Kein Wunder, dass Katha Schulze sich auf die Wahl freut wie ein Soja-Schnitzel, schließlich hat Söders Grünlackierung die CSU gerade auf 28% herunterrauschen lassen, und Blume unterstützt diese Tendenz nahtlos.
Der morgendliche "TE-Wecker" - von Montag bis Freitag - heute mit den folgenden Themen:
Eine Kunstsprache ist im Begriff, den Sprachstrom unserer Muttersprache zu veruneindeutigen. Unter dem Vorwand, Gleichheit und Gerechtigkeit zu schaffen, wird tatsächlich die (Sprach-)Verwirrung stetig vergrößert. Von Dominik Klenk
Drei Zeitungsjournalisten beginnen in diesen Tagen ihre neuen Jobs in der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Das ist mehr als ein Schichtwechsel. Die mediale Vielfalt in Rheinland-Pfalz steht in Frage, auch das journalistische Arbeiten. Die Regierung profitiert.
Während Deutschland es auch nach sechs Jahren Migrationskrise nicht schafft, den Realitäten ins Auge zu blicken, führen die dänischen Sozialdemokraten eine Reform nach der anderen durch. Im neuen Gesetz geht es unter anderem um arbeitslose Zuwanderer.
Die Bundesregierung hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes in einem Antrag mit der Fluthilfe gebündelt. Also mussten Abgeordnete den Flutopfern die Hilfe verweigern, wenn sie die Verlängerung der Corona-Maßnahmen ablehnen wollten. Wolfgang Kubicki spricht vom "Verlust moralischer Maßstäbe".
Der Bundesliga-Absteiger SV Werder Bremen zeigt im Canceln eine Spitzenleistung. Die Unterstellungskampagne einer linksradikalen Fan-Gruppe führt zur Entfernung eines parteilosen Aufsichtsratskandidaten – zugunsten der Ehefrau eines SPD-Politikers.
Die erste Aufgabe des Staates ist es, die Bürger gegen Gefahren von innen und außen zu verteidigen. Die Praxis der Asylpolitik in Deutschland legt nahe, dass sich das gerade ändert. Das ist fatal. Von Gerhard Papke, Landtagsvizepräsident a.D.
Der Weltklimarat IPCC behandelt in seinen Berichten auch völlig irreale Szenarien der extremen Erwärmung. Sie dienen ihm womöglich dazu, Angst zu erzeugen. Wie stark Deutschland bereits jetzt seine CO2-Emissionen reduziert hat, geht in der allgemeinen Angstrhetorik ebenso unter wie die Frage nach der Kernenergie.
Das Innenministerium und die Staatsanwaltschaft verweigern eine konkrete Einordnung der von ihnen veröffentlichten Chat-Nachrichten. TE berichtete exklusiv über die Hintergründe der Chats im SEK-Skandal. Es ist eine Schlammschlacht, die personalrechtlich fragwürdig ist.
Nach sechs Jahren Migrationskrise in Deutschland zeigt sich, dass die absoluten Zahlen arbeitsloser Asylbewerber rapide angestiegen sind. Die Hälfte der Afghanen und zwei Drittel der Syrer in Deutschland leben vom Sozialsystem. Olaf Scholz sieht diese Politik als »pragmatischen Humanismus«.
Wie sich jetzt offenbart, wird Armin Laschet Geschichte schreiben. Denn so einzigartig schnell hätte man den vollständigen Niedergang der CDU nicht erwartet. Diese Leistung, mit der sein Name immer verbunden bleiben wird, hat er aber nicht alleine vollbracht.
„Die Partei“ verspottet gerne das politische System und vor allem ihre Gegner von „rechts“ an Straßenlaternen mit niederen Instinkten.
Der morgendliche "TE-Wecker" - von Montag bis Freitag - heute mit den folgenden Themen:
In der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl lobt sich Angela Merkel nochmal selbst – und bekennt sich notgedrungen zu Armin Laschet. Olaf Scholz verspricht viel – nur keine eindeutige Absage an ein Bündnis mit der Linke genannten SED. Und die verweigert erneut ein Bekenntnis zur Nato.
Umstrittene Islamverbände in Deutschland beschweigen oder relativieren das neue Taliban-Regime in Afghanistan. Darunter sind Verbände, mit denen die deutsche Regierung all zu gerne zusammenarbeitet. Für viele Muslime hier, die vor Scharia-Zuständen geflohen sind, ist das ein stiller Schlag ins Gesicht.
Außenminister Heiko Maas versprach für den Fall der Machtübernahme der Taliban: "keinen Cent mehr nach Afghanistan". Doch Merkel hat klargemacht: Deutsches Steuergeld wird im Rahmen der Vereinten Nationen auch künftig in den Hindukusch fließen. Die Taliban sagen schon, Merkel sei bei ihnen willkommen.
In der DDR standen die "Kulturschaffenden" treu zum SED-Staat. 31 Jahre nach dessen Untergang sind sie wieder da mit einem politischen Bekenntnis. Ihr Aufruf, initiiert von dem Musiker Bela B., liest sich wie ein Mitschunkelschlager grüner Weltanschauung.
Die irreguläre Einwanderung in die EU erreicht neue Höchststände. Besonders betroffen ist Italien, das unter Premier Mario Draghi demonstrativ nichts gegen das »heikle Problem« tut.
Nach der CDU stürzt jetzt auch die CSU in Umfragen ab. Das bisherige Zusammenspiel der Unions-Schwestern funktioniert nicht mehr und das schadet beiden Parteien. Söders taktische Fehler rächen sich jetzt bitter.
























