliche Windrad verschärfen die Krise.

Die Netzkosten explodieren, Redispatch-Maßnahmen kosten Milliarden, der Industriestrompreis bleibt im internationalen Vergleich hoch. Für ein exportorientiertes Industrieland ist das ein strategisches Risiko.

Die Industrie beginnt abzuwandern

Über Jahrzehnte war die deutsche Industrie das Fundament des Wohlstands. Genau dieses Fundament ist nun im Rutschen.

Chemie, Stahl, Automobilindustrie und Mittelstand bauen Stellen ab oder investieren zunehmend im Ausland. Allein die deutsche Autoindustrie verlor zuletzt zehntausende Arbeitsplätze, insgesamt stehen nach Branchenberechnungen bis zu 250.000 Jobs zur Disposition. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen.

Unternehmen nennen übereinstimmend dieselben Gründe:

  • hohe Energiepreise,
  • Bürokratie,
  • hohe Steuern und Abgaben,
  • unsichere politische Rahmenbedingungen.

Besonders gefährlich ist dabei nicht nur die aktuelle Schwäche. Sondern der Verlust langfristiger Investitionen. Werke, die heute in den USA, Osteuropa oder Asien gebaut werden, kommen nicht mehr zurück. Neu-Investitionen ersetzen Verschleiß und Überalterung nicht mehr. Ausländische Investitionen in Deutschland werden zum Fremdwort. Deutschland verliert damit schleichend seine industrielle Substanz. Die Analogie zur DDR drängt sich unabweisbar auf. Wir beobachten eine Kernschmelze der Wirtschaft. In einem Ausmaß, der alle anderen gesellschaftlichen Bereich trifft.

Der Staat taumelt in die Verschuldungsfalle

Parallel wächst die finanzielle Überforderung des Staates. Statt produktive Bereiche wirtschaften zu lassen, werden sie besteuert, zu Tode reguliert und belastet – die herausgepressten Steuern in unproduktive Bereich wie Erneuerbare Energien, Wasserstoff-Phantasien und „grünen Stahl“ gelenkt oder in Batteriewerken versenkt, die nie auch nur eine Batterie erzeugen werden. Es ist eine Umlenkung in die Unwirtschaftlichkeit.

Um die Bevölkerung zu pazifizieren, wird der Bundeshaushalt zunehmend von Sozialausgaben dominiert. Renten-, Kranken-, Pflege- und Bürgergeldkosten steigen schneller als die Wirtschaftsleistung. Der Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales liegt 2026 bei rund 197 Milliarden Euro und bleibt damit der mit Abstand größte Einzelposten des Bundeshaushalts. Einschließlich Rentenzuschüssen, Bürgergeld, Wohngeld und anderen Sozialtransfers fließt inzwischen deutlich mehr als die Hälfte des Bundeshaushalts direkt oder indirekt in Sozialleistungen. Die gesetzlichen Krankenkassen meldeten 2025 erneut Milliardendefizite; auch Pflege- und Arbeitslosenversicherung geraten zunehmend unter Finanzierungsdruck. Das Bürgergeld, das nur einen neuen Namen erhalten hat, verschlingt 2025 über 60 Milliarden – Tendenz schnell steigend. Arbeit lohnt sich nicht mehr – auch hier werden Beitrags- und Steuerzahlern zu Leistungsemfpängern und das mit jeder Milliarde mehr, mit der Nichts-Tun subventioniert und das Bürgergeld als Magnet für Sozialmigration neue Probleme schafft.

Zugleich beginnt nun die demografische Belastungswelle: Die Babyboomer gehen in Rente. Die Krankenkassen melden steigende Defizite, die Pflegeversicherung gilt strukturell als unterfinanziert, die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit Milliardenlöchern.

Der Abbau von Jobs verschärft die Lage: Mit jedem Arbeitslosen wird ein Beitragszahler zum Leistungsempfänger. Jede Beitragssatzerhöhung verteuert die Arbeitskosten weiter und führt zu neuen Belastungen und dann zu weiteren Entlassungen. Die staatlich betriebene Misswirtschaft beschleunigt sich selbst.

Der Staat reagiert mit neuen Schulden, Sondervermögen und steigenden Beiträgen. Für 2026 sind im Bundeshaushalt über 30 Milliarden Euro allein für Schuldendienst vorgesehen — deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig wurden zahlreiche Sonderschulden gemacht, darunter Bundeswehr-, Klima- und Transformationsfonds, die kreditfinanzierte Schattenhaushalte darstellen.

Der Bundesrechnungshof warnt vor einer Verdopplung der Zinsausgaben bis 2029 auf etwa 66,5 Milliarden Euro jährlich. 2021 waren es noch vier Milliarden – also eine Versechzehnfassung in nur acht Jahren.

