Das Hin und Her im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China drückte zunehmend auf die Stimmung. Vor dem Wochenende suchten Anleger daher lieber sicherere Häfen.
Irgendwann stellt man fest, dass nicht mehr das „links“ oder „konservativ“ entscheidend für die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist, sondern eine übergreifende Sachdiagnose der Zustände, wie sie nun einmal sind. Zwei Bücher und eine gedankliche Ausgangsposition.
In dieser Woche bietet der Spiegel einen unterhaltsamen und lehrreichen Reigen an aktuellen Beiträgen, deren Lektüre zu empfehlen ist.
Früher gab es mal ein öffentlich-rechtliches Fernsehen, zu deren Spitzenkompetenz kritische Polit- und Kulturmagazine und Nachrichtensendungen gehörten.
Die Mitglieder der WerteUnion beschließen bei ihrem Jahrestreffen in Schwetzingen ein Konservatives Manifest.
Wenn Muhamad ibn Salman - anders als Echnaton - bei seiner Modernisierung den revolutionären Übereifer bändigt, kann es ihm und der Sache nur nützlich sein, das reaktionäre Saudi-Arabien in die Gegenwart zu führen.
Brauchte die Bundesrepublik die Revolte von 68? Ist 68 gar das Jahr einer „Neugründung“ der heutigen Bundesrepublik? Mit bislang unbekannten Fakten und Stimmen bisher ungehörter Zeitzeugen erzählt Bettina Röhl die vermeintlich bekannte Geschichte neu. Hier aus ihrem neuen Buch vorab ein ungekürztes Kapitel.
Es kommt allerhand zusammen, ob‘s zusammen gehört oder nicht: Liberale und Akapisten, Grüne und Flüchtlinge, Beate und Abdullah. Und Merkel gibts gleich doppelt!
Erleichterung, weil der Mörder von Münster kein Muslim, nicht einmal ein "Paßdeutscher", ja sogar ein echter "Jens" ist? Es ist ein anderes Deutschland geworden.
Über Kriminalität von Migranten wird immer spärlicher berichtet, an Fakten interessierte Bürger sehen sich zunehmend behindert, sich zu informieren und auszutauschen. Woran liegt das?
Dieses Bild stammt von den Unruhen im April 2018 an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel: Ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen.
„Die Wende des Robert Ménard – von der linken Ikone zum Rechtspopoulisten“. Ein Titel wie "Die Wende des Robert Ménard - vom Linkspopulisten zur rechten Ikone" stand in der Redaktion wohl nicht zur Debatte.
Im ersten Beitrag zum 50jährigen von „1968“ wurde gezeigt, dass die Achtundsechziger mit ihrem Ziels der revolutionäre Umgestaltung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft krachend gescheitert sind. Dieser Beitrag stellt dar, dass die Studentenrevolte auch einiges erreicht hat. Der dritte und letzte Teil wird sich mit der schlimmen Erblast der Achtundsechziger auseinandersetzen
In seiner Streitschrift empfiehlt Klaus-Rüdiger Mai den Kirchen eine Rückbesinnung auf den traditionellen christlichen Glauben. Nicht Kirche als Politbüro, sondern Glaube als ein ernstes Geschäft.
Sie häufen sich also doch, die Messerattacken. Das berichtet sogar die ARD, deren Faktenfinder sich da nicht so sicher sind.
Hauptsache, mit China Bombengeschäfte und keine Strafzölle von Trump. Seehofer reden lassen bis zur Bayernwahl, Spahn auch länger und Maas sowieso. Halten durch Raushalten.
Unglaublich, aber wahr: Katalanische Separatisten greifen die territoriale Integrität des demokratischen Spanien an, und ein deutsches Gericht verhindert, dass einer der Hauptakteure sich dafür vor der spanischen Justiz verantworten muss.
Interviews mit dem Gesundheitsminister sind immer lesenswert, weil er seine Sprengsätze gern am Schluss platziert. Und bestimmte Journalisten prompt drauf reinfallen.
Kreuzbergs alternatives Projekt „Areal Ratiborstraße“ macht dicht, die Wagenburg zieht die Zugbrücke hoch, die Werkstätte verrammelt sich mit der letzten ökologischen Tischlerplatte. Monika Herrmann, die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, schlug zu.
Die taz-Redakteurin verlangt eine Abgrenzung zur AfD aus Mangel an Identität und will sich damit gegen Terre des Femmes abgrenzen, die ihr aber genau das vorwerfen: Ein Abgrenzungsproblem.



























