Obwohl der Rassismus in den USA stetig abnimmt, behaupten deutsche Medien das Gegenteil. Eine empirische Spurensuche.
Welches Deutschland wird in knapp einer Generation nach Helmut Kohl in der Mitte Europas noch existieren? Ein europäisches Land deutscher Sprache, reich an Geschichte und Gedanken? Unkenrufe gehören nicht zum Programm von Trauerreden ...
Die CDU-Werbeagentur einen Hashtag entwickelt, auf den man erst man kommen muss: #fedidwgugl. Dabei kann man sich die Zunge brechen. Vielleicht kann man das auch singen. Oder soll man darauf nach dem Zähneputzen gurgeln?
Das Flüchtlingsthema ist längst im Religiösen gelandet, irgendwo zwischen Marx und Engeln. Und außer Beten fällt unseren Verantwortlichen auch nicht viel ein. Daher können wir die Frage von Illner ziemlich sicher mit „Ja“ beantworten.
Von wegen „politische Börsen haben kurze Beine“, wie Aktienhändler allzu oft behaupten. Nicht nur der amerikanische Präsident sorgt dafür, dass die Politik sich zunehmend auf Börse und Wirtschaft auswirkt.
Mit der Partnerschaftsvermittlung kann nichts mehr schiefgehen und unsere Persönlichkeitsentwicklung bremsen. Wenn der Funke nicht überspringt binnen 11 Minuten Zeit, stimmt etwas nicht mit uns.
Hält Frau Özoguz für sich selbst eine deutsche Kultur jenseits der Sprache schlicht nicht für identifizierbar, dann sagt das wohl viel mehr über das Dilemma von Parallelgesellschaften und Integration selbst noch in intellektuellen Zuwandererkreisen.
Die Bildungs- und Forschungspolitik war Aushängeschild schon vieler Bundesregierungen, für Kanzlerin Angela Merkel ist sie ein Steckenpferd. Doch was bleibt davon wirklich übrig, wenn man die Ergebnisse kritisch prüft?
Macron will ein Gegenmodell zur klassischen Sozialen Marktwirtschaft, die Walter Eucken und andere konzipieren und Ludwig Erhard in die Tat umsetzte: einen Ordnungsrahmen, aber keine direkte Einmischung und Lenkung durch die Politik.
Ein prominenter Reform-Muslim distanziert sich radikal von seinen bisherigen Auffassungen: Aus plötzlich höherer Einsicht oder unter dem Druck von Morddrohungen der Islamisten, vor den ihn der deutsche Staat nicht zu schützen vermag?
Was für eine Sternstunde des öffentlich-rechtlichen Fernsehens! Einer auf den ersten Blick lustigeren, auf den zweiten Blick peinlicheren Selbstentleibung hat man selten, nein, nie beiwohnen dürfen.
Reich bleiben ist oft schwerer, als reich zu werden. Oft verfügen Menschen, die durch Sport oder im Showbusiness Millionen verdienen, nicht über die mentalen Voraussetzungen, die notwendig sind, ihr Vermögen zu vermehren oder auch nur zu erhalten.
Wie wenige Historiker seines Ranges mischt sich Michael Wolffsohn in aktuelle Debatten ein. Ein Gespräch zum 70. Geburtstag über Glück und Einfalt, Antisemitismus und Islamophobie, Gefahren für die Demokratie durch rechten und linken Extremismus.
Medien nennen die Dinge nicht mehr beim Namen, sondern passen sich an den von der Politik geprägten Orwell’schen Sprachgebrauch an. Jedes Mal, wenn zu lesen ist, der Spitzensteuersatz liege bei 42 Prozent, folgt wieder jemand der Sprachirreführung.
Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Franziska (Ska) Keller steht am europäischen Kartentisch und möchte Angehörige ganzer syrischer Dörfer von Flüchtlingen und Zuwanderern nach Lettland umsiedeln.
Schwarz-Gelb, das wäre aus Sicht vieler Medien (Spiegel, Stern, Süddeutsche, ARD, ZDF) der reine Horror. Falls die Umfragezahlen so bleiben, dürfen sich SPD, Grüne und Linke auf heftigen medialen Rückenwind freuen. Stichwort Lagerwahlkampf.
Die Heilige Grüne Einfalt in Reinkultur ist über uns gekommen. Realitäten spielen keine Rolle mehr und die Illusionen sind grün gestrichen. Wenn die Grünen aber gebraucht werden für Machterhalt oder Machterlangung, wird koaliert.
Es kann keine objektive Messung des Wahlverhaltens geben, weil die Kenntnis der Ergebnisse der Umfragen unmittelbar das Wahlverhalten verändert und damit die Messung unwirksam macht.
Die SPD-Steuerpläne werden verharmlost. Das Handelsblatt meint, in der Einkommensteuer nehme Schulz nur „kosmetische Korrekturen“ vor, spricht von „leicht höheren Steuern“ für Gutverdiener. Können Redakteure nicht mehr rechnen?
Die Hersteller können auch ganz offen das Gesetz missachten, denn der findige Gesetzgeber hat dafür gesorgt, dass es keine Sanktionsmöglichkeit gibt.

































