Politischer Diskurs in Deutschland

Deutschland ist nicht im Krieg, aber – zumindest sprachlich – voll von „Feinden“ und „Feindlichkeit“: Verfassungsschützer beobachten „Staats-, Demokratie- und Verfassungsfeinde“; im politischen Diskurs kommen laufend „Frauen-, Menschen-, Queer-feindlichkeit“ u. Ä. vor, und seit kurzem steht „Muslimfeindlichkeit“ auf der Tagesordnung. Aber was bedeutet hier „-feindlich(keit)“? Eine diskurslinguistische Analyse.

VON Helmut Berschin | 11. Juli 2023
Analyse

Donald Trump war der größte Feind der deutschen Politik - von der Linken, über SPD, Grüne und FDP, bis hin zur CDU/CSU. Doch sieht man sich deutsche Politik im Juli 2023 an, muss man sagen: Trump hat gesiegt.

VON Mario Thurnes | 11. Juli 2023
Eine Genealogie des Korporatismus

Korporatismus ist weitaus besorgniserregender als die alten Archetypen Sozialismus und Kapitalismus. Auch im amerikanischen Kontext kann Korporatismus in Formen auftreten, die sich sowohl als links als auch als rechts ausgeben. Aber täuschen Sie sich nicht: Das eigentliche Angriffsziel ist immer die traditionell verstandene Freiheit. Von Jeffrey Tucker

VON Gastautor | 11. Juli 2023
In den Arbeitsmarkt oder ins Sozialsystem

Wieder einmal zeigte sich, zwischen diesen beiden Seiten unbegrenzte und gesteuerte Migration ist eine Diskussion strukturell nicht mehr möglich. Kann sein, dass Moderator Fleischhacker dem nicht widerspräche. Aber das schöne an Österreich bleibt, im Ton ist das immer noch ganz zivil - im Gegensatz zu Deutschland.

VON Fritz Goergen | 10. Juli 2023
Neues aus Habecks Skandal-Ministerium

Geht's um ihre eigenen Geschäfte, kennen die transparenten Grünen keine Transparenz, verheimlichen, vertuschen und framen ist angesagt. Die Salami-Taktik des Ministeriums legt nahe, dass alles nur die Spitze des Eisberges ist. Obwohl der Staatsekretär den Bundestagsabgeordneten Rede und Antwort stellen sollte, schwänzte er. Was verheimlicht Udo Philipp noch?

VON Klaus-Rüdiger Mai | 10. Juli 2023
Lauterbach im Tal der Ahnungslosen

Lauterbach bleibt in seiner Empfehlung derart pauschal und allgemein, dass man Sorge haben muss, ihm sei das Wort der Individualmedizin völlig fremd. Diese Medizin, auch bekannt als personalisierte Medizin, orientiert sich an den individuellen Umständen und Gegebenheiten eines jeden einzelnen. Lauterbachs Empfehlung ist so gefährlich, weil sie pauschal ist. Von Friedrich Pürner

VON Gastautor | 10. Juli 2023