Aus dem Hoffnungsglauben ist eine Angstreligion geworden. Heidenangst statt Christusfreude. Wie ängstlich sie da in ihren Gottesdiensten hocken, verhuscht und verschreckt, ohne Singen und Beten, weit von einander entfernt wie Fremde, hinter Masken versteckt.
Insa hat für die Bild am Sonntag eine Umfrage gemacht. Demnach sind die Deutschen so unzufrieden mit ihrem Kanzler und seiner Regierung wie noch nie. Nur: Die Opposition hat nichts davon.
Auch am Karsamstag demonstrierten Zehntausende bundesweit im Rahmen der "Spaziergänge". Nicht einmal die Ladesinnenministerien gehen von einem Ende der Proteste aus. Die Bewegung ist skeptisch, wie nachhaltig die "Lockerungen" sein werden - und findet neue Themen.
Gerhard Kardinal Müller wendet sich an Ostern mit einem exklusiven Grußwort an unsere Leser: Der Friede Gottes ist nicht von der Art, wie ihn Politiker, Ideologen und Milliardäre wollen. Die russische Aggression in der Ukraine ist ein Werk des Teufels, doch Christen dürfen nicht in die Rhetorik des Hasses und die Propaganda der Kriegsgewinnler einstimmen. Wir müssen uns Gedanken über den Frieden nach dem Krieg machen.
Da ist wieder was los in Urbi et Orbi! Von der Entführung des Karl Lauterbach bis zur unbefleckten Empfängnis in New Jersey. Zunächst aber lauschen wir dem Evangelium nach Robert ...
Als junger Professor stieg er raketengleich zum neuen Stern am Himmel der Theologie auf. Mit 35 Jahren wurde er Spindoctor des Konzils, das erst durch seine Initiativen die katholische Kirche in die Moderne katapultierte. Er selbst verstand sich als Pontifex zwischen den Zeiten. Von Peter Seewald
Es gab in den letzten Jahren gesellschaftlich einiges, was der Autor als Gottesferne erfahren hat. Und doch tröstet ihn ungemein, dass Jesus in seinem Leid und in seinem Schmerz und in seiner gefühlten Gottverlassenheit immer noch ruft: „Mein Gott, mein Gott.“
Im Japanisch-Russischen Krieg 1904 bis 1905 verlor der Zar letztlich seine gesamte hochseetaugliche Flotte. Allein an Schlachtschiffen versenkten die Japaner in Port Arthur die „Retwisan“, die „Zessarewitsch“, die „Petropawlowsk“ und die „Sewastopol“.
Das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, die „Moskwa“, ist gesunken. Das hat am Donnerstagabend das russische Verteidigungsministerium bestätigt. Zum Einsatz kamen dabei nach ukrainischen Berichten zwei Neptun-Seezielflugkörper.
Ein Gespräch rund um die Landwirtschaft und die bedrohliche Lage auf dem Lebensmittelmarkt: »Bauer Willi« betont, dass »wir« in Deutschland eher nicht verhungern werden, weil »wir« einen so hohen Wohlstand haben, dass »wir« den Ärmsten der Armen die Lebensmittel vor der Nase wegkaufen können.
Immer mehr junge Frauen melden sich zu Wort und kritisieren eine Missbrauchskultur insbesondere in der hessischen Linkspartei. Brisant: Ein Beschuldigter soll ein ehemaliger Partner der Bundesvorsitzenden Janine Wissler sein – diese habe ihn gedeckt und Opfern Hilfe versagt.
In der vergangenen Woche schoss ein Mann in New York um sich. Was hierzulande schnell als „Schießerei“ abgetan wurde, hat wohl doch einen politischen Hintergrund. Der Täter war Black-Lives-Matter-Unterstützer und glaubte an einen kommenden Rassenkrieg gegen Weiße, Juden und Donald Trump.
Das WDR-Radio „Eins Live“ hat über Instagram offen für die Wahl des SPD-Kandidaten Thomas Kutschaty geworben. Er will im Mai Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen werden. Die pflichtgemäße Entschuldigung des Senders ist auch schon raus.
Putins tschetschenische Banden hat man im Westen auf dem Schirm – jedoch kaum jene Islamisten, die sich in der Ukraine seit dem Bürgerkrieg in Syrien eingenistet und für Kiew in der Ostukraine gekämpft haben. Angesichts ihres unbekannten Verbleibs ist Nancy Faesers Migrationspolitik ein Sicherheitsrisiko.
In einem US-Frauengefängnis schwängert eine Transfrau eine andere Insassin. Die Gewerkschaft der Justizvollzugsbeamten ist alarmiert. In England kam es bereits zu Vergewaltigungen. Doch die Diversity-Brille blendet solche Probleme aus.
Wer Putin kritisiert, ist Nazi, findet Putin. Wer die SPD-Russlandnähe kritisiert, ist auch Nazi – so klingt zumindest die neueste Auslassung von Genosse Ralf Stegner.
Auch dieses Vorhaben wird wohl noch dem Druck von „Partygate“ zugeschrieben werden. Aber Johnsons Pläne sind älteren Datums. Unter anderem sollen illegale Migranten bald schon ein Asylverfahren in Ruanda bekommen. – In London erging ein Urteil im Terrormord an Sir David Amess.
Arbeitnehmer müssen sich ab jetzt darauf einstellen, dass sie als Nicht-Geboosterte keinen Anspruch mehr auf Verdienstausfall-Entschädigung bei Anordnung einer Isolation wegen Corona haben. Die Regelung gilt seit dem 15. April.
Olaf Scholz lässt seinen Sprecher das eigene Kabinett abwerten und etwas lächerlich machen. Ist es eine Verzweiflungstat, weil er mit diesem Personal nicht mehr weiterkommt?
Der Affront gegen das Amt des Bundespräsidenten macht es dem Kanzler unmöglich, den Sonderzug nach Kiew zu besteigen. Doch ist es unerheblich, ob sich Steinmeier oder Scholz oder wer auch immer der Wallfahrt europäischer Politiker anschließen.











































