Zum Jahrestag der Grenzöffnung

Alles, was der Gesellschaft eigentlich lieb und teuer sein sollte, muss gerade seiner Außergewöhnlichkeit und seines Wertes wegen verschleudert werden. Dies wird bereits auf das Recht, in Deutschland zu leben und auf das Recht, Leistungen aus der Hand der Gemeinschaft zu beziehen, angewendet.

VON | 4. September 2016
Frankfurter Allgemeine WOCHE Nr. 36, FAS Nr. 35, Die Presse AM SONNTAG Nr. 36

Wahrscheinlich müssen wir warten, bis uns wirklich das Wasser in den Schuhen steht, sagt der tschechische Ex-Außenminister und: Die guten Politiker sind immer in schwierigen Zeiten groß geworden. Roland Tichy und Fritz Goergen scheint das für manche Medien und Journalisten auch zuzutreffen.

VON Tichys Einblick | 4. September 2016
Region hat Identität

In Zeiten der Globalisierung, in denen ein gefühlter Weltstaat vor der Türe steht, der Gleichmacherei der Völker zu betreiben versucht, wäre die Betonung des Nahen, des Bekannten, des Lokalen das Gegenmittel.

VON Gastautor | 3. September 2016
Politbarometer Extra gestern abend

Eine Sonderumfrage mit dem Fokus: CDU und AfD mit 22 Prozent gleichauf. So etwas tut der Bundes-Sender nur, wenn das Kanzleramt das will. Die Botschaft ist auch unüberhörbar klar. Leute, lasst nicht zu, dass die AfD im Merkel-Land größer wird als die CDU.

VON Fritz Goergen | 2. September 2016
Kontrollverlust bei Medien und Politik

Der vorerst letzte Akt dieses kollektiven Totalversagens von Medien und Politik in Sachen „Flüchtlingspolitik“ fand sich im August auf Grundlage von Meldungen aus dem Haus der Bundesagentur für Arbeit. Den Journalisten fielen einfach die selbst eingebauten Widersprüche nicht auf, die sich gegenseitig aushebeln.

VON Tomas Spahn | 1. September 2016