„Gebt endlich mal das Geld für Deutschland aus und nicht dauernd für so einen Schwachsinn!“

„Seid ihr eigentlich wahnsinnig?“ Jürgen Milski reagiert fassungslos auf 612 Millionen Euro für Gender-Projekte als Entwicklungshilfe im Ausland. Seit Jahrzehnten werden immer größere Summen deutscher Steuermilliarden ins Ausland versenkt und veruntreut. Bevor den Bürgern auch nur ein weiterer Cent belastet wird, muss das sofort auf Null gefahren werden.

Mitten in der Sommerpause und in der tiefsten politischen und wirtschaftlichen Krisen der Bundesrepublik entdecken deutsche Celebrities die Lust am Klartext. Vor wenigen Wochen sorgten Tina Ruland, Caroline Beil und Simone Thomalla für Aufsehen. Beil urteilte über Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner: „Solche Pfeifen braucht keiner“, und verlangte von Politikern, endlich „Politik für die Leute“ zu machen. Ruland erklärte den Aufstieg der AfD zur Quittung für das Versagen der etablierten Parteien: „Daran sind nicht die Bürger schuld, daran ist auch nicht die AfD schuld, daran sind einzig und allein die Altparteien schuld, die schlechte Politik machen.“ Thomalla nahm sich die Verbotsdebatte vor: „Verbieten, verbieten, verbieten, AfD verbieten … Nein: Sich um die Probleme kümmern der Menschen, die sie dahin bringen, die AfD zu wählen.“ Der große Jan Josef Liefers: „Ich glaube nicht, dass das ein Weltuntergang wird. (Wahlsieg AfD in Sachsen-Anhalt) Ich glaube auch, dass die Demokratie eine starke und gut entwickelte Konstruktion ist.“ Zuvor Dieter Bohlen: „Wir haben ja keine Regierung, wir haben eine Blockierung.“

Alle Milliarden umsonst – Piff
Die vier apokalyptischen Reiterinnen der politmedialen Blase
Jetzt reiht sich Jürgen Milski ein. Der frühere „Big Brother“-Star hat offenbar ebenfalls keine Lust mehr auf die sprachlichen Wattebäusche des Berliner Politikbetriebs. Erst zwei Tage zuvor hatte er sich Friedrich Merz vorgenommen. Anlass waren die jüngsten Forsa-Werte: Nur noch 13 Prozent zeigten sich mit Merz zufrieden, 85 Prozent unzufrieden; selbst unter Unionswählern überwog mit 54 Prozent die Unzufriedenheit. Milski erklärte dazu, wäre er Kanzler, würde er angesichts solcher Zahlen feststellen, er habe „auf ganzer Linie versagt“ und würde zurücktreten. Seine Forderung an Merz: „Es wird langsam Zeit.“

Milski glaubte bei der folgenden Nachricht zunächst an einen schlechten Scherz. „Ich habe erst gedacht, das wären Fake News oder man will mich verarschen“, sagt der Sänger und frühere „Big Brother“-Teilnehmer in einem Video, das er in den sozialen Netzwerken verbreitet hat. Dann habe er festgestellt: Die Zahl stimmt. 612 Millionen Euro flossen 2025 in Entwicklungsprojekte, bei denen die Gleichstellung der Geschlechter als Hauptziel ausgewiesen ist. Milskis Reaktion darauf fällt mehr als deutlich aus:

„Seid ihr eigentlich wahnsinnig?“

Die Zahl stammt aus einer Auswertung, über die die „Neue Zürcher Zeitung“ berichtete. 2024 waren es sogar noch 704 Millionen Euro, 2025 rund 612 Millionen. 612 Millionen Euro sind rund 1,68 Millionen Euro pro Tag. Ein Betrag dieser Größenordnung lässt sich auch durch die statistisch korrekte Bezeichnung nicht kleinreden.

392.000 Euro fließen in Indonesien in „ökofeministische Ansätze“ der lokalen Politik. Bis 2027 werden feministische Entwicklungsvorhaben in Armenien, Kolumbien, Ruanda und Tunesien mit insgesamt zehn Millionen Euro finanziert. Weitere 20 Millionen Euro sind bis 2028 vorgesehen, um lokale und regionale Akteure für eine „feministische Transformation in Afrika“ zu stärken.

