„Will die CDU eigentlich auch was?“, fragt Robin Alexander in der „Welt am Sonntag“. Nein, die CDU ist jetzt ganz Merkel. Sie will nichts, außer zu regieren.
Auf der Anklagebank bei Anne Will: Die Männer und der Sexismus. Ankläger: eine Aktivistin und der alte Gerhart Baum. Verteidigung: Verona Pooth. Plus zwei Zeuginnen.
In Deutschland und USA gesunde Kurs-Rücksetzer und optimistische Sachverständige. In Italien Krisen-Vergessen, Rekordlaune und Emissionsboom. Weltweit Flaute bei der Goldnachfrage.
In „Lob der Macht“ nimmt Rainer Hank eine Neuvermessung der Macht vor. Zwar verachten wir die Macht und die Mächtigen angeblich, insgeheim aber bewundern wir sie. Die Biografien einiger Machtmenschen aus der Wirtschaft zeigen die Machtspiele der Mächtigen. Ein Gespräch.
Auch die Schöpfungsgeschichte muss nun umgeschrieben werden. Gott erschuf erst Adam, aus seiner Rippe erschuf er Eva, das Weib. Aber wann erschuf Gott die Dritten? Und wie nannte er sie? Antworten sucht Bischof Bedford-Strohm. Wir sind gespannt.
Gerade wird bei Jamaika über die Verteilung von Steuermilliarden verhandelt. Aber wo sind eigentlich die Rekordmilliarden der letzten Jahre geblieben? Die Missstände sind offenkundig, trotz fehlender Berichterstattung.
Die CDU ist in den Verhandlungen ohne Profil, die Positionen werden von FDP und Grünen deutlich markiert. Wozu aber braucht man die Partei ohne Eigenschaften dann noch, scheinen sich immer mehr Wähler zu fragen.
Sollten Schwampelianer unter sich tatsächlich in "Diplomatensprech" kommunizieren, viel Spaß, Funktionäre. Aber auch mit den Adressaten "da draußen an den Bildschirmen", auf der Benutzoberfläche des Volkes sozusagen, in "Diplomatensprech"??
Dem Spiegel reicht die Begründung: „Noch nie stand eine Frau als Generalsekretärin an der Spitze der Nato.“ Nun ja, wenn das ein Kriterium ist, dann hat sogar von der Leyens Nach-Nach-Folgerin als Familienministerin, Manuela Schwesig (SPD), gute Chancen.
Ulkige Verrenkungen bei den Jamaikanern, dafür tanzt der Klimakongress, die Sozis demontieren ihren 100-Prozentigen und die Jusos haben schon in jungen Jahren Potenz-Probleme.
Offensichtlich muss ein Wahlrecht nur kompliziert und widersprüchlich genug, aber ein Vorteil für alle Parteien sein, damit nicht einmal das Bundesverfassungsgericht den Bundestag dazu bringt, das offenkundige Unrecht zu korrigieren.
Vorwärts in die asexuelle, quotenfreie Zukunft! Das Verfassungsgericht in seiner unendlichen Weisheit macht's möglich.
Die FDP will einen Jamaika-Vertrag unterschreiben, ohne ein sofortiges Ende des Maas'schen Zensur-Gesetzes überhaupt erst zu versuchen oder gar zur Koalitionsbedingung zu machen. Künftig möge sie nie wieder von Freiheit und Recht sprechen.
Strobl möchte die mit Kretschmann in Baden-Württemberg beschlossene Asyl- und Zuwanderungspolitik zur Grundlage von Verhandlungen einer Koalition machen, die für ihn im Sinne Merkels alternativlos und offenkundig schon beschlossen ist.
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Kontrollverlust ist es, wenn die EU nicht in der Lage ist, den Weltkonzernen einen angemessenen Anteil am Steueraufkommen abzuverlangen. Die EU versagt komplett, wenn sie sogar Steueroasen innerhalb der eigenen Grenzen zulässt.
Unterstellt, der Kronprinz plant beides: Modernisierung nach Innen und Hegemonialmacht nach Außen. Dann braucht er wichtige Verbündete.
Der "größte Steuerraub der Geschichte" kommt in Wiesbaden vor Gericht - und könnte scheitern: Einer, der in einer Kanzlei von der angeblichen Betrugsmethode erfuhr, erhob jetzt als Staatsanwalt Anklage. Nicht gegen frühere Kollegen, sondern Konkurrenten.
Barbara Hendricks spielte Regierung und Opposition zugleich, warf ihrem eigenen Land und der Kanzlerin, der sie bisher bedingungslos folgte, Versagen vor. Das CO2-Reduktionsziel, 40 Prozent bis 2020 (Basisjahr 1990), sei nicht mehr zu erreichen.
Pippi Langstrumpf wurde vom Oetinger Verlag von einer komplexen Heldin zu einer reinen Heldin gepimpt. Wer Bücher verbrennt, verbrennt die Bücher wenigstens so, wie sie sind. Der Oetinger Verlag aber hat den Roman „Pippi Langstrumpf“ zerstört.






























