Das Kinderfernsehen von ARD und ZDF fällt zuletzt immer wieder mit bizarren Beiträgen auf: plumpe Hetze gegen Christen, ein bedrückender Beitrag über die Zwangsehe, Sendungen, die der linksextremen kritischen Rassentheorie, der „Critical Race Theory“, entsprechen. Diese Beiträge richten sich an Kinder ab acht Jahren.
picture alliance / CHROMORANGE | Elke Münzel
Kurz vor Ostern strahlte „logo!“ vom ZDF einen Beitrag über Ramadan und das Zuckerfest aus. Das islamische Fest wird als Feiertag angepriesen, an dem Kinder Süßigkeiten geschenkt bekommen. Weiter werden Bilder von verschleierten Frauen aus Pakistan eingeblendet. Der Sprecher erzählt, dass diese Frauen sich neu einkleiden und mit Henna bemalen. Das hochproblematische Frauenbild in dem Land wird mit keiner Silbe erwähnt.
Nachdem das islamische Brauchtum hochgejubelt wurde, wird umgehend gegen Christen ausgeteilt. Diese würden massenhaft aus der Kirche austreten, weil es Fälle von Kindermissbrauch gab: „Und dann haben Kirchenleute in den letzten Jahrzehnten richtig schlimme Fehler gemacht, zum Teil schreckliche Verbrechen an Kindern begangen“, heißt es wörtlich.
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) March 20, 2026
An anderer Stelle wird der Ablasshandel im Mittelalter thematisiert, anhand dessen sich die Kirche bereichert habe. „Die Menschen glaubten das, was in der Kirche gesagt wurde“, heißt es weiter, um die Christen als einfältig darzustellen. Dass Moslems ebenfalls das glauben, was in Moscheen gepredigt wird, hielten die Macher nicht für erwähnenswert. Im Gegensatz zum Islam lassen die Macher dieses Beitrags kein einziges gutes Haar am Christentum.
Diese Ausgabe von „logo!“ wurde von Eltern scharf kritisiert und es hagelte Programmbeschwerden. Intendant Himmler erklärte später, dass der Beitrag überprüft werde. Allerdings ist dieser immer noch in der initialen Fassung ohne einen redaktionellen Hinweis aufrufbar.
Zwangsehen in Europa
Kürzlich strahlten die Kindernachrichten „logo!“ vom ZDF einen Beitrag über die Zwangsehe aus. Wenn kleine Mädchen mit meist deutlich älteren Männern verheiratet werden, geht das mit Vergewaltigung einher. Wieso sollten sich Kinder ab acht Jahren im deutschsprachigen Raum mit Formen des Missbrauchs beschäftigen? Geht es nach den Kindernachrichten, sind Kinderehen durchaus europäische Tradition. Anhand einer Weltkarte erklärt der Sprecher, dass Zwangsehen in Europa, Afrika, Südamerika und Südasien vorkommen. Der Nahe Osten wird nicht erwähnt, obwohl Kinderehen in islamischen Ländern teilweise legal sind.
Weiter wird dem jungen Publikum erklärt, dass Kinderehen wegen Armut oder aus traditionellen Gründen geschlossen würden. Somit vermitteln die Kindernachrichten, dass in Europa Zwangsehen praktiziert werden. Zwangsehen sind in Deutschland verboten, insbesondere mit Minderjährigen. Im Ausland geschlossene Ehen mit Minderjährigen werden nicht anerkannt. Doch das wird in dem Beitrag nicht erläutert.
In Europa ist es vor allem das muslimische Milieu, welches Mädchen minderjährig verheiratet. Immer wieder gibt es Fälle von muslimischen Schülerinnen, die nach den Ferien nicht wieder im Unterricht auftauchen, weil sie zwischenzeitlich in ihren Herkunftsländern verheiratet wurden. Doch auch das thematisieren die Kindernachrichten nicht.
Anhand einer jugendlichen Protagonistin aus Indien wird erzählt, dass sie trotz eines entsprechenden Verbots zwangsverheiratet werden sollte. Sie ist Teilnehmerin eines Projektes für Frauenrechte, welches sich gegen die Kinderheirat einsetzt. Die Mädchen werden unterstützt, zur Schule zu gehen und Sport zu treiben. Es heißt, dass sich die Inderin erfolgreich gegen die Pläne zur Zwangsheirat gewehrt habe.
