Wieder brannte ein Windrad vollkommen aus. Die Feuerwehr konnte den Brand in der Höhe nicht löschen, sondern nur überwachen und absperren. Eine wichtige Bahnstrecke in NRW wurde lahmgelegt wegen der Nähe zur Windkraftanlage.
picture alliance/dpa | Max Lametz
Am Sonntagmittag geriet in Bönen bei Hamm in Nordrhein-Westfalen eine Windkraftanlage in Brand. Nach Angaben der Feuerwehr brannte der Maschinenkopf der Anlage in großer Höhe; auch ein Rotorblatt wurde von den Flammen erfasst. Über Bönen stand eine weithin sichtbare schwarze Rauchwolke. Anwohner wurden per Warn-App aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Verletzte gab es nach bisherigem Stand nicht.
Brisant war vor allem die Lage der Anlage: Das Windrad steht nahe der Bahnstrecke Hamm–Dortmund. Deshalb wurde die Verbindung vorsorglich für mehrere Stunden gesperrt. Betroffen waren unter anderem Regionalzüge sowie zeitweise auch Fernverkehr in Richtung Hannover. Später wurde die Strecke wieder freigegeben, nachdem geprüft worden war, ob Trümmerteile auf die Gleise gefallen waren und wie stabil die Anlage noch ist.
Die Feuerwehr konnte den Brand in der großen Höhe nicht direkt löschen. Stattdessen wurde der Bereich abgesperrt und der Brand überwacht. Nach Angaben der Feuerwehr erlosch das Feuer schließlich von selbst beziehungsweise nach dem Abschalten der Anlage. Im Maschinenkopf sollen sich rund 300 Liter Getriebeöl befunden haben; ob das Öl tatsächlich Brandbeschleuniger war, ist noch nicht geklärt. Die Brandursache ist weiterhin offen.
Ein brennendes Windrad genügte, um eine wichtige Bahnstrecke in NRW lahmzulegen. Wieder zeigte sich: Wenn die Gondel in mehr als 100 Metern Höhe brennt, bleibt der Feuerwehr meist nur Absperren, Beobachten und Warten. Was zu tun ist, wenn ein Windrad in trockenen Wäldern anfängt zu brennen, weiß niemand. Die brennenden Teile fallen wie Fackeln in die Bäume und zünden Wälder an.

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Was ist schon die Umweltbelastung durch einen brennenden Vogelshredder verglichen mit derjenigen durch einen, der nicht brennt?
Die Umweltverschandelungs-„Mahnmale“ kosten mehr als sie nutzen.
Aber das will ja kaum einer wirklich hören…
Die Bahnstrecke Hamm-Dortmund gilt als freizuhaltende Migrationsroute nach dem UN-Migrationspakt.
Im Margot-Honecker-Büro wird man „not amused“ sein.
Die grünen Ideologen hören erst auf, wenn sie das ganze Land, um in einem Bild zu sprechen, abgefackelt haben. Gewiseermaßen mit der Fackel des Fortschritts.
Wenn durch ein Windrad ein Wald abgefackelt wird, liegt das natürlich am Klimawandel.
Was denn sonst 😎
Irgendwie muss die AfD dahinterstecken.
Putin
oder
Trump
oder
oder
jedenfalls nie man selbst…
Lol, wie dumm, wie billig…
Windradbetreiber bekommen bekanntlich auch ihr Geld wenn der Schredder steht. Man könnte sich sogar vorstellen, dass der Betreiber des abgebrannten Windrads auch weiterhin sein Geld bekommt.
Man kann sich auch an Dingen festhängen. Die Versicherungsprämie für ein durchschnittliches Windrad beträgt angeblich etwa 100 Euro pro Jahr. Damit dürfte über mögliche Schäden alles gesagt sein.
Wie hoch war nochmal die Prämie für ein AKW? Achso, genau, 0 Euro, versichert nämlich keiner. Anwohner dürfen im Fall des Falles auf staatliche Almosen hoffen.
Die Hauptsache ist doch, daß uns Sonne und Wind keine Rechnungen schicken. Hat jedenfalls die Kathrin gesagt. Na, ihr wisst schon, diese Göring-Echardt 🤣🤣🤣
Achja, die Bullshit-Bärbel der Grünen……… immer vorneweg mit intellektuell extrem dürftigen Aussagen wie „bei sinkendem Angebot sinken die Preise“, „Atomstrom verstopft die Netze“ usw. .
Ach, Sie meinen die ehemalige Küchenhilfe…
Jaja. Wo die Intelligenz so hinfällt.
Nichts gegen das Windrad das:
„Oil depot in Rybinsk continues to burn for the second day after a Ukrainian drone strike The facility, which stores fuel and petroleum products, was hit by Ukrainian UAVs on the night of June 14. Local residents reported an “oil rain” falling from the sky in the surrounding“ https://x.com/visegrad24/status/2066475441469243590
.
Weder zu dem einen noch zu dem anderen Fall ist von Klimabewegten ein Ton zu hören!
So sieht es aus, der gepamperte Windrad-Club, vermutlich NGO der Regierung, wird den Teufel tun, solche Schadensmeldungen veröffentlichen zu lassen.
„Technikfolgenabschätzung“ wurde stets für andere Technologien gefordert – selbstverständlich nicht für grüne Weltverbesserungs-Projekte. Koniferen wie der in der NS-Zeit zum Psychiater* promovierte Hoimar von Ditfurth wurden „kritische Wissenschaftler“ genannt, um wirkliche Wirtschaftler zu diskreditieren. *Es ist ja hoffentlich geläufig, woran sich viele Psychiater und derartige „Kliniken“ in der Nazizeit beteiligt haben.