Das kommt nicht wirklich überraschend: Kurz nach der Freigabe des 90-Milliarden-Euro-Kredits durch die EU-Kommission hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) auf dem NATO-Außenministertreffen in Schweden eine weitere Aufstockung der finanziellen Unterstützung für die Ukraine gefordert.
IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Das NATO-Treffen vom 21. bis 22. Mai 2026 im schwedischen Helsingborg war das erste Ministertreffen dieser Art, das Schweden seit seinem NATO-Beitritt ausrichtete. In der südschwedischen Hafenstadt diskutierten die Außenminister der Bündnisstaaten nicht nur über Verteidigungsausgaben und die Stärkung der europäischen Rüstungsindustrie, sondern auch über die Zukunft der Unterstützung für die Ukraine.
Ende April 2026 hatte der EU-Rat den letzten Rechtsakt für das 90-Milliarden-Euro-Darlehen an die Ukraine finalisiert. Das schuldenfinanzierte Paket, das auf einem Beschluss des Europäischen Rates vom Dezember 2025 basiert, soll den akuten Haushaltsbedarf und den Ausbau der ukrainischen Verteidigungsindustrie in den Jahren 2026 und 2027 decken. Davon sind 60 Milliarden Euro für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen, 30 Milliarden für makroökonomische Stabilität. Die EU-Kommission kann nun seit dem zweiten Quartal 2026 mit Auszahlungen beginnen. Das Geld wird über gemeinsame EU-Anleihen am Kapitalmarkt finanziert und nicht – wie ursprünglich diskutiert – direkt aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten.
Steuerzahler haften für Milliardenkredit
Und damit haften die Steuerzahler der meisten europäischen Nationen bei einem Ausfall des Kredits, was aufgrund der aktuellen militärischen Situation nicht unwahrscheinlich ist. Im Falle eines vollständigen Ausfalls haften die EU-Mitgliedstaaten anteilig über ihre Beiträge zum EU-Haushalt. Diese Anteile orientieren sich weitgehend am Bruttonationaleinkommen (BNE/GNI-Key) – Deutschland (als größter Beitragszahler der EU) haftet für 19,4 Milliarden Euro (21,5 % Anteil) und Österreich für 1,35 Milliarden Euro (1,5 % Anteil). Diese Werte sind Näherungen auf Basis des aktuellen BNE-Schlüssels und können sich durch Anpassungen oder Korrekturen leicht verändern.
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich kritisiert die Opposition scharf diese Haftungsübernahme. AfD-Fraktionsvorsitzender Tino Chrupalla: „Kanzler Merz verschwendet deutsches Steuergeld für einen aussichtslosen Krieg. Russland wird nach siegreichem Kriegsende keine Reparationen leisten. Die Schulden bleiben letztlich beim deutschen Steuerzahler, der den EU-Haushalt zu großen Teilen mitfinanziert.“ Und Österreichs FPÖ-Chef Herbert Kickl meinte dazu: „Das ist ein unfassbarer Skandal und historischer Verrat an der österreichischen Neutralität.“ Außerdem sei die Behauptung der Bundesregierung, es gebe „keine unmittelbare Belastung“ eine bewusste Täuschung. Kickl: „Die EU hat nur das Geld ihrer Mitgliedsstaaten und derer Bürger.“
In Helsingborg ist die Kritik an der Milliardenkredit-Vergabe an die Ukraine nicht beachtet worden: „Es geht darum, dass wir die konkreten weiteren Unterstützungsbedarfe der Ukraine stets durch die europäischen NATO-Partner und Kanada bedienen“, meinte Wadephul.
Konkret schlug der CDU-Politiker vor, zum bestehenden EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ draufzulegen. Zusätzliche bilaterale Beiträge der Mitgliedstaaten könnten dabei auf den EU-Kredit angerechnet werden – eine Idee, für die es allerdings bislang keine klare Rechtsgrundlage im EU-Recht gibt. Dennoch unterstrich Wadephul die Dringlichkeit: Die Ukraine leiste den „größten Beitrag zur europäischen Sicherheit außerhalb der NATO“ und verdiene daher eine verlässliche, langfristige Partnerschaft.“

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Der nächste Winter kommt bestimmt
Vielleicht stehen die Deutschen auf
wenn zuhause die Bude kalt ist.
