Wir Neubürger wollen als Deutsche unter Deutschen leben

Hussam Chaaban kam 1989 aus Srien und sagt, wir Neubürger versprechen Ihnen: Auch wir werden die deutschen Tugenden nie im Wohlstand ertrinken lassen! Und das nicht nur, weil sie auch unsere Lebensziele beschreiben, sondern weil dieses Land genau deshalb das Ziel unserer Wünsche war, weil wir in Deutschland – auch trotz mancher unserer Eigenarten - als Deutsche leben wollen. Lassen Sie es uns gemeinsam tun. Miteinander. Nicht gegeneinander.

VON Gastautor | 23. Januar 2016
The Donald: Reality TV Primary

Man muss Donald J. Trump und seine Thesen nicht mögen, aber der New Yorker Baulöwe führt derzeit in fast allen Umfragen als Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Amerika zeigt damit einmal mehr, dass Demokratie möglich ist. Am 1. Februar ist für ihn der erste Tag der Wahrheit.

VON Stephan Paetow | 23. Januar 2016
BRIEF AN DEN BLOGWART II

Wolfgang Herles fordert: Erstens: Der sexistische Titel „Tichys Einblick“ wird sofort geändert in Tichy_Einsichtslos. Zweitens sollten auch Sie endlich mit einem emanzipatorischen Hashtag in den Geschlechterdiskurs einsteigen. Mein Vorschlag: #aussichtslos.

VON Wolfgang Herles | 23. Januar 2016
Frühpension gegen Wiedereinberufung Pesionierter

Die Bundesländer versuchen, die Zahl an Polizisten durch die Wiedereinberufung von Pensionierten zu erhöhen. Gleichzeitig nehmen die Anträge auf Frühpensionierung zu, weil aktive Polizisten sagen: Ich lasse mir das Versagen der Politik nicht in die Schuhe schieben. Eine Dokumentation des Versagens.

VON Dokumentation | 22. Januar 2016
Auf Rot-Grün wartet in Mainz das Aus wie in Stuttgart auf Grün-Rot

Wenn die CDU will, kann sie die SPD sowohl in Mainz wie in Stuttgart in die Opposition schicken - beide Male mit den Grünen, in Mainz zusätzlich plus FDP. Zur Vorbereitung von Schwarz-Grün als Strategie im Bund wäre das die richtige Taktik.

VON Fritz Goergen | 22. Januar 2016
Das Weltwirtschaftsforum ist kein Zauberberg

Die Eintrittskarte kostet pro Person 19.000 Dollar. Dazu kommen die jährlichen Mitgliedsbeiträge - für die Basis-Mitgliedschaft 52.000 Dollar, die Industrie-Mitgliedschaft 137.000 Dollar, die Industrie-Partnerschaft 263.000 Dollar und die Strategische Partnerschaft 600.000 Dollar. Von Norbert F. Tofall

VON Gastautor | 22. Januar 2016
Politik ohne regulären Staat

Die Politik der Bundeskanzlerin führt zu einer politischen Parallelstruktur in Europa und in Deutschland – neben den regulären, durch Verfassungsrecht gebildeten und gebundenen staatlichen Strukturen. Die deutsche Migrationspolitik bewegt sich seit dem vergangenen Sommer außerhalb jeder rechtsstaatlichen Form.

VON Gerd Held | 22. Januar 2016
Gauck, ein dunkeldeutscher Bundespräsident?

Ist Einwanderung tatsächlich eine Frage von Links und Rechts, von Gut und Böse, von Dunkel und Hell? Gauck sagt dazu in Davos: Nein. Während Merkel in Wildbad Kreuth in ihrem „Wir schaffen das“ stecken bleibt, rückt Gauck von der moralischen Selbstüberhöhung der aggressiven Einwanderungswoller ab.

VON Bettina Röhl | 22. Januar 2016
Kann ein zorniger alter Mann Amerika verändern?

