"Wir bewegen uns also in eine neue Welt, in der eine steigende Bereitschaft zur Aufgabe von Grundrechten zu beobachten ist." Ein Gespräch mit Russell Berman, Professor für German Studies in Stanford und ehemaliger strategischer Berater im amerikanischen Außenministerium.
Es ist Zeit, sich von Satire, bösen Formulierungen zu verabschieden und nie mehr auszusprechen, was Chebli bekannt gemacht hat. Elisa David hat eine versöhnliche Bitte an Sawsan Chebli.
Auf der einen Seite wird – auch im Zusammenhang mit dem Camp Moria auf Lesbos – gefordert, mehr Flüchtlinge/Migranten in Deutschland aufzunehmen. Und dann ist von Hunderttausenden Wohnungslosen die Rede. Aber wer sind die eigentlich?
Ende Oktober soll die Linkspartei eine neue Führung bekommen. Einzige Kandidaten bislang: eine Frau ohne Manieren und eine bekennende Linksextremistin. Konflikte um die Ausrichtung der Partei sind vorprogrammiert. Ob die beiden erfolgreicher als ihre Vorgänger sein werden, darf bezweifelt werden.
Über was soll man schon reden? Trump und Corona natürlich. Und mit wem? Na, mit Robert Habeck, dem kommenden Bundeskanzler, und mit Karl Lauterbach natürlich. Immerhin war auch John Bolton zugeschaltet.
UNO, EU und Berlin führen ein trickreiches Spiel über Bande auf - an Bürgern und nationalen Parlamenten vorbei. Die Befragung der Bürger wird versteckt. Denn: 749 Teilnehmern, die sich zu einem neuen Migrationspakt ablehnend äußerten, stehen ganze 42 zustimmende Antworten gegenüber.
In seiner neuen Enzyklika „Fratelli tutti“ bestätigt der Papst seine tiefsitzende Skepsis gegenüber der Marktwirtschaft und dem Privateigentum. Dabei übersieht der Papst so manches.
Laut FU-Gutachten zeigte Giffey mit den Plagiaten in ihrer Dissertation ein "sanktionswürdiges wissenschaftliches Fehlverhalten“. Bisher wurde die Bundesfamilienministerin nur gerügt. Der AStA fordert jetzt den Entzug des Doktortitels.
In Bonn hätte ein Krisenstab unter der Leitung des Kanzlers Schröder getagt. Lafontaine, Superminister für Finanzen, Wirtschaft und Frieden hätte seinen kurz zuvor bereits öffentlich gemachten Vorschlag wiederholt. Die beste Lösung für alle sei es, endlich den Realitäten in Europa Rechnung zu tragen.
Die Zahl der Verfahren wegen Rechtsextremismus in den deutschen Sicherheitsbehörden ist gering, die der überführten Rechtsextremisten noch viel geringer. Doch Medien stellen das anders dar.
Busfahrer in Suhl würden sich teilweise schon weigern, das dortige Migrantenheim anzufahren, aus Angst vor Übergriffen gegen sich und einheimische Fahrgäste.
Legt man die Definition der Bundesregierung zugrunde, ist Olaf Scholz reich, aber nach SPD-Definition ist er sogar superreich.
Thorsten Frei, stellvertretender Vorsitzender CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Migrationsexperte, warnt vor dem Entwurf der Asylreform, wie er von der EU vorgelegt wurde. Insbesondere ein neuer Familienbegriff könnte noch mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland bringen.
Die erste Frage ist, was so viele Menschen dazu bewegt, angesichts einer drohenden Gefahr zu erstarren und nichts zu tun. Die zweite Frage ist, was die anderen tun sollen. Soll man sie aufzurütteln versuchen, bis zuletzt? Soll man sich lossagen?
Die beiden mächtigen Fußballverbände haben durch Corona viel Geld verloren und kennen keine Grenzen, wenn es um ihr Wohlergehen geht. Sie schicken die Nationalteams in Krisengebiete und drohen mit Strafen, sollten sich Deutschland, Frankreich oder Brasilien weigern, Länderspiele zu bestreiten.
Welche Ostdeutschen schafften es eigentlich in den letzten 30 Jahren nach oben? Und warum? Das wäre eine lästige Frage zur Einheitsfeier gewesen. Aber keine schlechte.
Merkel schonen, Trump jagen, bestimmt die Moral des politmedialen Komplexes. Sachliche Information wäre in beiden Fällen und bei allen öffentlichen Amtsträgern angesagt in einem Journalismus, der diese Bezeichnung verdient.
Alexander Kisslers neuestes Werk ist ein Buch für alle, die sich manchmal fragen, ob sie die Irren sind oder vielleicht doch die Anderen. Nach der Lektüre fühlt sich der Zweifelnde nicht mehr ganz so einsam. Von Cora Stephan
Das Mautdebakel um Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mündete in einen Untersuchungsausschuss ohne weitere Konsequenzen. Aber wer muss in Berlin je Verantwortung für sein Handeln tragen?
Die Hoffnungen von Medien, Trump vielleicht ohne Wahlen, aber jedenfalls durch Trump und Corona loszuwerden, sind unüberlesbar und unüberhörbar.

































