Staatlich finanzierte Verbraucherschützer folgen dem Leitbild es Wissenschaftliche Beirats „Verbraucher- und Ernährungspolitik“ bei Justizminister Heiko Maas. Die Verbraucher sollen „ökologisch nachhaltig und sozial verantwortungsvoll handeln“, aber könnten das nicht alleine, weil sie überlastet, zeitknapp, wenig kompetent, bedingt interessiert und nicht immer diszipliniert seien - kurz: ignorant, doof und bestenfalls überfordert. Willkommen in der Erziehungsdiktatur.
Zu den ideologischen Bausteinen des rot-grünen Meinungskartells, zur Blockade vernünftiger und international abgestimmter Lösungsbeiträge zur Flüchtlingskrise gehört die mit einer Prise Selbsthass angereicherte Selbstgerechtigkeit, die in fundamentalistischer Gesinnung wurzelt und in die Unfähigkeit zu toleranter Duldung abweichender Meinungen mündet.
Ein Schießbefehl an der Grenze ist abwegig. Der Vergleich mit dem Schießbefehl der DDR, der das Schießen ausdrücklich auch auf „Frauen und Kinder“ anordnete, ist ebenfalls abwegig.
Wie unabhängig ist die Presse, wer nimmt Einfluß auf den Rundfunk? Aufregung über gängige Regelungen - ein Betroffener nimmt Stellung.
So wenig, wie der Mensch von unverdaulicher Nahrung leben kann, so wenig hilft dem Hochofen eine Befeuerung mit Stroh. Diesen Umstand berücksichtigen die Befürworter einer Umstellung auf regenerative Energieträger nicht. Energie muss in der für den jeweiligen Einsatzzweck geeigneten Form und bestimmten Qualität bereitgestellt werden.
Die sind nicht nur in den USA ein Thema, wie das im gegenwärtigen Präsidentschaftswahlkampf zu erleben ist. Donald Trump gilt als das Sinnbild für eine aus dem Ruder laufende Debatte. Das bestimmt zunehmend auch das Mediensystem. In Deutschland wird diese Entwicklung allerdings mittlerweile nachvollzogen.
Eine schlichte Wahrheit wäre, den Durchschnitt der Ergebnisse aller gängigen Umfrage-Institute im zeitlichen Verlauf den Medien-Konsumenten mitzuteilen. Der mündige Leser kann sich dann eine eigene Meinung über erkennbare Trends bilden.
Der deutsche Spannungsbogen findet sich zwischen dem steil ansteigenden Jubel über den den steilen Aufstieg der Handball-Nationalmannschaft und der Suche nach einer Erklärung für den Helfer in der Migrantenszene, der den Tod eines Asylbewerbers erfand.
Russlands Präsident Wladimir Putin galt bislang als ein knochentrockener, durch nichts zu beeindruckender Machtmensch mit KGB-Schulung. Doch jüngste Ausfälle machen deutlich: In Putin brodelt es. Er verliert seine Contenance, macht ausgerechnet den Nationalheiligen Lenin zum Hauptschuldigen an Russlands desaströser Lage und verliert sich zunehmend mehr in irrationale Großmachtfantasien.
Nach der fragwürdigen Leistung der vergangenen Woche scheinen wieder klügere Köpfe aus dem Winterurlaub zurückgekehrt zu sein und dem Blatt Vernunft zu vermitteln. Mit Ausnahmen.
Wahnsinn oder die Angst vor Donald Trump und dem Vorwurf der "Lügenpresse": Der Spiegel bespiegelt sich selbst.
Während Politik und Medien das aktuelle Asylpaket feiern, kritisiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch es als "Baldrian für erhitzte Gemüter". Lösungen würden verschleppt, das Recht weiter gebrochen.
Darf man Angela mit Salome vergleichen, und wie sollte das möglich sein? Und Dekadenz ist etwas sehr, sehr Schönes. In der Oper.
An der Debatte zu den Übergriffen zu Silvester zeigt sich: Neuerdings verbindet etwas Gemeinsames Frauen- und Judenhasser. Und auffällig ist, dass Frauen mehr Mitleid mit den männlichen Tätern zeigen als mit ihren Geschlechtsgenossinnen.
Moralisch einwandfrei handeln jene, die den Schutz der eigenen Truppen an den Anfangspunkt jeder Überlegung stellen. Bevor es zu Einsätzen kommt.
Was die Väter des Grundgesetzes sicher nicht wollten, sind eine Regierung und ein Parlament, die den Willen eines großen Teils der Bürger übergeht und ihr Land unkalkulierbaren Risiken aussetzt. Gastautor Joachim Stark zeigt die Defizite der bundesdeutschen Ordnung.
Unbekleidete werfen Hassan Rohani nicht aus der Bahn. Das tut die Verkleidungsaktion – denn damit hält Italien den schiitischen Iraner für einen sunnitischen Barbaren aus der arabischen Wüste. Kaum eine Beleidigung ist für einen Perser schlimmer.
Wäre da nicht Thomas de Vachroi, Leiter der ASB-Notunterkunft Wilmersdorf am Schluss der Sendung kurz drangekommen, hätten wir bei Maybrit Illner gar nichts erfahren. Der Politikerteil war der längste und unergiebigste.
Der Bürger rechnet seinem OB vor: Beim Anhalten der Zuwanderungsdynamik über 2016 wird die männliche deutsche Bevölkerung in Filderstadt in entscheidenden Alterskohorten zu einer Minderheit werden. Umgekehrt wird der Frauenanteil viel zu gering sein, um quer durch die Bevölkerung Eheschließung und Familiengründung zu ermöglichen, mit entsprechend destabilisierenden Effekten auf das Zusammenleben.
Ob man die AfD für eine willkommene Alternative oder eine rechtsradikale Gefahr hält: Ihr Aufstieg zeigt, die pluralistische Demokratie funktioniert. Die AfD beklagt den Niedergang des Systems, das sie hervorbringt.


