Für 2026 rund 1,1 Millionen Euro für den internationalen Dachverband von LGBTQ-Organisationen. Finanziert werden soll damit unter anderem eine weltweite Sammlung von mehr als 3500 Gesetzen zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Eine AfD-Anfrage brachte zudem die Förderung einer Aufführung von „Angels in America“ in Skopje ans Licht; die deutsche Botschaft beteiligte sich nach Angaben der Bundesregierung mit 2000 Euro. Überall werden die deutschen Steuermilliarden verteilt, als seien es Kamelle. Zuhause darf sich der Bürger anhören, wofür alles kein Geld da ist.

Das Entwicklungsministerium bewegt sich damit weiterhin auf einer Linie, die Svenja Schulze (SPD) unter der Ampel ausdrücklich als „feministische Entwicklungspolitik“ etabliert hatte. Das BMZ setzte sich damals selbst das Ziel, 93 Prozent der neu zugesagten Projektmittel in Vorhaben fließen zu lassen, die einen Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter leisten. Der dazugehörige Gender-Aktionsplan läuft bis 2027.

Friedrich Merz hatte vor der Bundestagswahl sein berühmtes „Links ist vorbei“ verkündet. Im Entwicklungsministerium regiert inzwischen Reem Alabali Radovan von der SPD. Die alten Gleichstellungsvorgaben laufen nach Angaben des Ministeriums weiter.

Der Irrsinn geht weiter
Deutschland größter Geber der Welt: Weiter Milliarden für Entwicklungshilfe trotz Krise im Inland
„Und jetzt frag ich mich, sind das wirklich die Prioritäten, die wir uns angesichts unserer eigenen finanziellen Probleme noch leisten können?“ Milski beschreibt das Gefühl eines Steuerzahlers, der an der Tankstelle Preise von mehr als zwei Euro sieht und gleichzeitig seit Jahren hört, was sich Deutschland alles nicht mehr leisten könne. „In einem Land, wo die Bundesregierung bald nicht mehr weiß, wie sie die Renten ausbezahlen soll, in einem Land, wo der Sprit bei 2,50 € auf der Autobahn habe ich gestern getankt über 2,70 € kostet, wo man uns erzählt, ne Spritpreisbremse, das geht aber nicht mehr. In einem Land, wo wir kein Geld für Schulen haben, wo wir kein Geld für Kindergärten haben, da werden 612 Millionen Euro Steuergelder überwiesen weltweit für Genderprojekte“, empört er sich völlig zurecht. 120.000 Menschen gefällt das bisher, allein auf Instagram.

Wer entscheidet eigentlich über die Prioritäten? Milski stellt sich eine Volksabstimmung über diese 612 Millionen Euro vor und schätzt, dass 95 Prozent der Bürger mit einem lauten „Seid ihr eigentlich wahnsinnig?!“ antworten würden.

„Was hat der deutsche Steuerzahler damit zu tun?“ Genau diese Frage müsste inzwischen vor jeder einzelnen Überweisung ins Ausland stehen. Deutschland plant für 2027 allein im Kernhaushalt fast 119 Milliarden Euro neue Schulden, mit Sondervermögen steigt die Kreditaufnahme auf mehr als 200 Milliarden. Es wächst bereits die Sorge um das deutsche AAA-Rating, eine Abstufung droht. Die letzten Anleihen ließen sich schon kaum mehr platzieren. An Deutschlands Zugkraft glauben auch internationale Geldgeber nicht mehr.

Entwicklungshilfe nützt wem?
Millionen deutsches Steuergeld im Jemen gestohlen
Gleichzeitig wird den Bürgern erklärt, welche Entlastungen alle nicht finanzierbar seien, welche Vergünstigungen gestrichen und wo zusätzliche Einnahmen beschafft werden müssen. Die Steuern gehen rauf, rauf, rauf. Die Familienversicherung entfällt, denn illegale Migranten und ihre Familien brauchen den Zahnersatz und die Vollversorgung dringender als derjenige, der dafür zahlt. So sieht die Prioritätensetzung der deutschen Regierung schon viel, viel zu lange aus.