Deutschland lebt zunehmend von der Substanz seiner früheren Stärke, und das auf Pump. Der Bund verliert Handlungsmöglichkeiten da, wo sie notwendig wären. So zahlte er bereits 2024 mehr für Zinsen als für den gesamten Bildungsetat des Bundes.

Bildung: Zusammenbruch der Zukunft

Besonders alarmierend ist die Entwicklung im Bildungssystem. Die PISA-Ergebnisse zeigen massive Rückgänge bei Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Deutschland verzeichnete bei der PISA-Studie 2022 die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Erhebungen. Gleichzeitig gelten laut LEO-Studie der Universität Hamburg rund 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland als gering literalisiert – sie können zwar einzelne Sätze lesen, haben aber Schwierigkeiten, Zusammenhänge zu verstehen.

Zugleich steigt die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss.

Lehrerverbände warnen seit Jahren vor:

  • Sprachdefiziten,
  • Unterrichtsausfall,
  • mangelnder Integration,
  • Disziplinproblemen,
  • Überforderung der Schulen.

Die Folgen reichen weit über das Bildungssystem hinaus. Ein Hochlohnland mit schwacher Bildungsbasis verliert langfristig Innovationskraft, Produktivität und sozialen Zusammenhalt. Die gesellschaftliche Spaltung klafft entlang des Bildungsgefälles auf.

Migration und die Grenzen der Integrationsfähigkeit

Deutschland erlebt seit Jahren hohe Zuwanderung.  Kommunen melden Überforderung:

  • fehlende Kita-Plätze,
  • überfüllte Schulen,
  • Wohnungsmangel,
  • überlastete Verwaltungen,
  • steigende Sozialkosten.

Hinzu kommen Integrationsprobleme auf dem Arbeitsmarkt sowie eine rasante Zunahme schwerer Gewaltkriminalität. Laut Bundeskriminalamt wurden zuletzt bundesweit mehr als 29.000 Messerangriffe pro Jahr registriert – durchschnittlich rund 80 Fälle pro Tag. Die Polizei registrierte zudem zuletzt mehr als 700 Fälle von Gruppenvergewaltigungen jährlich – deutlich mehr als noch vor zehn Jahren.

Die politische Sprengkraft entsteht nicht aus einem Gefühl staatlichen Kontrollverlustes. Viele Bürger erleben, dass der Staat große Versprechen macht, aber immer weniger in der Lage ist, Ordnung, Integration und Funktionsfähigkeit zuverlässig sicherzustellen. Beton-Sperren um jeden Weihnachtsmarkt, schwergewaffnete Polizeistreifen und „Messerverbotszonen“ demonstrieren wie ernst die Bedrohung ist und zahlreiche Anschläge zeigen: Jeder kann das nächste Opfer sein. Die Leichtigkeit des Lebens weicht einer angespannten Aufmerksamkeit, und bewaffnete „Security“ vor vielen Geschäften demonstrieren: Der Staat hat sein Gewaltmonopol längst verloren. Eine Gesellschaft zerfällt, in vielen Städten haben rivalisierende Gangs und Clans große Teile des öffentlichen Raums übernommen.

Infrastruktur und Verwaltung verfallen

Brücken werden gesperrt, die Bahn verliert an Zuverlässigkeit, Genehmigungsverfahren dauern Jahre, die Digitalisierung der Verwaltung bleibt Stückwerk. Deutschland lebt von seiner früheren Infrastruktur, ohne sie ausreichend zu erneuern.

Das Problem ist nicht nur materiell. Es ist psychologisch.

Wenn Bürger erleben, dass selbst einfache staatliche Leistungen nicht mehr funktionieren, schwindet Vertrauen in Politik, in Institutionen, in die Zukunftsfähigkeit des Landes. Es gibt keine gemeinsame Wahrheit und kein gemeinsames Verständnis mehr: Die beruhigenden Sprüche von Politik und Kirche stoßen auf eine Alltagserfahrung, die dem widersprechen.

Die eigentliche Gefahr: Der Verlust der Reserven

Trotzdem: Keine dieser Krisen allein würde Deutschland zwangsläufig destabilisieren. Gefährlich wird ihre Gleichzeitigkeit.

Denn:

  • hohe Sozialkosten schwächen Investitionen,
  • Null-Wachstum verschärft Haushaltsprobleme,
  • Energiepreise beschleunigen Deindustrialisierung,
  • Bildungsdefizite verschärfen Fachkräftemangel,
  • Migration belastet Schulen, Wohnungen und Kommunen zusätzlich,
  • Vertrauensverlust lähmt politische Handlungsfähigkeit.

