Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften – TE-Wecker am 1. Mai 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Eine ungehaltene Rede. Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müssten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschämt verschweigen.

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Kommentare ( 12 )

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Dibbe Labbes
18 Tage her

„Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“
Otto Brenner Erster Vorsitzender der IGM 1956 bis 1972
Dazu braucht es Leute, die Mut, Rückgrat und Verständnis für Zusammenhänge haben.
Wenn dann noch Wissen um die Geschichte vorhanden ist, schadet es nicht.
Mit Prozentsatzangleichungs- Personen wird das nix.

Supersilent
19 Tage her

Ob diese linksgrünen Gutmenschen überhaupt wissen wer diesen Feiertag eingeführt hat ? Glaube ich nicht denn sonst dürften sie den gar nicht feiern. Aber daran sieht man erneut wie dumm diese Leute eigentlich sind.

Last edited 19 Tage her by Supersilent
Biskaborn
19 Tage her

Auf den Punkt gebrachter Beitrag. Unsere Gewerkschafter, leider auch viele einfache Mitglieder, werden von diesen Inhalten nichts hören wollen, sind in der täglich exerzierten Linken Ideologie gefangen, können und wollen da nicht ausbrechen. Nein, Rückkehr zur Realität, Vernunft, einer Wende in der (Wirtschafts-) Politik sollten wir nicht erwarten. Die Zahl der Mitstreiter für eine solche Wende ist viel zu klein in diesem Land, dessen sollten wir uns bewusst sein!

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  Biskaborn

Das kann sich von einem Fehlgriff zum nächsten der uns Vorgesetzten blitzschnell verändern.
Sie erinnern den „furor teutonicus“?
In der Stadt begegneten mir gerade 3 spirrlige Gestalten, uns zu tributieren oktroyiert – und, wie sie daher schritten, zu allem fähig. Nur nicht zur ErwerbsArbeit.
Irgendwann wird die Volksseele überkochen – und dann werden sogar rechte Großmütter mit der Bettpfanne draufzuhauen wissen!

h.milde
19 Tage her

Den Wählern von der verMERKELten „c“DU/SU mit „Links ist vorbeii!“ Merz & “ I find´s gud was ihr machd“ Söder, sei ein überaus besinnlicher 1.Mai gewünscht. Denkt euch schon mal was aus, wie ihr euren Kindern & Enkeln erklärt, warum ihr an diesen Vollstreckern des Ökoszialismus, trotz erwiesener Untaten, die Macht über unser aller Zukunft verschenkt habt. Übrigens, auch für die Aufzucht von Kindern wird günstige Energie, sichere Arbeitsplätze, Gesundheit -ua. KEINE Genexperimente!- & GELD IN DEN FAMILIEN, NICHT IN LINKSGRÜNEN RAUB & UMVERTEILUNGS-MINISTERIEN & NearGOs, gebraucht. Geburtsraten: -Zahlen gerundet!- 1960; -Boomer- ~17,5/1000 EW, GesEW ~72 Mio 2025; -Gen LGBQ,… Mehr

Last edited 19 Tage her by h.milde
Kassandra
19 Tage her

In den USA lohnt sich der Gedenktag:
„TRULY INCREDIBLE“: Brand new data shows initial jobless claims last week fell to the lowest since 1969.  https://x.com/WhiteHouse/status/2050020666334724296
.
Und das sind keine neuen Stellen, die den Beamtenapparat dort in den USA weiter aufblähen hülfen!
The data is clear: surging business investment is fueling America’s reindustrialization under
@POTUS
https://x.com/RealPNavarro/status/2049946342122733576
.
Auch hier:
New Economic Data Highlights the Strength and Resilience of President Trump’s Economy  https://x.com/WhiteHouse/status/2049933649131221316

Maja Schneider
19 Tage her

Danke auch für diesen fundierten Sonderwecker, der einmal mehr klar macht, wo die Gewerkschaften heute stehen, und zwar nicht etwa ander Seite der Arbeitnehmer sondern stramm an der des Staates. Das ist erheblich lukrativer!

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  Maja Schneider

Wahrscheinlich erfolgte auch dieser Kipp bereits mit der so genannten Wende.
Denn auch solche waren in der Zone gern gesehen Gäste.

Nibelung
19 Tage her

Wer am Tag der Arbeit demonstriert hat noch nicht erkannt, wo sich die Arbeiterschaft heutzutage befindet und was sich da tummelt sind vordergründig nur linke Ableger, die die Interessen der politischen linken Kader verteidigen, denn wären sie vernünftig müßten sie den wählenden Arbeitnehmerschaft folgen und die Seiten wechseln und so wird aus der alten Tradition heraus immer wieder das gleiche Brimborium veranstaltet was ins Leere läuft, so wie das nun mal bei Sozialisten üblich ist. Den Tag der Arbeit dürften im Grunde genommen nur jene zelebrieren, die noch einen Arbeitsplatz besitzen und da wird es schon seit Jahren immer enger… Mehr

Kassandra
19 Tage her
Antworten an  Nibelung

Was heißt, die die Kundgebungen besuchen werden auch diesmal nicht unter MultiKulti zu leiden haben?
Was die, die ihre Stimmen dort zu Ansagen erheben, geflissentlich erneut übersehen werden – wie in den Kirchen, wenn sie das bunte Gebot der Stunde mahnend über die letzten weißen „Gottesdienstbesucher“, die ja da wie dort die angezettelte Chose zu finanzieren haben, auch diesmal werden ausschütten wollen.
Zumal wahrscheinlich zu der gegrillten Bratwurst, deren Hauptinhalt schweinernes Fleisch sein sollte, nicht einmal Falafel angeboten werden wird.

Haba Orwell
19 Tage her

> Doch sie müssten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt.

Dafür müsste man denken und Denken ist delegitimierend. Noch kürzlich haben die Gewerkschaften „für Klima“ (und sauteure schwankende Energie) gehüpft.

Nibelung
19 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Und damit die saumäßige Arbeit aller Sozialisten verschleiert wird, nennt man die Armenspeisung „Die Tafel“ was dem Begriff nach ein Relikt der Gutsituierten darstellt und sie legen ja auch nicht selbst Hand an und lassen es andere machen, denn wer will denn mit den Underdocks etwas zu tun haben, wo sich selbst die Roten darüber erhaben fühlen. Deshalb lieber unter sich speisen und selbst die Kirchen im Grunde genommen von ihren Mitgliedern getragen werden, denn sonst wären die Führung ein nutzloser Haufen, der allenfalls noch als Unterlage dienen könnte, wie weiland in Prag, wo die Kaiserlichen aus dem Fenster des… Mehr