Linke Gewalt in Hamburg zum G-20. Wir dokumentieren im Interview die Rechtfertigung durch die Partei "Die Linke" in der Hansestadt. Die Fragen beantwortet die Hamburger Fraktionsvorsitzende Cansu Özdemir.
Die Welt scheint alles in allem in einem besseren Zustand zu sein, als es die Hauptdarsteller der politische Klasse sind. Das bedeutet keineswegs, dass sie in einem guten Zustand ist. Beides für eins zu halten, wäre aber hysterisch.
Die Grünen geben der Polizei eine Mitschuld an den Krawallen in Hamburg. Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die Ausschreitungen nicht von Linksextremisten, sondern von Rechtsextremisten begangen würden?
Der G20-Gipfel in Hamburg ist nicht als Austausch zwischen souveränen Staaten geplant, sondern als eine Unterordnung aller unter sogenannte „Weltthemen“. Da sitzen auch die Gipfelprotestierer im gleichen Boot.
Im Gespräch mit Hubertus Knabe, Leiter der Stasigedenkstätte Berlin–Hohenschönhausen, über die Gründe für die Akzeptanz des gewaltätigen Linksextremismus.
Es gibt Anlässe, da passt so gar nichts zusammen. Der G20-Gipfel in Hamburg ist so ein Anlass. Er zeigt demonstrativ die Lächerlichkeit der deutschen Politik und ihrer Akteure, die als Kulisse die Krawalle erst ermöglichen.
Lassen wir mal die infantile Frage der Sendung beiseite und stellen uns vor, der Zuschauer interessiere sich für G-20 – welche Erkenntnis soll ihm da Armin Laschet bringen? Oder der Jürgen Trittin?
Ob sie nun friedlich demonstrieren oder gewalttätig: Die Demonstranten in Hamburg eint eines: Die Überzeugung, dass der Kapitalismus an allen Übeln der Welt schuld sei.
Die Menschen haben etwas zu vererben. Das ist eigentlich eine gute Nachricht. Gut genug, um sofort die Neidkarte zu ziehen: Was der Mensch erspart hat, gehört dem Staat, nicht den Kindern, findet die SPD.
Der große Zuwachs der Parteivermögen über die Jahre zeigt: Die staatliche Parteienfinanzierung ist zumindest für die Bundestagsparteien überdimensioniert. Alle haben ihre Vermögen (auch unter Berücksichtigung der Preissteigerung) überdeutlich erhöht.
Auch ein Stiftungsmodell, das die Privatisierungserlöse von ARD und ZDF und weiteres Stiftungskapital, für diese Zwecke einsetzt, wäre europarechtskonform. Aber nicht nur das - es wäre auch das Ende des Zwangsbeitrages.
Die deutschen Dinge und die des ganzen Westens gehen in eine Zeitenwende, von der die Inhaber des Zeitgeistes wie die schweigende Schar der Mitläufer noch gar nichts gemerkt zu haben scheinen.
Yildiz hält die Absage an Erdogan für deutschen Wahlkampf und Einschränkung der Meinungsfreiheit. „Es hat einen gewissen Charme, dass jemand Meinungsfreiheit einfordert, die er gerade bei sich eliminiert“, grinst Steinhöfel den besten Satz des Abends.
Thomas de Maizière meinte 2016, zur rascheren Integration von jungen Flüchtlingen solle man vorübergehend schulische Ansprüche und auch die an die Lehrerbildung absenken. Das NRW-Programm „Lehrkräfte plus“ folgt diesem Holzweg.
Die heterosexuelle Ehe ist tatsächlich ein Massenphänomen. Ehepartner hadern eher mit ihrem selbstgewählten Schicksal, als die Institution an sich in Frage zu stellen. Was reitet die Spiegel-Redakteurin zu so einem danebenliegendem Text?
Experten rechnen mit einer möglichen Zuspitzung der Lage an der italienisch-österreichischen Grenze. Bill Gates warnt die EU, die deutsche Migrationspolitik fortzusetzen. Meldungen der letzten Tage zusammengefasst.
An deutschen Universitäten sind die Bedingungen für akademische und Meinungsfreiheit merklich schlechter. An vielen deutschen Universitäten verfolgen Gesinnungswächter jeden, der nicht ihre Weltanschauung und Werte teilt.
Gut möglich, dass Peter Tauber als „Staatsminister für Digitales“ im Kanzleramt landet. Das „Peter-Prinzip“, wonach Beschäftigte in einer Hierarchie dazu neigen, bis zur Stufe ihrer Inkompetenz aufzusteigen, würde wieder einmal bestätigt.
Leserin Ruth Jakon kommentierte das NetzDG am Tag nach seiner Verabdschiedung im Bundestag im Berichterstattungsschatten der "Ehe für alle". Wir dokumentieren ihre denkwürdigen Zeilen.
Bisher waren die Menschen dem Wetter und dem Klima hilflos ausgesetzt. Das soll sich ändern. Wir haben einen Plan.
