Deutschland hatte lange die Fähigkeit, Probleme durch Wohlstand, Produktivität und starke Institutionen abzufedern. Genau diese Reserven schwinden nun. Eine weitere Ressource verdampft: Das, was man Gemeinsinn nennen könnte. Die Nationalflagge an staatlichen Gebäuden wird durch eine Flagge ersetzt, in der unterschiedlichste, zum Teil asoziale Randgruppen demonstrieren, dass ihre Vorstellung von Sexualität die neue Norm ist. Patriotismus ist ein Schimpfwort; der Begriff „Volk“ wird kriminalisiert und als ethnisch diskriminierend und rassistisch interpretiert. Es darf kein Staatsvolk mehr geben; seit Angela Merkel sind „Volk“ alle, die schon länger hier sind. Ausländer dürfen nach Aussage der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht mehr so genannt werden, sondern sind als „Neu-Hinzukommende“ zu titulieren; als gesellschaftliche Aufgabe wird definiert, die Rechte der „Neuhinzukommenden“ gegen „Etablierten-Rechte“ zu verteidigen. Wer dagegen verstößt, wird als „rechtsradikal“ eingestuft.

Es  kann zum Verlust von Arbeitsplatz und Ansehen führen. Das Gefühl „hier bin ich zu Hause“ verschwindet, weil viele Städte längst eher an chaotische orientalische Orte erinnern und Inschriften auf arabisch ein Gefühl der Fremdheit auslösen. Friedrich Merz hat es mit dem Begriff eines veränderten „Stadtbilds“ schon richtig benannt – aber es zurückgezogen, statt Konsequenzen zu ziehen.

Der Bürger als Austauschobjekt

Die Regierung reagiert nicht auf die sich überlagernden Fehlentwicklungen. Sie beginnt die Bürger einzuschüchtern mit Hausdurchsuchungen bei lächerlichen Anlässen der Staatskritik. Der Verfassungsschutz bekämpft nicht mehr Terroristen, sondern „Delegitimierer“, die Kritik äußern. Das Bundeskriminalamt bekämpft nach Terroristen und organisierter Kriminalität jetzt auch kritische Journalisten und zentralisiert Bespitzelung durch NGOs, um so die Strafverfolgung durchzusetzen.

Bärbel Bas will mehr Migration gegen „braune“ Deutsche

Zunehmend wird deutlich: Die Regierung ist nicht das Vollzugsorgan der Wählermehrheit, der Kanzler fühlt sich nicht wie weiland Helmut Schmidt als „oberster Angestellter“. Die Regierung ist vielmehr unzufrieden mit den schon „Länger Hierseienden“. Sie beklagt, dass diese Gruppe der Undankbaren Hier-Seier über zu wenig Problembewusstsein verfügen und mehr arbeiten sollen, behauptet Friedrich Merz in jeder Rede – und übersieht, dass dies längst eine Antwort auf die hohen Abgabenbelastungen ist. Mangelndes Problembewusstsein liegt bei den Herrschenden vor, weswegen nichts am Problem der staatlich erzwungenen Zerstörung von Energiesystem und Industrie getan wird.

Den konsequenten Fortgang dieser Unzufriedenheit mit dem lästigen Volk, das so nicht benannt werden darf, demonstriert Bärbel Bas, immerhin ist sie Sozialministerin. Sie fordert trotz der Überforderung durch Massenzuwanderung noch mehr Zuwanderung. Nur so könne das gefährliche „Einheitsbraun“ überwunden werden. Sie offenbart eine sehr faszinierende Sichtweise: Sind wirklich die Einheimischen alle „einheitsbraun“, also Nationaisozialisten? Auch in der vierten oder fünften Generation nach Ende des Nationalsozialismus? Schlimmer noch: Folgte man ihrem Gedanken, dann sind die Deutschen genetisch Nazis, denn nur eine massive Zuwanderung und Austausch der Bevölkerung könne das „Einheitsbraun“ überwinden, zumindest suggeriert sie das.

Es wäre purer Rassismus – die Deutschen genügen nicht den Anforderungen der Regierung und müssen verdünnt und ersetzt werden durch eine neue Bevölkerung.

Kanzler und Ministerin erinnern fatal an die Zeilen von Berthold Brecht in den „Buckower Elegien“:

»Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?«

Die gewählten Vertreter erheben sich wieder über die Wähler. Wie in der DDR nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Es lohnt sich, Brechts Zeilen im Kontext zu lesen.

„Nach dem Aufstand des 17. Juni // Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands // In der Stalinallee Flugblätter verteilen // Auf denen zu lesen war, daß das Volk // Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe // Und es nur durch verdoppelte Arbeit // Zurückerobern könne. Wäre es da // Nicht doch einfacher, die Regierung // Löste das Volk auf und // Wählte ein anderes?“I

Wie in der DDR könnte das Volk, besser gesagt: „Die schon Länger Hier-Seienden“ durch doppelte Arbeitsleistung das Vertrauen von Friedrich Merz zurückgewinnen. Bärbel Bas geht einen nächsten Schritt weiter:

Dieses Nazi-Volk muss ausgetauscht werden.  