In dieser Lage kann Entwicklungspolitik nicht weiter behandelt werden, als gäbe es irgendwo hinter dem Bundesfinanzministerium eine nie versiegende Geldquelle. Deutschland gab 2025 nach offiziellen Zahlen rund 26 Milliarden Euro für öffentliche Entwicklungsleistungen aus und war damit nach OECD-Berechnung sogar der größte staatliche Entwicklungshilfegeber der Welt (nachdem die USA einen rigorosen Cut vollzogen haben.) Wer angesichts dieser Größenordnung 392.000 Euro für „ökofeministische Ansätze“, Millionen für „feministische Transformation“ und weitere deutsche Lieblingsprojekte rund um den Globus noch immer für selbstverständliche Staatsaufgaben hält, hat den Ernst der deutschen Haushaltslage nicht begriffen. Die Konsequenz muss jetzt radikal lauten: Auslandszahlungen und Entwicklungshilfe werden auf null gestellt und gestoppt.

Wie notwendig das ist, zeigt ausgerechnet die bundeseigene GIZ. Im Jemen konnten Mitarbeiter nach bisherigen Erkenntnissen über Jahre mit fingierten Abrechnungen ein System aufziehen, bei dem ein Schaden im zweistelligen Millionenbereich im Raum steht; 24 lokale Mitarbeiter wurden entlassen, die Untersuchungen sind bis heute nicht abgeschlossen. Der Aufsichtsrat wurde über wesentliche Details offenbar erst erheblich später informiert. Die GIZ verschärfte daraufhin (angeblich) ihre Kontrollmechanismen, das BMZ beendet die Zusammenarbeit dort. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Wer Milliarden deutschen Steuergeldes in Länder und Strukturen mit solchen Kontrollrisiken verteilt, trägt die Beweislast für jeden Euro – nicht der Bürger, der erklären soll, warum er das nicht mehr bezahlen möchte. Wenn der Staat im Inland Schuldenberge auftürmt und seinen Bürgern immer neue Rechnungen präsentiert, gleichzeitig weiterhin Milliarden über den Globus verteilt und selbst bei aufgedecktem Betrug erst Jahre später das ganze Ausmaß ermittelt, wird aus großzügiger Entwicklungspolitik eine Frage der politischen Treuhandpflicht. Das Geld gehört nicht der Regierung. Es gehört den Bürgern, die es erwirtschaftet haben. Wer es unter diesen Umständen weiter für ideologische Weltbeglückung ausgibt, veruntreut.  Vielleicht nicht im bisher strafrechtlichen Sinne, aber auch das lässt sich ändern.

„Wie lange sollen wir uns das eigentlich noch gefallen lassen?“ Fragt Milski.

Gar nicht mehr, Jürgen. Gar nicht mehr.

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Kommentare ( 115 )

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115 Comments
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Klaus D
21 Tage her

Steuermilliarden ins Ausland versenkt und veruntreut……warum zahlen wir via EU immer noch mrd an die ehemaligen ostblockstaaten die heute in der EU sind. Das ist ein fass ohen boden und dwarm sollte Polen, Ungarn usw was tun wenn der rubel via EU aus deutschland fließt. Wir finanzieren deren wohlstand mit dazu locken diese länder dann deutsche firmen mit günstigen steuern und EU förderungen die WIR bezahlen. WIR deutschen sind so was sorry von bescheuert aber so was.

