Keine Hoffnung auf Lockerung, keine Planbarkeit, keine Einsicht in eigene Fehler. Einfach so weitermachen. Irgendwie werden wir das Land schon schaffen. Bei Anne Will ist Langeweile Programm und Widerspruch eine seltene Goldader.
Matthias Matussek vollführt einen dialektischen Salto: er schreibt ein Buch über Sucht, das den Leser dazu verleitet, das Rauchen aufzugeben
Peter-Michael Diestel, der letzte Innenminister der untergegangenen DDR, hält die Ostdeutschen für eine "unterdrückte Menschengruppe". Die Bundeskanzlerin nennt er respektvoll „Schlachtschiff“.
Vor fünf Jahren gingen die Aufnahmen des Fotografen Markus Böhm von den Silvesterübergriffen in Köln um die Welt. Im TE-Interview erinnert er sich an die Nacht – und die Folgen.
Alles könnte so schön sein, wenn auf dem Hügel, auf dem sich Familien mit ihren Kindern ausgelassen tummeln, nicht plötzlich eine große Anzahl Polizisten wie aus dem Nichts auftauchen würden. Die anwesenden Personen werden des Platzes verwiesen. Natürlich ist auch die Frage berechtigt, was das mit den einzelnen Polizeibeamten macht, wenn Kinder vertrieben werden.
Das Time-Magazine schildert, wie linke Aktivisten angeblich durch eine koordinierte Kampagne die US-Wahl "retteten". Viel davon ist Selbstüberhöhung - sagt aber dennoch viel über die Skrupellosigkeit dieses Milieus.
„Pleiten, Pech und Pannen“ war einmal der Titel einer erfolgreichen Unterhaltungssendung der ARD. Heute könnte man die Corona-Politik der Bundesregierung so überschreiben. Maskenwirrwarr, Widersprüche am Bande, Total-Flop mit der Corona-Warn-App und schließlich der Monstergau: die Bruchlandung mit der Impferei. Völlig ungenügend würde dafür unter jedem Zeugnis stehen.
Der zentrale Satz, mit dem sich die Bundesregierung „harte Maßnahmen“ rechtfertigen ließ, lautet: „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen nachhaltig zu erschüttern“, deshalb muss die „Bundesregierung...eine umfassende Mobilisierungskampagne starten.“
Immer neue Rätsel um die Corona-Politik: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die Bedrohung durch Covid-19 bewusst dramatisieren lassen, um repressive Staatsmaßnahmen zu rechtfertigen. Gleichzeitig begann die Impfstoff-Vermarktung offensichtlich schon im Jahr 2019.
Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass die Impfstoffbeschaffung durch einzelne Länder schneller gegangen wäre als durch die EU – und gibt damit zu, dass sie bei der Impfstoffbeschaffung gegen einen zentralen Grundsatz der EU-Verträge gehandelt hat.
Tagesschau und Tagesthemen im verwirrenden Strudel der Wahrheitssuche: Also von „Flüchtlingen“ zu „Migranten“ zu „Menschen“. Der Schmetterling der nachrichtlichen Tagesschau-Wahrheit steckt dabei noch teils im Kokon – aber will jetzt heraus ans Licht.
Freiheit wird nicht gewährt. Kein Staat kann Freiheit gewähren. Der Mensch trägt die Freiheit in sich. Der Mensch ist Mensch, weil er frei ist. Freiheit macht den Menschen aus.
Haarige Angelegenheiten: Berliner Polizisten lassen im Untergrund frisieren, Merkel im Salon Beate. Skandal im WDR-Bezirk, und es schneit trotz Verbot der Klimaforscher.
Die Geschichte könnte auch so beginnen wie der berühmte Roman „Der Prozess“: „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn, ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet …“ Und da setzten Leser die Geschichte fort.
Die Evangelische Kirche im Rheinland will nicht nur „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ sein, sondern auch den öffentlichen Muezzinruf hören. Einige Einwände sprechen dagegen. Die Gleichsetzung von Kirchenglocken und Muezzinruf ist nicht einleuchtend.
Während CSU-Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder wieder Lockerungen eine Absage erteilt, wird an der CSU-Basis deutliche Kritik laut. Der Wirtschaftsflügel will weg vom pauschalen Lockdown und fordert "Entscheidungen ohne Angst".
Der Grünen-Vormann hat aus Krähwinkel ein Vorwort zur Weltliteratur von George Orwell geschrieben. Eine literarische und politische Blamage zugleich.
Noah Wild von Wild-Beauty unterstützt Friseursalons in allen Bundesländern bei Klagen gegen die Corona-Maßnahmen. Er glaubt, dass die Schließung der Salons kontraproduktiv ist: „Wenn man einen Corona-Fall hat, kann man das nicht mehr nachvollziehen. Wer zu Hause für ein bisschen was auf die Hand Haare macht, der nennt Ihnen nicht die Personen, wo er in den letzten Wochen überall Haare gemacht hat.“
Die Vorwürfe gegen Rainer Maria Kardinal Woelki werden immer schwerer. Einst erklärte er, AfD wählen und Christ sein schließe sich aus. Doch bei Kindesmissbrauch in seinem Erzbistum wirkt sein Vorgehen mehr als zögerlich.
Die EU sendet mit ihrer Biomasse-Politik das besorgniserregende Signal an den Rest der Welt, dass das Fällen und Verbrennen von Bäumen in irgendeiner Weise gut für das Klima sei.





