Mir ist kein Land der Welt bekannt, in dem aus den Worten ihrer Repräsentanten ein so abgrundtiefer Hass auf die eigene Herkunft und eigene Bevölkerung spricht.

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Kommentare ( 20 )

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Steffchen
9 Minuten her

„Die Regierung will nicht Probleme lösen, sondern ein anderes Volk und spricht es nunmehr offen aus. Es genügt den Anforderungen nicht.“
Exakt so isses. Wenn die könnten, dann hätten sie die Biodeutschen längst umgesiedelt. Die eigene Regierung vertreibt die Indigenen. Das kann es nur im Land der Geistlosen und Nicht-Denker geben. Made in Germany eben.

Ich bin RECHTS
9 Minuten her

Alles richtig.

Aber was sollen wir machen?

1. Weiter analysieten ?
2. Weiter lamentieren ?
3. Neuwahlen ?
4. Die AFD wählen ?

Oder doch eine friedliche Revolution wie 1989 ?

Obwohl:
Der deutsche West-Michel ist dazu zu träge.
Meine Hoffnung ist, dass im Herbst wieder eine friedlichd Revolution vom Osten ausgeht.

WIING
9 Minuten her

Ja, mit voller Kraft gegen die Wand! Weil man kein zweites 1933 haben will. Man versucht es halt mit einer anderen Zahlenkombination.

Waehler 21
11 Minuten her

Politik ist nun vollkommen zum Selbstzweck verkommen. Impertinente Arroganz ist der Odeur dieser Leute. Statt auf erbrachte Leistung stolz zu sein, verfolgt man Visionen. Wer diese anzweifelt bekommt es mit dem ÖRR zu tun. Hilft das nicht, wird auch gern handgreiflich diskutiert.
Visionen hat jeder Suffkopf, wird uns also nicht als Gesamtheit weiterbringen.

Außer Wohlstandsverlust hat die Politik seit über mehr als 10 Jahren zu nichts bieten., Eine Ausnahme bilden die „Erwählten“ die , gemessen an ihrer Befähigung, Unsummen verdienen.

VK
13 Minuten her

Dieser Zustand war seit 10 Jahren zu erwarten. Sarrazin hat es bereits vor 15 Jahren vorhergesagt. Selbst ein Umsteuern würde kurzfristig objektiv nur wenig helfen, es wäre allerdings ein Hoffnungsschimmer.

Juergen P. Schneider
17 Minuten her

Die adipöse Sozialistin im Merkel-Outfit beschimpft ja nicht nur die Bürger allgemein, sondern am Ende sogar die eigenen Parteigänger. Das Untertanenvolk kann man beschimpfen, diffamieren, entrechten und ausplündern und man wird doch wieder von einer Mehrheit gewählt. Kein Wunder, dass das links-grüne Bankrottkartell immer unverschämter das eigene Volk verhöhnt. Die können machen, was sie wollen, die Deppenmehrheit denkt gar nicht daran, ihr grenzdebiles Wahlverhalten zu ändern. Der Niedergang unseres Landes ist demokratisch legitimiert, dafür sorgen die schafsgeduldigen Blödmichel mehrheitlich bei jeder Wahl. Nur in Ostdeutschland ist ein Erwachen aus der politischen Lethargie erkennbar.

Marcus Tullius
21 Minuten her

In den USA ist es dasselbe. Die weißen Amerikaner hassen sich selbst und bejubeln ihren Untergang. Ihre Erbsünde heißt nur anders: „white supremacy“.

Okko tom Brok
22 Minuten her

Man muss Leuten wie Frau Bas ja fast dankbar für ihre “Ehrlichkeit” sein, uns “Biodeutsche” im Grunde als “Kryptonazis” (“braune Masse”) zu sehen, die möglichst zügig “abgewickelt” bzw. durch Einwanderung “dekontaminiert” werden sollten. Dieser deutsche Selbsthass ist brandgefährlich und kann, da bin ich ganz bei Ihnen, lieber Herr Tichy, nach menschlichem Ermessen nicht gut enden. Doch was tun? Keine Wahl und keine Partei kann diesen Selbsthass kurieren!

Ralf Schweizer
23 Minuten her

Man mag es kaum glauben, dass 70% dieses Einheitsbrauns immer noch die Einheitsfront wählen.

Schwabenwilli
24 Minuten her

Ja, die haben es einfach übertrieben, das betrifft besonders die westlichen Länder der EU und extrem das EU Parlament selbst.
Egal was dann kommt vorher wirds richtig Übel.