Mehr Vielfalt wagen!

Laschet? Die CDU bräuchte nicht ihn, sondern einen Aufmischer, der sich für das Land mehr interessiert als für seine Parteikarriere. Eine Laschet-CDU braucht niemand jenseits der Parteifunktionäre. In jedem anderen Land wäre die naheliegende Konsequenz: eine neue Partei.

VON Cora Stephan | 19. Januar 2021
Geschichten aus dem Lockdown

Mit dem Schnee kommen die Lockdown-Entfliehenden aus weit entfernten Städten in den Oberharz. Die Corona-Maßnahmen scheinen den kleinen Ort mitten im Winter aus dem Winterschlaf zu reißen. Von Gregor Leip
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VON Gastautor | 18. Januar 2021
Super-Shutdown

Am Dienstag beraten Merkel und die Ministerpräsidenten über Verschärfungen des Lockdowns. Dagegen regt sich Widerstand. Virologe Streeck wurde nach einem Statement, in dem vor "Lockdown-Fanatikern" gewarnt wurde, nicht in eine Expertengruppe eingeladen. Die Übersicht.

VON Max Roland | 18. Januar 2021
Die Verstromlinienformung geht weiter

Jetzt fürchten Merz-Anhänger den Rollback der Merkel-Garde und die nächste Runde beim Abräumen von Abweichlern. Merkels Parteisoldaten stehen bereit. Austritte stören Merkel nicht: Eine windschlüpfige Kaderpartei, in der oben vorgegeben, was unten per Akklamation bestätigt wird - genau das ist ihr Bild einer erfolgreichen Organisation.

VON Roland Tichy | 18. Januar 2021
„Who controls the past, controls the future.“

„Neusprech“ soll „Altsprech“ ersetzen, um Tatsachen zu verstecken oder zu verbiegen und die Ziele der Herrschenden, der Partei und des „Big Brother“ zu verschleiern. George Orwell beschrieb bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg den totalen Überwachungsstaat.

VON Josef Kraus | 17. Januar 2021
Gender-Ideologie

Das magische Denken hat sich das Kleid der Wissenschaft angezogen und nennt sich Gender. Dabei erinnert die Sternchen-Sprache eher an den Unsinnskult der Dadaisten vor einem Jahrhundert. Von Burkhard Voß

VON Gastautor | 17. Januar 2021
„Zentrale Bereiche sind noch sehr weiß“

Der neuste Ruf der "Neuen Deutschen Organisationen" nach Migrantenquoten reiht sich ein in andere rigorose Forderungskataloge von Migrantenvertretern. Allerdings gibt es auch gute Argumente gegen die konsequente formale Quotierung von Jobs und politischen Stellen.

VON Elke Halefeldt | 17. Januar 2021