Doch so einfach ist es nicht für Frauen in Indien. Der Guardian berichtet, dass rund 20 Frauen täglich in Indien wegen sogenannter „Mitgift“-Morde umkommen. In diesen Fällen haben die Männer weitere Mitgift-Forderungen von den Eltern der Braut oder sie wollen diese erpressen, um weiteres Geld zu erhalten.
Das Thema Zwangsheirat mit Kindern und die daran gekoppelten menschlichen Abgründe sind Themenwelten, die in Kinderzimmern schlichtweg nichts zu suchen haben.
Rassismus gegen Weiße
Ein weiteres Format, das vom ZDF produziert wird, richtet sich an Kinder ab neun Jahren: „Moooment! ist eine Comedyserie, die auf lustige, manchmal fantasievolle Art zeigt, wie sinnlos und dumm Rassismus ist“, heißt es in der Programmbeschreibung. Tatsächlich geht es in dieser Sendung nicht darum, Menschen nicht anhand ihrer äußeren Merkmale zu bewerten. Vielmehr sollen Weiße, beziehungsweise Deutsche, als elende Rassisten markiert werden.
In einer Folge spielen ein Junge mit asiatischem Erscheinungsbild und ein Mädchen mit nordafrikanischem Äußeren das Computerspiel „Almaniac“. Auf dem Bildschirm erscheint eine deutsche Oma, die den Gegenspieler für die falsche Aussprache komplizierter deutscher Worte diskriminiert. In der nächsten Runde bewirft die Oma den dunkelhäutig anmutenden Avatar der Spielerin mit Würsten, sodass dieser ausweichen muss. Anschließend fordert die deutsche Oma, dass sich die Spielerin einen deutschen Spitznamen aussuchen muss, da der ausländische Name zu kompliziert sei. Um den Sieg über diesen „Endgegner“ zu visualisieren, bricht die Brücke, auf der die deutsche Oma steht, ein, und sie fällt in einen schmutzig-braunen Fluss. Der Subtext dieser Folge ist demnach, dass deutsche Senioren wegen ihres Rassismus spielerisch in ihrer braunen Jauche versenkt werden sollten.
Ein anderer Beitrag spielt bei einem Arzt. Die dunkelhäutige Protagonistin führt ihren Hautausschlag vor, der wie Mückenstiche anmutet. Sie erklärt, dass diese entstünden, wenn sie rassistisch beleidigt würde. Beispielsweise, wenn sie für ihr gutes Deutsch gelobt würde oder ihr Leute ins Haar fassen wollen. Kurzerhand macht sich der Arzt über ihr lockiges Haar her. Er begutachtet es mit einer Lupe und fragt, wie die Protagonistin es hinbekommen würde, dass die Lockenpracht so abstehen würde. In diesem Moment öffnet sich die Tür zu dem Zimmer und eine Kollegin des Arztes mit ebenfalls afrikanischem Erscheinungsbild betritt den Raum. Sie ermahnt ihren blonden Kollegen und wendet sich der Protagonistin zu, um sich bei ihr zu entschuldigen.
Zwischenzeitlich hat sich der blonde Kollege eine Maske übergestülpt, um sich als Mücke zu verkleiden. Die Ärztin überreicht der Protagonistin ein Insektenspray und rät ihr, zukünftig anzusprechen und sich zu wehren, falls sie sich rassistisch diskriminiert fühlt. „Am besten gleich mal ausprobieren“, ermuntert sie ihre Patientin. Diese greift beherzt zum Spray und nebelt den Arzt mit der Mückenmaske ein. Dieser fällt leblos zu Boden. Die jungen Zuschauer lernen somit, dass Insektenvernichtungsmittel eine passable Lösung ist, um Menschen auszuschalten, die sich unangenehm geäußert haben.
Ist das Kinderfernsehen überhaupt noch kindgerecht?
