Für Helmut Schmidt gleichen sich alle Terrorismen, deutsche RAF, italienische Brigate Rosse, die bei Franzosen, Iren, Spaniern oder Arabern in ihrer Menschenverachtung. Sie würden übertroffen von bestimmten Formen des Staatsterrorismus.
Die SED war eine "rechte" Partei, Merkel hat die offene Grenze bloß vorgefunden und die türkischstämmigen Deutschen wollen diesmal in größerer Zahl nicht wählen: schlechte Nachricht für SPD und Grüne. Ist das noch größere Sommerloch Teil des Klimawandels?
„Deutschland ist ein Einwanderungsland“‒ ein Satz, der genauso klingt wie einst „Die DDR ist ein sozialistischer Staat“. Kein Ort für die Deutschen?
Hier wird etwas aufgelegt, was den vormals an vielen Universitäten etablierten Marxismus durch den Genderismus ersetzen soll – einen „rosa Marxismus“ sozusagen. Es geht um ein anderes Menschen- und Familienbild.
Von heute an können alle Wahlberechtigten, wenn sie nicht mehr warten wollen, auf ihrem Rathaus oder in ihrem Wahlamt per Brief wählen.
Nachdem er am Wochenende wieder hörte, wie Merkel und Schulz sich in wüsten Beschimpfungen der Vorstände deutscher Autofirmen überboten, schrieb Rainer Zitelmann spontan einen offenen Brief.
Wer in diesen Wochen die deutschen Medien in Sachen Nordkorea beobachtet, dem musste schnell klar sein: Der böse Uncle Sam Donald Trump provoziert einen kleinen, harmlosen Spinner, der doch nur ein wenig mit Plastikraketen spielt.
Eine TE anonym zugeleitete - wohl interne - Email eines saarländischen Jobcenters belegt, dass Jobcenter möglicherweise gesetzeswidrige Kooperationen mit dem Verfassungsschutz vereinbart haben.
„Ausgewählte Gäste“ befragen den SPD-Kanzlerkandidaten – klingt nach einer der üblen Maybrit & Anne-Shows. Aber, Kompliment!, RTL, Ihr könnt Dschungel-Camp u n d Big Brother Martin! Der versuchte sich als Putin, Trump und Marie Antoinette.
Starke Rohstoffe, Reputationswerte der Autohersteller im Sinkflug.
Der SPIEGEL überrascht in dieser Woche mit einer Titelgeschichte über die Alpen. Die Stoßrichtung ist so indifferent wie die Unterzeile auf dem Cover und die ganze Ausgabe.
Unvermindert gerne wird „Rosas“ Satz zitiert: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“. Verschwiegen wird freilich, dass sie diese Freiheit explizit im Rahmen einer „Diktatur des Proletariats“ praktiziert wissen wollte, und nur dort.
Politische Einäugigkeit ist niemals akzeptabel und von Niemandem. Nirgendwo. Aufrichtigkeit ist gefragt.
Interview mit Cemil Bayik, dem Co-Vorsitzenden des Führungskomitees der Koma Civakên Kurdistan (KCK): Die KCK ist der politische Arm der Partiya Karkerên Kurdistanê, Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Das Gespräch führte Tomas Spahn.
Der veröffentlichte Blick zeigt meist die westdeutsche Sicht – einen kolonialen Blick. Ein Forschungsprojekt widmet sich den „blinden Flecken“ der Wende sowie den „Abgehängten“ und macht sie mit Filmen von Jürgen Böttcher wieder sichtbar. Von Yana Milev.
Torsten Preuß im Gespräch mit dem Freiheitskämpfer Carl-Wolfgang Holzapfel über den schwierigen Widerstand gegen die Mauer im Westen Deutschlands.
Jeder blamiert sich so gut er kann: Martin im Altersheim, Gregor beim Wählerfang auf der FKK-Wiese. Und Kleintierzüchter geraten zwischen Knüppel und Schlagzeilen.
Wir sind auf die kommende Internationale Automobilausstellung in Frankfurt gespannt: Die Vorstandsvorsitzenden das Hohelied der Elektromobilität singen. Merkel zollt begeistert Beifall. Elektroautos stehen im Scheinwerferlicht – doch keiner kauft sie.
Gut, dass es ein Frankreich gibt, das nicht wie Deutschland ist, ein Großbritannien, nicht wie Deutschland und auch nicht wie Frankreich. Gut ist die Bereicherung der europäischen Kultur durch Italien, Belgien, Spanien und alle anderen hier nicht genannten Länder.
Die neue Ausgabe 09/2017 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
































