Ingrid Ansari schaut nach vorn

Nicht klagen, jammern, verschleiern und auslassen ist die Aufgabe von Politikern, Publizisten, Lesern und Zuschauern, sondern Hintergründe recherchieren, Lücken füllen und verdeutlichen, wozu wir heute mehr denn je zuvor die Möglichkeit haben. Puzzleteile in aller Nüchternheit zu einem Gesamtbild zusammensetzen und dabei die Moralkeule wegstecken.

VON Ingrid Ansari | 20. Juli 2016
Stasi und Hatespeech

Die Säuberung des Internets von sogenannten Hasskommentaren de facto einer Kahane und einer absurden, von ihr geführten Amadeu-Antonio-Stiftung zu übertragen, ist fürwahr eine recht seltsame Kontinuität von Unrecht à la Stasi. Ist das alles rechtmäßig, was die Bundesregierung da macht oder handelt es sich um eine Verirrsinnigung der realen Politik der Bundesregierung?

VON Bettina Röhl | 19. Juli 2016
Gegen Gesinnungsmoralisten

Uli Weber hat Angst vor totalitären Gesinnungsmoralisten und ist misstrauisch geworden gegenüber dem moralisierend-beschönigenden Geschwätz unfähiger Politiker und offensichtlichen Auslassungen in den Berichten von ideologisierten Erziehungsmedien.

VON Gastautor | 18. Juli 2016
Frankfurter Allgemeine SONNTAGSZEITUNG Nr. 28, die Nr. 29 von WELT AM SONNTAG, BILD am SONNTAG und profil

Ohne den Islam und sein kulturelles Umfeld als "Dünger für eine gewaltsame, freiheitsraubende, rückwärtsgewandte Welt" gäbe es Gewalt und Terror in dieser Qualität und Quantität nicht. Sonntagsblätter für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.

VON Tichys Einblick | 17. Juli 2016
Metaethics 03

Empathielosigkeit, als Pietät verkleidet, liegt falsch, schrecklich falsch. Wir müssen hinschauen, endlich hinschauen. Die Bilder aus Nizza sind emotional verstörend. Doch es gibt eine weitere Ebene dieses Horrors, die den Verstand verstört zurücklässt.

VON Dushan Wegner | 15. Juli 2016