Parallelwelt?

Der Gebührenzahler will in der Tagesschau nicht den Wunsch von Jörg Schönenborn & Redaktion hören und sehen, sondern Fakten. Statt fragwürdiger Umfragen wäre die ARD besser auf das Programm und die Folgen der Kandidaten eingegangen. Mit einer Entgegnung von Jörg Schönenborn.

VON Frank Schäffler | 10. November 2016
Gezeitenwechsel

Trump wurde von jenem weißen Amerika gewählt, das „God's Own Country“ zurück haben will. Doch Trump will sie alle: „Ich schwöre – ich werde der Präsident aller Amerikaner sein. Gleich welcher Hautfarbe, Religion oder sozialem Status.“

VON Tomas Spahn | 10. November 2016
Arbeitsagentur Oktober

Den Umgang mit Zahlen in Statistiken und ihre Interpretationen, nicht nur hier bei Migranten und Arbeitsmarkt, als Regierungs-Populismus zu bezeichnen, ist hoch sachlich.

VON Dokumentation | 10. November 2016
Alles ist möglich

Die aufgehäuften Probleme sind auf beiden Seiten des Atlantiks so gewaltig, der Stillstand so lähmend, dass allein die Möglichkeit wirklicher Veränderung Hoffnung macht und Mut. Das amerikanische Volk hat VERÄNDERUNG gewählt.

VON Fritz Goergen | 9. November 2016
Sichere Verlierer: Medien und Demoskopen

Die Präsidentenwahl 2016 wird als Lehrstück in die Geschichte eingehen, wie sehr Medien auf Neutralität und Objektivität pfeifen und sich gemein machen mit entrückten Traumtänzern, die der öffentlichen Meinung ihren, und nur ihren, Stempel aufdrücken wollen.

VON Sebastian Antrak | 9. November 2016
Strategie in München

Bei der Bundestagswahl 2017 fällt die Vorentscheidung, bei den Bayrischen Landtagswahlen 2018 folgt die Nagelprobe. Die Chancen der CSU, sie zu bestehen, sind real. Wenn die alte Strauß-Strategie ohne Abstriche durchgezogen wird.

VON Fritz Goergen | 8. November 2016
Debatten-Anstoß

Wenn die Journalisten Jakob Augstein und Nikolaus Blome ansetzen, die Fragen der Deutschen zu beantworten, könnte man Reflexe zeigen. Man kann aber auch einfach lesen und einen echten Mehrwert daraus ziehen. Ein Selbstversuch.

VON Alexander Wallasch | 8. November 2016
Empörungserschöpfung

Europa wird vielfältig sein. Die einzige Frage ist, wie wir mit der Vielfalt umgehen. Wenn uns nicht gelingt, dass Europa das Europa bleiben, das wir geschaffen haben, würde Europa für lange Zeit kein Ort des Friedens und der Freiheit mehr sein.

VON Ingrid Ansari | 8. November 2016