In seinem Buch „Ab nach Hause“ beschreibt Gerald Grosz die Folgen jahrelanger unkontrollierter Zuwanderung nach Europa. Roland Tichy spricht mit dem Autor. Die brutalen Gewalttaten allein der vergangenen zwei Wochen werfen eine drängende Frage auf: Hat der Rechtsstaat den Mut verloren, seine Bürger zu schützen?
Eine Blutspur zieht sich durch Deutschland. In den vergangenen zwei Wochen sind ein dutzend Menschen gestorben. Sechs Tote in Stade, ein Todesopfer beim CSD und mindestens 29 Verletzte.
In diesem Interview spricht Roland Tichy mit dem Publizisten Gerald Grosz über die neue Dimension der Gewalt in Europa. Gerald Grosz rechnet mit dem ab, was er als „Verwaltung der eigenen Trauer“ bezeichnet, und stellt die brennende Frage: Hat der Rechtsstaat den Mut verloren, seine Bürger zu schützen? „Wir heucheln, wir trauern, wir setzen uns die Maske als Grabredner auf von Woche zu Woche […] aber wir lernen aus dem Wahnsinn nichts, weil wir uns nicht trauen, weil uns mittlerweile der Mut fehlt, uns selbst zu verteidigen“, Gerald Grosz.
In seinem Buch: „Ab nach Hause“, analysiert Grosz die Folgen einer jahrelangen, unkontrollierten Zuwanderung nach Europa. Er beschreibt es als notwendiges Korrektiv zu einer Politik, die er als realitätsfern und gefährlich für den sozialen Frieden einstuft. Er fordert darin eine konsequente Rückführung von kriminellen Gefährdern und eine Rückkehr zu einem starken Rechtsstaat, der die Sicherheit seiner Bürger priorisiert.


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Das Buch hätte auch vor 10 Jahren geschrieben werden können.
Vielleicht wird in 10 Jahren wieder jemand ein ähnliches Buch schreiben.