Die Universität Wien streicht Rudolf Taschner die Ehrung, weil er Gender Studies, Klimadebatte und Förderpraxen kritisiert. Aus Wissenschaftsfreiheit wird Gesinnungstest, aus Leistung ein politisches Gnadenrecht.
Ifo-Chef Clemens Fuest präsentiert eine dünne Reformagenda für die zerbröselnde deutsche Wirtschaft: die Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft. Sein Forum: Ausgerechnet der nach Ludwig Erhard benannte Gipfel der umstrittenen Weimer Media Group. Kritik am grünen Zerstörungsmechanismus sucht man hier selbstverständlich vergebens.
Es gibt ja immer wieder schlimme Vermutungen, wo das Gold aus Fort Knox sein könnte. Nun legt ein Fotovergleich eine ganz einfache Erklärung nahe.
Friedrich Merz braucht keine Gegner mehr, wenn man ihm nur ein Mikrofon hinstellt. Mit jedem Satz macht er seine Lage schlimmer. Merz ist schlicht nicht in der Lage, die Bevölkerung und den Ernst der Lage im Land zu verstehen. Er muss gehen.
Auf Initiative der Labour-Regierung wurden erbliche Parlamentssitze im britischen Oberhaus abgeschafft. Das ist jedoch kein Ausdruck demokratischen Bewusstseins, sondern der Versuch, die Institution grundlegend umzubauen – im Sinne der Regierung.
An diesem Wochenende steht die offene Konfrontation auf der Straße an. Italien ist ein Kessel unter Druck – und die Frage ist nicht mehr, ob Dampf entweicht, sondern wo und mit welcher Wucht er explodiert.
Das Kinderfernsehen von ARD und ZDF fällt zuletzt immer wieder mit bizarren Beiträgen auf: plumpe Hetze gegen Christen, ein bedrückender Beitrag über die Zwangsehe, Sendungen, die der linksextremen kritischen Rassentheorie, der „Critical Race Theory“, entsprechen. Diese Beiträge richten sich an Kinder ab acht Jahren.
Dafür, dass sie einem Kind mit Migrationshintergrund Fragen stellt, stürzt eine „deutsche Oma“ in einen braunen Fluss – das ist der Inhalt eines Spiels in der Sendung „Moooment!“ des Kinderkanals KiKA, eines Tochterunternehmens von ARD und ZDF.
Mit letzter Kraft schafft die Koalition Einsparungen im Gesundheitssystem. Die Schulden explodieren, die Wirtschaft stagniert. Da sich die Regierung weigert, Reformen anzupacken, gibt es keinen neuen Sachstand zu debattieren. Der unbefriedigende Ist-Zustand der Landes wird bei Illner wiedergekäut. Von Fabian Kramer
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Seine Gönner in der EU stellen Ungarns Wahlsieger Péter Magyar als korrekten Konservativen dar, in Ungarn sehen ihn die Konservativen aber als Liberal. Dabei ist es egal, was er ist – wie Friedrich Merz in Deutschland ist er politisch gefesselt.
Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten verlässt ein Stützpfeiler das OPEC-Kartell. Ein strategischer Erfolg für die USA, die ihrerseits ihren Exportanteil am Energiemarkt erheblich erhöhen.
Deutschland steht im vor-militärischen Konflikt mit Russland. Das ist bitter. Und was macht Friedrich Merz? Verkracht sich auch mit der Schutzmacht USA. So viel Porzellan zu zerschmettern – das muss man erstmal bringen.
Der VW-Konzern steht vor einem Radikalumbau: 50.000 Stellen sollen abgebaut werden, im Werk Osnabrück keine Autos mehr gebaut werden. Stattdessen führt VW Gespräche mit Unternehmen der Verteidigungsbranche. Denkbar sei die Produktion von Fahrzeugen für militärischen Transport – aus Sicht Oliver Blumes ein Beitrag zur Stabilisierung der Demokratie.
Die Bundesagentur für Arbeit meldet im April 77.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Laut Ifo-Institut planen Unternehmen massive Stellenstreichungen. Wenn der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands so weitergeht, gibt es bald keine Arbeit mehr. Heißt es dann: Frei für alle statt Wohlstand für alle?
Auch in Andalusien steht Mohamed nun an der Spitze der Jungennamen. Was Politiker wegreden möchten, bestätigen längst die Statistiken: Die islamische Masseneinwanderung verändert Westeuropa messbar, sichtbar und unumkehrbar.
Wer Gauweilers Vorschlag hört, denkt an den Beschluss der CSU von 1976, ihre Fraktionsgemeinschaft mit der CDU im Deutschen Bundestag aufzukündigen.
Die EU-Kommission drängt die Mitgliedstaaten zur Einführung ihrer Altersverifikations-App bis zum Jahresende. Die technische Arbeit sei abgeschlossen, nun sollen die Regierungen die Lösung anpassen und ausrollen.
Alexander Komianos verlässt die CDU und rechnet in einem offenen Brief mit Merz’ Union ab: Familienpolitik preisgegeben, Wahlversprechen gebrochen, SPD-Kurs übernommen, konservative Wähler verraten. Dieser Brief ist mehr als ein Parteiaustritt. Er ist ein Dokument des konservativen Bruchs mit der Merz-CDU.
In Europa kehrt die Energiepolitik von Symbolik zur Physik zurück. Was Deutschland nicht schaffen soll, macht Belgien und stoppt den Rückbau der AKWs, weil der Staat erkennt, dass (Kern-)Kraftwerke wichtige strategische Infrastruktur sind.


