Thilo Braun
21 Tage her

Solche Gedanken wie eine „politische Treuhandpflicht“ angesichts der sich immer weiter auftürmenden Schulden wird sich in diesem Land mit Regierungen von CDU, SPD, Grünen und Linken niemals stellen. Es ist der Wesenskern dieser Parteien, eine Politik zu machen, durch die den Menschen, die noch etwas haben, immer mehr weggenommen und dies zum Nachteil der hiesigen Bevölkerung in alle Welt verteilt wird. Das hat sich mit der Regierungszeit von Merkel so herauskristallisiert und wird konsequent fortgesetzt. War es nicht Joschka Fischer, der schon die Maxime ausgab, den Deutschen müsse alles Geld weggenommen werden, um es im Ausland zu verteilen? Letztlich findet… Mehr

Riffelblech
21 Tage her

Die Problematik ist leider zu 70% der vollkommen verblödete Bürger in diesem Lande . Die Kernprobleme sind doch bei den 70% : Dummheit ,Faulheit ,Gutgläubigkeit und kollektives politisches Gutmenschenbesoffen sein , Obrigkeitsgläubigkeit Zu bequem zu hinterfragen was ihm ARD und ZDF tagtäglich an Blödsinn erzählt ,zu faul sich zu hinterfragen warum die Spitzenpolitiker der Kartellparteien meist entweder „ Jahrzehntestudenten „ oder gar keinen vernünftigen Beruf oder Berufserfahrung haben . Gutgläubig in dem Sinne das die Wahlversprechen der Kartellparteien als bare Münze genommen werden und bei Nichteinhaltung eben auf stupides „ weiter so „ umgeschaltet wird . Und die allergemeinste Einstellung… Mehr

Juergen P. Schneider
21 Tage her

Die Untertanen sind mit der dargestellten Prioritätensetzung mehrheitlich einverstanden. Die bundesweiten Wahlumfragen sind da ganz eindeutig. Diese bürgerfeindliche Politik trifft immer noch auf ca. 70% Zustimmung. Das links-grüne Altparteienkartell kann also weiter das Steuergeld der Deutschen weltweit wahllos für die absurdesten Zwecke verschenken bzw. verplempern.

Kassandra
21 Tage her
Antworten an  Juergen P. Schneider

Was schätzen Sie, wie viele Wähle bereits begriffen, dass Wechselwählen innerhalb der Brandmauerpartei keinerlei politische Veränderung erwarten lässt?

Nibelung
21 Tage her

Ist das der richtige Weg um solche Zeitzeugen zu benennen, die eher Paradiesvögeln gleichen und im billigen Genre zuhause sind und nicht unbedingt für Ratschläge herbei zitiert werden sollten, wenn man den eigenen Anspruch nicht unter den Scheffel stellen will.

Wer damit hausieren geht schwächt sich selbst und verläßt aus welchen Gründen auch immer den eigenen Weg und solche Absetzbewegungen dienen keinesfalls dem eigenen Intelellekt, weil man dann von beiden Seiten nicht mehr verstanden wird und das Verwirrspiel erst richtig beginnt.

Peter Pascht
21 Tage her

„Gebt endlich mal das Geld für Deutschland aus und nicht dauernd für euren geistekranken Narzismus“ !!!2021 – 2025 – 135 Euro Milliarden für „Entwicklungshilfe“
Selbst dahin von wo gar kein Geld verlangt wird drängen sie sich auf.
Mit dem Geld anderer Menschen aus Deutschland ist leicht auf dicke Spendierhosen zu machen – was für eine unverschämte Skrupellosoigkeit !!!

Apfelmann
22 Tage her

Herrlich. Nach Steimle und Hallervorden jetzt auch noch der Milski mit der politischen Welterklärerei. Wer kommt wohl als nächstes? Mario Barth? Mittermeier? Der Wahlmichel ist nämlich so blöde, der braucht auf jeden Fall noch mehr Komiker und C-Promis aus dem BigBrother-Haus die Ihnen die Welt erklären. Immer her damit…..

BellaCiao
22 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Sie plädieren dann also dafür, dass nur A-Promis uns die Welt erklären?

Oder kurz gesagt, es reicht Ihnen, wenn Bundeskanzler Merz uns die Welt bzw. die Lage in Deutschland erklärt?
Immerhin ist Merz unbestreitbar ein „A-Promi“, den jeder kennt. Aber er hält nur brav den Kurs, den Vizekanzler Klingbeil und die SPD ihm vorgibt.

