Die taz-Redakteurin verlangt eine Abgrenzung zur AfD aus Mangel an Identität und will sich damit gegen Terre des Femmes abgrenzen, die ihr aber genau das vorwerfen: Ein Abgrenzungsproblem.
Europa erlebt eine politische Klasse, die nur ihr eigenes Wohlergehen kennt wie im Feudalismus. Dass „Bestandserhaltung“ keine Probleme löst, sondern schafft, ist den Weltenlenkern EU und UNO ohne demokratische und rechtliche Legitimation, nicht vertraut.
Gestern bei Markus Lanz war – mal wieder – Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie beklagte, dass in Deutschland der Fokus zu sehr auf Härte gegen Straftäter liege und zu wenig auf deren Resozialisierung.
Wie könnte man mit den Daten der Deutschen Post Wahlergebnisse beeinflussen? Einige Überlegungen zu Manipulationsmöglichkeiten, die auch tatsächlich beobachtete Unregelmäßigkeiten erklären könnten: Ein Beitrag von Jochen Renz exklusiv für Tichys Einblick.
Wenn Sie schulpflichtige Kinder haben, nicht in den besseren Wohnvierteln Ihrer Stadt wohnen, oder sich keine Privatschule leisten können – herzliches Beileid!
Es geht der SPD auch weiterhin nicht darum, die Masseneinwanderung zu stoppen. Heiko Maas fordert gar aus Jordanien: So viele wie möglich! Und der Außenminister fährt schon mal vor, die Visa-Erteilungen maximal zu beschleunigen.
Die neue Partei von Yanis Varoufakis, sozusagen die echte Syriza, heißt MeRA25 (Bündnis für realistischen europäischen Ungehorsam). Hat sie Erfolg, bringt das die konservative Nea Dimokratia wieder an die Macht.
Wer die Entwicklungen im Fall Kilic in den letzten Tagen in den sozialen Medien verfolgt hat, konnte dort zunächst wieder viele Beispiele dafür finden, wie schwer es geworden ist, Fakten und Fiktion voneinander zu trennen, wenn Reizthemen wie der Islam involviert sind.
Bassam Tibi: Eine links-grüne Minderheit dominiert die Medien. Viele Menschen denken so wie ich; in privaten Gesprächen äußern sie auch ihre Bedenken. Wenn sie aber öffentlich reden, haben sie Angst.
Hassmoscheen nicht nur beobachten, sondern schließen. Dschihadisten und Scharia-Anhänger müssen eines wissen: Unsere Gesetze können jederzeit in aller Härte durchgesetzt werden.
Die Notenbanken stützten ihre Politik auf diese Zahlen, Politiker und Ökonomen ebenso. Dabei ist nichts so fragwürdig wie die amtliche Inflationsmessung.
Die ARD, hier der NDR, lieferte mal wieder „edutainment“: unterhaltsam anrührend und politisch subkutan. Passend zur Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehöre, war am 4. April 2018 um 20.15 Uhr der 90-minütige Fernsehfilm „Das deutsche Kind“ zu sehen.
Nein, die Achtundsechziger haben die Welt nicht aus den Angeln gehoben. Das heißt nicht, dass sie nicht doch einiges verändert hätten. Dazu mehr in den beiden Kolumnen „Das Erbe der Achtundsechziger“ und „Die Erblast der Achtundsechziger.“
Rajoy will bei Merkel und Macron 50 Eurofighter kaufen, wenn er den Katalanen kriegt. Offiziell bestätigt wird das ebenso wenig wie beim Waffen-Yücel-Deal mit Erdogan. Also stimmt es.
Heute vor 50 Jahren wurde der große Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet. Die wirtschaftliche Lage der Afroamerikaner ist schlechter als damals. Jason L. Riley analysierte die Ursachen dafür in einem bemerkenswerten Buch.*
Ich reagiere allergisch darauf, wenn Menschen, die sich sonst kaum etwas zu sagen haben und in vielen Dingen anderen Meinung sind, sich darauf verständigen können, wenigstens die ein oder andere Person zu hassen. Hass und Ablehnung sind aber die schlechtesten Gründe zur gemeinsamen Identitätsstiftung.
Eigentlich hat Puigdemont eine politische Meinung vertreten und diese in seinem Regionalparlament zur Abstimmung gestellt. Zur Gewalt hat er anschließend nicht aufgerufen. Sich hier auf eine Seite zu stellen, ist nicht die Aufgabe Deutschlands.
Ziel der türkis-blauen Regierung ist es, Mädchen vor Kleidungsstücken zu schützen, die ihnen kein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Außerdem will man der Entwicklung von Parallelgesellschaften entgegenwirken.
Dieses Bewusstsein für die krummen Dinger, die in Sachen Diesel in Deutschland gedreht werden, ist hauptsächlich der unermüdlichen Recherchearbeit von TE-Autor Holger Douglas zu verdanken. Manchmal muss man sich selbst loben, wenn es sonst keiner tut.
Demokratie ist Willensbildung. Parteien sollen laut Grundgesetz an ihr mitwirken, aber nicht ersetzen durch Parteiräson. Wenn sie nicht mehr die Bedürfnisse der Bevölkerung im Auge haben, nicht wesentliche Meinungen des Volkes, sucht sich der Wille andere Wege – demokratisch.



