Immer wieder macht das Kinderprogramm von ARD & ZDF mit fragwürdigen Beiträgen von sich reden. Gerade hinsichtlich der Produktion von Inhalten für Kinder sollte eine besondere Sorgfaltspflicht walten. Doch diese wird offenbar zunehmend vernachlässigt. Zugunsten der woken „Critical Race Theory“ und einer Verklärung des Islams bei gleichzeitiger Hetze gegen das Christentum.
Trotz entsprechender Programmbeschwerden und Hinweisen von Eltern scheinen die Kontrollgremien der Anstalten zu versagen. Das ist maximal fahrlässig, da Kinder nicht einfach einordnen können, was sie vorgesetzt bekommen.

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Im Pressekodex werden die deutschen Medien auf Menschenwürde und Wahrheit verpflichtet.
Welche System-Medien erfüllen diese Forderungen?
Bei einer hoffentlich baldigen Regierung der AfD müssten die Staatsverträge gekündigt werden, um dem Pressekodex mit den Forderungen nach Menschenwürde und Wahrheit durch die alternativen, investigativen, kritischen Medien wieder zum Durchbruch zu verhelfen.
Kindesmissbrauch muss nicht sexueller Natur sein. Er kann auch als wirtschaftlicher Ausbeutung oder politischer Unmündigkeit in Erscheinung treten. Es geht immer darum, eine natürliche und selbst bestimmte Entwicklung zu unterbinden; es geht immer um einen Fremdnutz: Das Kind wird vor einer entsprechenden Reife zum Objekt eines Erwachsenen, der letztlich seine Bedürfnisse befriedigt. Hier soll das Kind politisch abgerichtet werden, Es soll nicht lernen, in Frage zu stellen. Es soll nicht neugierig, sondern gehorsam sein. Es soll entwurzelt werden, damit es – wie ein leeres Blatt – völlig neu beschrieben werden kann. Die Sendung hierarchisiert, denn Ausländer wird zum Unantastbaren, während… Mehr
…dann kann es nur Zensur gewesen sein! Bemerkenswert! Die es betrifft wissen schon was gemeint ist! Sozusagen tägliche Erfahrung!
Da ist überhaupt nichts „maximal fahrlässig“. Das Einzige was bei den daran Beteiligten und den dafür Verantwortlichen maximal ist, ist die Absicht.
Die Eltern sind in der Pflicht. Hätte ich noch kleine Kinder, würde ich denen den Kika verbieten, weil der schlicht und ergreifend jugendgefährdent ist. Ich würde denen sagen: Kika ist Kaka. Zu Unterhaltiung kann man je bei Netflix oder auch maxdome einen altersgerechten Kinderfilm ordern. Kostet nicht die Welt
ÖRR: Wenn Dreck spritzen gebührenpflichtig ist.
Wenn Dreckspritzen gebührenpflichtig ist, sollte einfach niemand mehr die Parteien wählen, die diese Rundfunkgebühren unterstützen.
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Erinnerungen an den WDR Kinderchor „ „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau.“ (…) „Meine Oma fährt mit ’nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator.“ Auch die Themen billiges Discounterfleisch und Kreuzfahrten wurden nicht ausgespart.
Damals war ich in Bangkok, Thailand und mir spielten Thais entsetzt das Lied vor. Ein derart schäbiger Umgang mit den eigenen Alten / Leuten erschütterte die Thais.
Noch was, was die Eltern tun könne: Kika in der Kanalliste des Empfängers löschen oder sperren.
ARD & ZDF machen das, weil sie es können. Niemand hindert sie an der Ausstrahlung des Unsinns, Kontrolle durch irgendwelche Gremien findet eben NICHT statt. Beschwerden des zwangsweise zahlenden Publikums werden souverän ignoriert, „Zensur“ darf ja nicht sein. Geld vom Beitragszahler kommt garantiert in Milliardenhöhe, unabhängig davon, welchen Propaganda-Mist die linksgrün verstrahlten Öffis ihren großen und kleinen Rest-Zuschauern vorsetzen. Weg mit dem ÖRR!
Die Macher solcher Produktionen gewähren durch diese auch Einblicke ihr ‚Innenleben‘, auf die ich als Erwachsener durchaus gerne verzichte. Aber diese Produktionen richten sich an Kinder! Das ist mit „O tempora, o mores“ nicht abgetan! Was soll das also?