Insofern reichte es völlig, wenn nur Klingbeil Presseerklärungen abgäbe und Ansprachen an die Bevölkerung hielte. Verständlicherweise sind die allermeisten Bürger mit der Niete Merz völlig unzufrieden.

Last edited 22 Tage her by BellaCiao
HavemannmitMerkelBesuch
22 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Na Ihnen reicht ja offensichtlich die alles beherrschende einseitig verzerrende Lügenpresse. Dagegen sind C-Promis immerhin inzwischen geradezu geistige Eliten…

Apfelmann
22 Tage her

Ob Steimle, Hallervorden und Milski zur geistigen Elite zählen kann jeder für sich beurteilen. Ich habe da eine klare Meinung.

verblichene Rose
21 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Man greift eben nach jedem Strohhalm…😁

Rico
21 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Ich dachte immer, Äpfel seien gesund.
Mittlerweile befürchte ich, sie schlagen auf den Intellekt …

BellaCiao
21 Tage her
Antworten an  Rico

Offenbar handelt es sich um Äpfel der Sorte „Granny Smith“. Die sind giftgrün und schmecken sauer.

verblichene Rose
21 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Der ‚Fehler‘ ist ja auch nicht systemisch begründet. Sondern liegt dort, wo man etwas als relevant erachtet. Es ist bezeichnend für den aktuellen Zeitgeist, dass selbst im bürgerlichen Diskurs mittlerweile die unzensierte Meinung eines C-Prominenten als relevanter Impuls herhalten muss.

verblichene Rose
21 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Interessante Logik. Weil Millionen zustimmen, hat er recht? Wenn die bloße Masse neuerdings der Maßstab für Wahrheit und Relevanz ist, dann gute Nacht. Nach dieser Logik müssten die erfolgreichsten TikTok-Trends die höchste politische Weisheit enthalten. Man kann die verfehlte Politik auch kritisieren, ohne sich blind an die Quoten von Reality-TV-Promis zu hängen. Ein bisschen mehr eigener Anspruch statt kollektivem Kopfnicken dürfte es m.M.n. schon sein.

Raul Gutmann
22 Tage her

Die Entwicklung in Deutschland ähnelt den sprichwörtlichen Kreuzberger Nächten: „Erst fang’se ganz langsam an, aber dann, aber dann…“
Nach der Kritik der „Kulturschaffenden“ bereitete das {ungescripted}-Höcke-Interview dem gestrigen mit Herrn Siegmund den Weg. Seit gestern Nachmittag überschlagen sich die Beiträge in den Nichtregierungsmedien darüber.
Dann der Spiegeltitel, der zu einem beispiellosen Rohrkrepierer für das einst meinungsmachende Magazin wurde. Dazwischen kam der geniale Vorschlag, Frau Wagenknecht zur Ministerpräsidentin zu wählen.
Man merkt deutlich, wie sich in vielerlei Hinsicht im Tagesrhythmus die politischen Verhältnisse ändern.

Budgie
22 Tage her

„Seid ihr eigentlich wahnsinnig?“Nein, sie werden gewählt. Die Wahlergebnisse in BW oder RP haben es erst kürzlich gezeigt. Und dann hält man zusätzlich die Kandidaten der Opposition wie in Niedersachsen durch Untertanen die Diederich Heßling gleichen wie ein Ei dem anderen, von den Wahllisten fern. Und wenn sie merken, dass dies auch nicht mehr hilft, dann werden sie wie 1953 in der DDR oder 1956 in Ungarn oder 1968 in der CSSR die Armee und Polizei mit Panzern und Gewehren gegen alle „Andersdenkenden“ einsetzen. Mit Corona haben sie schon mal „generalstabsmäßig“ geprobt. Es geht ihnen gar nicht wirklich um die… Mehr

Moses
22 Tage her

Ich bin bereit, für den Teufel zu stimmen, wenn er bereit wäre, das Erbe von Merkel und den Grünen zu beseitigen

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  Moses

Sagen Sie mal lieber, wie sie es konkret positiv haben wollen.
Denn eine Theokratie ist auch die Beseitigung dessen, was Merkel wohl will.