Natürlich wird die CSU die Frage weder jetzt noch vor der Landtagswahl in Hessen beantworten. Aber es gibt für die Union die "optimal" schlechteste Antwort.
Der Zusammenstoß zwischen Trump und Brüssel wird nach Meinung des australischen Experten Tom Switzer "the breaking point in the political West", die Bruchstelle, der Knackpunkt im polititischen Westen.
Gerade hat die GroKo mit viel Sekundenkleber die Scherben zusammengeklebt - da scheppert es schon wieder. Diesmal zum Thema Brexit.
Das Land gespalten, Europa zerfällt, die Zukunft bedroht. Aber unser Mann im Schloss war ganz weit weg. Im Ungefähren.
„Wenn wir Fluchtursachen bekämpfen ernst meinen, dann meinen wir … die Staaten selbst in eine wirtschaftliche Prosperität zu versetzen, dass die Menschen nicht auf die Flucht gehen müssen“, so Robert Habeck von den Grünen gestern im ARD-Sommerinterview.
Es steht ja wirklich an jeder Wand – neue Männer braucht das Land! Tina Hassel wenigstens hat den Richtigen für sich gefunden und stellt ihn uns vor. Dabei wollen wir den gar nicht kennenlernen.
Das Thema Zölle bleibt erstmal erhalten, Start der US-Berichtssaison verspricht eine gute Gewinnentwicklung. Daneben hat die US-Wirtschaft im Juni mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet und der IWF bescheinigt Deutschland "Gegenwart gut, Zukunft schlechter" und empfiehlt stärker in Aus- und Weiterbildung sowie in Zukunftsbereiche der Wirtschaft zu investieren.
Der Unternehmer Paul Guloglou lebt seit über 40 Jahren in Deutschland. An seinem Firmengebäude hängt ein Transparent: "Merkel muss weg".
Während Sie diesen Vorspann lesen, hat sich Italien bei Deutschland bereits um eine weitere Million Euro verschuldet. Spätere Generationen werden die Frage stellen, wie das Pyramidenschema des Target-2-Systems trotz aller Warnungen nicht als das erkannt wurde, was es in Wahrheit ist: ein Betrugsschema zur Aufrechterhaltung einer Geldillusion.
Die Union liegt wieder so tief wie im vierten Quartal 2017: bei 30 Prozent. Auch die anderen Zahlen lassen ahnen, wie die Landtagswahlen in Bayern und Hessen ausgehen dürften.
Wer sunnitische Syrer holt, um sie kurzfristig in einem „Überlaufbecken“ zu versorgen – so Herwig Münklers berühmte Merkel-Verteidigung – , tastet sich demografieblind durch die Weltgeschichte.
Warum eine ehrliche Debatte zum Thema Zuwanderung im journalistischen Mittelstrom weiterhin nicht in Sicht ist und leider unwahrscheinlich bleibt.
Wenn beispielsweise dpa aktuell meldet: „Weniger Flüchtlinge in Niedersachsen“ und wenn die Braunschweiger Zeitung und andere diese Meldung in ihren Publikationen abbilden, dann ist das ohne wenn und aber eine Falschmeldung.
Horst kam mit Platzpatronen zum Duell, Donald machte ein unmoralisches Angebot, die Sozis träumen von Steuererhöhungen und die „Flüchtlinge“ bleiben, wo sie wollen.
Deutschland und die Europäische Union brauchen dringend frische Köpfe und neue Konzepte. Einer, der endlich anpackt, anstatt wie Merkel alles tot zu taktieren, ist der österreichische Kanzler Sebastian Kurz. Eine Hoffnung im Meer der Gestrigen.
Die Ignoranz männlicher Journalisten: Sie ignorieren ihre weiblichen Kolleginnen bei Twitter einfach.
Was das Fernsehmagazin Monitor in seiner aktuellen Sendung, am 5. Juli, anbot, macht fast sprachlos. Verantwortlich als Leiter und Moderator der Sendung ist Georg Restle. Er bescheinigt seiner Zunft gerade einen „Journalismus im Neutralitätswahn“ und trat nun an, diese Neutralität zu brechen.
Die neue Ausgabe 08/2018 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Die deutsche Demokratie tritt vom fälligen Rücktritt der Kanzlerin zurück und atmet auf. Dieser Rücktritt vom Rücktritt wird für Fortschritt gehalten. Bei Seehofer gilt der Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt als unvermeidbar.
Erst war die Asylwende ganz klein, dann wurde sie zerkleinert: An nur 3 Grenzübergängen werden illegale Migranten gestoppt, und das nur für maximal 48 Stunden. Deutschland bleibt ein offenes Land, freut sich Angela Merkel, und die CSU in Bayern hat in offener Feldschlacht ihre Existenzberechtigung verloren.


