Bernie Sanders ist genau der Mann, der der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands fehlt. Kämpferisch. Schlagfertig. Selbstbewusst. Ein ganz klein wenig Willy Brandt, ein Hauch Helmut Schmidt, ja, auch zwei, drei Scheiben Herbert Wehner.

VON Stephan Paetow | 22. Januar 2016
Julia Klöckner stellt die rot-grüne Fernsehpolitik bloß

Mainz wie es weder singt noch lacht. Im Wahlkampf-Endspurt wird der SWR Klöckner und die CDU büßen lassen, dass man in Rheinland-Pfalz nicht ungestraft die heimliche SWR-Chefin Malu Dreyer bloß stellt, prophezeit Hugo Müller-Vogg.

VON Hugo Müller-Vogg | 21. Januar 2016
Die Versorgungssicherheit sinkt, die Emissionen nicht

Die Energiewende stockt. Vom Ziel einer massiven Reduzierung des Energieverbrauches hat man sich im vergangenen Jahr erneut entfernt. Daran ändert auch der fortschreitende Ausbau von Solar- und Windenergie nichts. Deren Integration in die Stromversorgung verursacht immer größere Schwierigkeiten und Kosten.

VON Peter Heller | 21. Januar 2016
Auf Grün-Rot wartet in Stuttgart das Aus

Kann die Wahl in Baden-Württemberg noch eine Überraschung bringen? Ja, wenn Kretschmann alles auf eine Karte setzt und der Unions-Wählerschaft sagt: Wählt grün und ihr kriegt mich an der Spitze von Grün-Schwarz - UND eine vernünftige Einwanderungspolitik.

VON Fritz Goergen | 21. Januar 2016
Die Presse lügt nicht, sie macht Politik

Nach Köln ist vor Köln: Die Ereignisse der Silvesternacht haben offenbart, wie verzerrt das mediale Bild von Zuwanderung und Integration ist. Das hat manchen Medienmacher nachdenklich gemacht. Doch nach dem Erschrecken über das kollektive Versagen der überregionalen Medien ist inzwischen fast wieder der Alltag eingekehrt.

VON Hugo Müller-Vogg | 21. Januar 2016
Lobby-Propaganda vertraut auf unterlassene Aufklärung

Jedes Jahr vor Eröffnung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos präsentiert Oxfam eine neue Horrorzahl über Superreichtum und Armut. Bei dieser Spendenwerbung für sich selbst setzt diese Lobby auf das Nichtwissen der Leute und das weitgehendste Ausbleiben einer kritischen Berichterstattung.

VON Frank Schäffler | 20. Januar 2016
Das Wesentliche im Mediengetwitter

Keine Einflussnahme von Staatskanzleien auf den Südwestfunk, bei Twitter zu schnell den Finger am Abzug, Sonderstaatsanwalten gegen Rechts und eine mutige Kollegin.

VON Roland Tichy | 20. Januar 2016
Der Berater der Kritisierten als Kritiker und die Folgen

Hasso Mansfeld kritisierte die Rolle der Presse bei den Kölner Vorfällen scharf, die ARD weist diese Kritik noch schärfer zurück und wir fragen den Kommunikationsberater nach diesem verminten Konfliktfeld.

VON Fritz Goergen | 20. Januar 2016
Besser fett und fit als schlank und faul

Mechanismus. Muskeln produzieren entzündungshemmende Substanzen - aber nur, wenn sie arbeiten müssen. Körperliche Bewegung hat also den Effekt, Entzündungen zu dämpfen. Bewegung also scheint der moderne Schlüsselbegriff für Gesundheit zu werden.

VON Holger Douglas | 19. Januar 2016
Ich will eine Frau, ein Auto und ein Haus…

Die Phantasien der eingewanderten Männer richten sich auch und vor allem auf eine eigene Frau. Tatsache ist: Diese vielen Frauen gibt es in Deutschland nicht. An dieser Erkenntnis scheitert letztlich auch die innerparteiliche Opposition gegen Merkel, die zu kurz greift.

VON Bettina Röhl | 19. Januar 2016