Wie sich jetzt offenbart, wird Armin Laschet Geschichte schreiben. Denn so einzigartig schnell hätte man den vollständigen Niedergang der CDU nicht erwartet. Diese Leistung, mit der sein Name immer verbunden bleiben wird, hat er aber nicht alleine vollbracht.
„Die Partei“ verspottet gerne das politische System und vor allem ihre Gegner von „rechts“ an Straßenlaternen mit niederen Instinkten.
Der morgendliche "TE-Wecker" - von Montag bis Freitag - heute mit den folgenden Themen:
In der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl lobt sich Angela Merkel nochmal selbst – und bekennt sich notgedrungen zu Armin Laschet. Olaf Scholz verspricht viel – nur keine eindeutige Absage an ein Bündnis mit der Linke genannten SED. Und die verweigert erneut ein Bekenntnis zur Nato.
Umstrittene Islamverbände in Deutschland beschweigen oder relativieren das neue Taliban-Regime in Afghanistan. Darunter sind Verbände, mit denen die deutsche Regierung all zu gerne zusammenarbeitet. Für viele Muslime hier, die vor Scharia-Zuständen geflohen sind, ist das ein stiller Schlag ins Gesicht.
Außenminister Heiko Maas versprach für den Fall der Machtübernahme der Taliban: "keinen Cent mehr nach Afghanistan". Doch Merkel hat klargemacht: Deutsches Steuergeld wird im Rahmen der Vereinten Nationen auch künftig in den Hindukusch fließen. Die Taliban sagen schon, Merkel sei bei ihnen willkommen.
In der DDR standen die "Kulturschaffenden" treu zum SED-Staat. 31 Jahre nach dessen Untergang sind sie wieder da mit einem politischen Bekenntnis. Ihr Aufruf, initiiert von dem Musiker Bela B., liest sich wie ein Mitschunkelschlager grüner Weltanschauung.
Die irreguläre Einwanderung in die EU erreicht neue Höchststände. Besonders betroffen ist Italien, das unter Premier Mario Draghi demonstrativ nichts gegen das »heikle Problem« tut.
Nach der CDU stürzt jetzt auch die CSU in Umfragen ab. Das bisherige Zusammenspiel der Unions-Schwestern funktioniert nicht mehr und das schadet beiden Parteien. Söders taktische Fehler rächen sich jetzt bitter.
Wie überall im Orient sind auch in Afghanistan die Regimes traditionell korrupt. Als die Taliban vor 2001 an der Macht waren, reduzierten sie unter dem Beifall der Bevölkerung die Korruption drastisch. Nach dem Einzug des Westens explodierte die Korruption exponentiell. Beides wollten weder Medien noch Politik wahrhaben.
Der Bundesregierung reagiert auf die Frage der "möglichen Benachteiligung" von Jungen im Bildungssystem mit Ablenkungsmanövern. Man müsste schließlich eigentlich über die Folgen der fatalen Diabolisierung des Männlichen reden.
Es gibt drei Machtstühle, auf denen die Person M. einen Machtstuhl be-sitzen kann: Generalsekretär der UN, Ratspräsident der EU und Bundespräsident.
Nur Jörg Meuthen bringt ein wenig Stimmung in die Runde am Montagabend - ansonsten belässt man es bei allgemeinem Blabla. Doch Plasberg fragt diesmal kritisch nach und landet einige Treffer.
Der morgendliche "TE-Wecker" - von Montag bis Freitag - heute mit den folgenden Themen:
Der Anteil der Ungeimpften an den Intensivpatienten liege weit über 90 Prozent heißt es aus der Politik. Das widerspricht nicht nur Daten aus anderen Ländern – die zugrundeliegenden Definitionen sind so widersprüchlich, dass sie der Statistik den Sinn nehmen.
Mit der IAA will die deutsche Autoindustrie ihr Produkt konsensfähig erhalten – und den Staat zur Hilfe motivieren. Proteste von teils militanten Umwelt- und Verkehrsaktivisten kommen dazwischen. Und die aktuellen Marktzahlen sind auch nicht berauschend.
Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann, bekannt geworden durch ein unflätiges Gedicht, fordert nun eine "strenge gesellschaftliche Qualitätskontrolle" für Meinungen. Aber was würde dann aus ihm?
In Ramstein ist eine Zeltstadt entstanden. Zehntausende Menschen kommen aus Afghanistan und sollen weiter in die USA. So sagen es deutsche und amerikanische Stellen. Doch einige der Flüchtlinge bleiben hier, wie das rheinland-pfälzische Integrationsministerium jetzt dem SWR bestätigt hat.
Die unter Schülern in der DDR berüchtigte "Staatsbürgerkunde" kehrt zurück – nicht als eigenes Schulfach, sondern unausgesprochen und fächerübergreifend. Der kritische, mündige Bürger ist für die heutigen "Interpretationseliten" nicht mehr das Bildungsziel.
Drei „Missgeschicke“ in wenigen Tagen – Sender der ARD wurden mehrfach beim Schwindeln ertappt. Schon vor einigen Jahren gab es ähnliche Fälle. Nun stellt sich die Frage, wie sehr die Manipulation im öffentlich-rechtlichen Rundfunk System hat.




























