Wer sich wehrt, gilt als Rassist

In einer Berliner Straße häuft sich organisierter Nachbarschafts-Diebstahl. Die Bestohlenen gehen nicht zur Polizei, weil das nichts bringt und sie die Rache der Täter fürchten. So entwickelt sich das Leben in rechtsfreien Räumen.

VON Gastautor | 8. September 2016
Eine Sicht von innen

Zur Lage in China erklärt unser Autor, warum ein Aufstieg Chinas zur Weltmacht nicht bevorsteht, warum aber auch ein Zusammenbruch des KPCh-Staates in absehbarer Zukunft mit höchster Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist.

VON Gastautor | 8. September 2016
Eine Erinnerung an den 5. September 1972

Bernd Späth erinnert sich noch immer mit Grausen daran, wie für manche das blutige Ende des Geiseldramas in Fürstenfeldbruck bei den olympischen Spielen in München nur ein grölender Event war.

VON Bernd Späth | 7. September 2016
Zickzackkurs

Merkels Versuch als Flüchtlingskanzlerin überbordender Barmherzigkeit in die Geschichte einzugehen, fußt nahezu ausschließlich auf ihrem sogenannten Türkei-Deal. Doch spätestens, wenn die Türkei die ersehnte die Vollmitgliedschaft in der EU erreicht haben wird, was jetzt mit Volldampf vorbereitet wird, werden alle Menschen in der Türkei inklusive der Flüchtlinge die europäische Reisefreiheit genießen.

VON Bettina Röhl | 6. September 2016
Ohne riskieren geht nichts voran

Lassen Sie uns nicht die Spekulation verteufeln. Lassen Sie uns stattdessen deren offensichtliche Exzesse begrenzen und ansonsten die Spekulation ihre Arbeit machen. Damit die Mittel und Energien der Welt auf Fortschritt und Innovation gerichtet werden.

VON Michael Schulte | 6. September 2016
Heute leben noch 1,5 Prozent im Kibbuz

Wie der Sozialismus scheitert zeigen nicht nur der Ostblock und die DDR. Er scheitert auch im Labor - im israelischen Kibbuz, einer freiwilligen sozialistischen Gründung. Ein entscheidender Erosionsfaktor der Kibbuzidee war absurderweise der ökonomische Erfolg.

VON Rafael Seligmann | 5. September 2016
Metaethics 09

30,6% wählten Weiter-so. 19% wählten Ich-glaube-alles-was-im-Fernsehen-läuft. 13,2% bzw. 3% wählten Es-war-damals-nicht-alles-schlecht. 4,5% wählten mehr Blümchen und weitere 3% befanden, Meck-Pomms drängendstes Problem sei der Mangel an hippen Start-ups. 20,1% aber skandierten via Kreuzchen ihr Merkel-muss-weg.

VON Dushan Wegner | 5. September 2016