Angesichts drohender Wahlerfolge der AfD versucht die Ampelregierung mit Hilfe einer Reformierung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) eine neue Brandmauer gegen Rechts zu errichten. Doch auch dieser Versuch wird wohl eher scheitern als gelingen.
Die eine (Baerbock) gibt aus Steuerzahlermitteln ein Vermögen für Hairstylisten und Garderobe, der andere (Habeck) für Fotografen, einen weiteren Vogel schoss die grüne Parteifreundin Familienministerin Lisa Paus ab mit 12.000 Euro an Steuergeld für Fotos ihrer zweitägigen Sommerreise zum “Wahlvolk”.
Friedrich Merz und die Union kommen auf keinen grünen Zweig. Statt die heftig angezählte Ampelregierung vor sich herzutreiben, macht die CDU jetzt dem Kanzler dabei Konkurrenz, wer sich am wenigsten daran erinnern kann, was man selbst getan.
Strauß war kein Heiliger, aber einer der seltenen messerscharfen politischen Analytiker und mitreißenden Redner, die man heute in Zeiten eines Fachkräftemangels selbst auf den Regierungsbänken vermisst. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Sentenzen und Sprüchen des FJS.
Ziehen ohnehin schon dunkle Wolken über Brüssel auf, perlt bei dem Ergebnis der Parlamentswahlen in der Slowakei Angstschweiß von den Stirnen Brüsseler Funktionäre. Nur Baerbock gibt die paneuropäische Nike. Die Wahlen ein Lokalereignis: doch der Effekt könnte Hebelwirkung entfalten.
Auf Dauer ist die Wirklichkeit stärker als der Wunsch. Großstädte und Landkreise in Baden-Württemberg senden einen massiven Hilferuf an den grünen Ministerpräsidenten: Der lasse sie in der Flüchtlingskrise „völlig alleine“.
Das Volk, von dem das Grundgesetz ganz unbefangen spricht, lässt sich so schnell jedoch nicht unterkriegen. Glücklicherweise nicht, denn es ist klüger als seine Vertreter. Das Volk glaubt diesen Volksvertretern nicht, weil es nicht mit Dienstwagen oder im Flugzeug unterwegs ist, sondern in der U-Bahn, wo man kein Deutsch mehr spricht. Von Konrad Adam
Eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen versuchen die Kandidaten von CDU, Grünen und SPD noch einmal in Stellung zu bringen: Boris Rhein distanziert sich von Merz-Wortwahl, Tarek Al-Wazir weicht von der Parteilinie ab und Nancy Faeser faesert.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wundern darf sich die einst ansatzweise liberale Partei nicht über den Signalton 5% (Forsa), wo doch zu den vielen Dokumenten ihrer Abkehr von Freiheit, Recht und Markt auch aktuell immer neue hinzu kommen
Die Menschen wollen die Sprachverhunzung, die durch das Gendern verursacht wird, nicht. Regelmäßig spricht sich eine überwältigende Mehrheit der Deutschen von 75 bis 85 Prozent in Umfragen gegen die Gendersprache aus. Weil die Gendersprache ablehnt wird, haben einige couragierte Bürger verschiedene Volksbegehren gegen die Gendersprache in Behörden und Schulen eingeleitet.
Die Grünen, heißt es im Presseclub des WDR und in anderen Medien, würden so häufig Opfer von Attacken wie niemand sonst. Schuld seien Union und überhaupt rechte Kräfte. Ein tieferer Blick in die Statistik zeigt: Das stimmt so nicht. In den Zahlen lauert eine große Überraschung.
Karl Lauterbach gibt gerne Geld aus: Für Gesundheitskioske oder für Impfstoffe, die dann vernichtet werden müssen. Doch die Arztpraxen lässt der Gesundheitsminister sterben. Der große Verlierer sind arbeitende Menschen.
Habecks Eingeständnis ist das Eingeständnis einer bewussten Täuschung. Plötzlich kostet die Modernisierung nicht nur eine Wärmepumpe von 20.000 Euro, sondern das Zehnfache, wenn es an die "komplette energetische Sanierung" geht.
Der Umgang mit Elon Musk zeigt, wie Grüne und Linke mit der Erosion ihrer Deutungshoheit in einer linken Medienwelt reagieren. Sie wollen Medien verstaatlichen und jeden Text kontrollieren, um den Einbruch der Wirklichkeit zu verhindern.
Lars Klingbeil ist ein Mann vom Volk, durch das Volk, für das Volk. Dafür verhindert er auch ein bundesweit wichtiges Infrastrukturprojekt. Die einen wollen eben keine Migranten in der Nachbarschaft, die anderen keinen ICE.
Wie in Bayern sieht es auch im ehemals immer roten Hessen nach einem Fünf-Parteien-Landtag aus, sofern die FDP nicht unter 5 Prozent landet. Auf Platz 2 nach der CDU dürfte die AfD landen, die Grünen auf Platz 4 hinter der SPD auf 3. So haben die Teilnehmer der TE-Wahlwette Hessen bisher im Durchschnitt das Wahlergebnis des 8. Oktober eingeschätzt.
Liegen die Teilnehmer der TE-Wahlwette richtig, gibt es einen Fünf-Parteien-Landtag in Bayern mit der CSU auf Platz 1, Freien Wählern oder AfD auf Platz 2, Grüne auf Platz 4 und SPD auf 5. So haben die Teilnehmer der TE-Wahlwette Bayern bisher im Durchschnitt das Wahlergebnis des 8. Oktober eingeschätzt.
Nancy Faeser schafft es nicht, die deutsch-polnische Grenzen zu kontrollieren. Die FDP will Bezahlkarten an Asylbewerber, Svenja Schulze ist dagegen. Scholz sitzt einem Kabinett der Widerstände vor – und profitiert davon.
Den unsinnigen Spruch von Merz zu Wartezeiten haben Regierung und Medien gerne aufgegriffen, um vom eigentlichen Skandal abzulenken, nämlich der leistungsrechtlichen Bevorzugung abgelehnter Asylbewerber gegenüber dem arbeitenden Beitragszahler. Von Lothar Krimmel












































