Eine Podiumsdiskussion des Mitteldeutschen Rundfunks zu „Chemnitz – ein Jahr danach“ findet nicht statt. Auch ein Neonazi sollte teilnehmen. Nach Protesten dagegen sagt der Sender die ganze Veranstaltung ab. Schlimmer kann man der freiheitlichen Gesellschaft kaum schaden. Ein Essay on Alexander Fritsch.
Deutschlands Unternehmen zeigen sich derzeit nicht nur konjunkturell angeschlagen. Einen heftigen Rückschlag gibt es auch bei der Rangliste der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC veröffentlicht hat.
Was macht man als Schreckensprophet, wenn die Realität nicht so will wie die Prognosen? Richtig, man verringert die Zielwerte; dann ist die Bedrohungslage wiederhergestellt. Und ansonsten ignoriert man die Fakten und spricht im Konjunktiv. Ja, es könnte alles ganz schlimm werden.
Vielflieger-Grüne und Greta-Hype der Medien: Am besten, man nimmt es mit Humor. Das neueste Video von Tamara Wernli.
Die weit überwiegende Mehrheit der Ostdeutschen will Demokratie, das zeigen steigende Wahlbeteiligungen. Noch lieber als eine Partei, die ihre Fragen stellvertretend für sie stellt, würden sie Parteien wählen, die ihre Fragen glaubwürdig beantworten können.
„Schutzsuchende“ etwa aus dem Nahen Osten oder aus Eritrea urlauben immer wieder in ihrem Heimatland. Offizielle Zahlen gibt es kaum, die Dunkelziffer jedenfalls ist hoch. Für 800 Euro leisten spezialisierte arabische Reisebüros einen „Rundum-Service“.
Greta segelt in die USA – ein Flug würde weniger CO2 produzieren – ihre Anhänger reagieren mit Wut darauf, dass es jemand nachrechnete. Die Masken werden den Fake-Guten vom Gesicht gerissen, der Schmerz darüber ist groß.
Wenn es das Ziel der Partei sein sollte, sich nach der SPD endgültig vom Status einer Volkspartei zu verabschieden, die mehr zu bieten hat als Vasallentreue zur Merkel-Linie, handelt AKK richtig.
Wenn es auch nur zu einer geringen Abschwächung der Wirtschaft kommt, krachen zuerst die Banken - und dann bricht die Krise mit voller Wucht über die gesamte Wirtschaft herein. Das Kartenhaus stürzt ein. Das ist in Kurzform die Analyse von Markus Krall, die er in einem Video bei TE im Juni analysiert hat.
Die Genossen im Sommerhaus der Stars. Lady KaKa träumt von einer eigenen SPD, Frank-Walter macht Wahlkampf und Merkel stellt sich ein miserables Zeugnis aus.
Netzpolitik.org attackiert ihren Lieblingsfeind Hans-Georg Maaßen mit einer nichtssagenden Twitter-Auswertung. Drive bekam das Unternehmen erst, als ein FAZ-Journalist das Ganze kritiklos abschrieb und mit eigenen Unterstellungen garnierte.
Riesige Monsterpropeller zerhacken nicht nur Vögel und Insekten, lassen die Lungen bei Fledermäusen platzen und verschandeln die Landschaft, sondern haben auch erhebliche Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit.
Matteo Salvini, der Innenminister und die „Reizfigur“ Europas, staunte nicht schlecht, als er einen offiziellen Brief von Premierminister Giuseppe Conte bekam - per Facebook.
Deshalb dürfte es der Wahrheit recht nahe kommen, wenn hier als tatsächlicher Ablauf ein Merkel-Auftrag an AKK unterstellt wird mit dem Ziel, lieber die Sachsen-CDU zu versenken, als das Erbe der Merkel zu gefährden.
Immer weniger wollen selbstständig arbeiten. In den vergangenen 20 Jahren hat sich ihre Zahl glatt halbiert. Der Wirtschaftsminister zeigt sich „besorgt“ – dabei tun gerade er und seine steuerfinanzierten Berufskollegen alles dafür, Bürger davon abzuhalten, eine eigene Firma aufzumachen.
Ungarn wird von vielen Medien und Politikern fast schon als Despotenstaat dargestellt. Der 30. Jahrestag der Grenzöffnung in Sopron ist Anlass, im Gespräch mit Ungarns Botschafter in Deutschland, Péter Györkös, das deutsch-ungarische Verhältnis nüchtern anzuschauen.
Geht die Sozialdemokratisierung der CDU so weit, dass man der SPD in den Niedergang folgen will? Wie eine überforderte CDU-Vorsitzende mit parteiinternen Kritikern umgeht und Fragen über Fragen aufwirft.
Paradox: Der Spaltung Deutschlands folgte die Spaltung der wiedervereinten Gesellschaft. Es gibt mehr Trennendes als Gemeinsames - in Ost und West.
Der Gerichtsentscheid des Sächsischen Verfassungsgerichtshofs beeinflusst den Wahlkampf, das Wahlverhalten und das Wahlergebnis in Sachsen. Es ist maßgeschneidert für einen Sieg der CDU - aber auch FDP und SPD könnten verlieren, so Gastautor Dieter Schneider.
Der Sächsische Verfassungsgerichtshof hat heute seine vorläufige Entscheidung bestätigt, dass die AfD mit 30 statt mit 18 Kandidaten antreten darf.