Nicht jeder Vermieter der eine gut gehende Heizung hat ist mit der Vorschrift
des Heizunges. einverstanden bzw
die Energiepreise mit entsprechenden₩¥
hohen Steuern. (s.auch Benzin)
Ich erinnenere mich an einen krassen Fall, wo vor kurzem ein ukrainischer Milliadär in Dubei für sich eine riesige Wohnung gekauft hat – für sage und schreibe – 470 Millionen Euro !
In solch einen verkommenen Staat UA wird deutsches Steuergeld überwiesen.
Solange der Dukatenesel der EU, stehend im Stall in Berlin , weiterhin auswirft, wird der lukrative Krieg für alle beteiligten Staaten nicht enden. Indirekte Teilnehmer sind alle Staaten, die die Ukraine und Russland unterstützen. Für die Humanopfer im Kriegsgebiet sind auch diese Staaten verantwortlich. Die Fragen ist, wollen die Unterstützer das Ende des Krieges überhaupt ? Es ist doch eine Super- Waffenschau, neue militärischen Waffen, Strategien und Taktiken werden im Echtfall geprobt. Waffenschmieden brummen, können termingerecht die Aufträge gar nicht erfüllen. Diplomaten schein schon in einer vierjährigen Sommerpause zu verweilen. Fest steht, die Dummheit der Menschen ist tatsächlich nicht endlich.… Mehr
Das wundert mich nicht das noch Geld gebraucht wird, die Immobilienpreise in der Türkei haben angezogen nachdem Erdogan großzügig Steuergeschenke macht.
https://www.achgut.com/artikel/Schwarzgeld_ab_an_die_tuerkische_riviera
Die Deutschen wählen Parteien, die ausschliesslich ausländische Interessen vertreten und wundern sich dann, dass sie Politik bekommen, die ausschliesslich ausländischen Interessen dient.
Da stehen die Deutschen am Samstag Vormittag vor dem Pfandrückgabeautomaten und freuen sich über die paar Cent, die sie zurück bekommen. Dann kommt so ein Aussenminister daher und verkündet, dass man für die Ukraine noch mal 90 Mrd. auf die bereits freigegebenen 90 Mrd. drauflegen müsste. Während auf dem Pfandbon akribisch aufgeführt wird, was der Bundesbürger an Ein- und Mehrwegflaschen zu welchem Tarif zurückgegeben hat, sind die vielen Milliarden an die Ukraine einfach weg. Da wird nix aufgelistet wofür diese 90.000.000.000 Euro mal 2 gebraucht werden. Wenigstens die neuen Bentleys und Luxusjachten könnte man aufführen. Insofern handelt es sich um… Mehr
Interessant wäre auch zu wissen, ob die Personen, die den nicht zurückzahlenden Kredit vergeben, angemessen am nicht zurückzuzahlenden Kredit beteiligt werden.
In der Ukraine ist das absolut üblich.
Eine kurze Recherche nach den wichtigsten Unternehmen in den Wahlkreisen der bekanntesten Bellizisten, könnte Aufschluss geben:
Strack-Zimmermann (Rheinmetall),
Kiesewetter(Hensoldt),
Hofreiter(KNDS ,früher Krauss-Maffei Wegmann )
Wadephul(ThyssenKrupp Marine Systems)
Sicher Zufälle!
Wir werden von unfähigen und Betrügern verwaltet
Wohlan, denn eine Frau Selenska samt „Friends“ braucht sicher noch den einen oder anderen noblen Auslandswohnsitz, für den Fall der Fälle. Mit den näher kommenden Korruptionsermittlungen der US-gesteuerten Behörde NABU könnte das „Ende“, somit der Tag der letzten Auslandsreise näher sein als uns die hiesigen Mainstream-Medialen glauben lassen wollen.
Die Ukrainer, werden ihr blaues Wunder erleben.
Zum Wiederaufbau werden etwa 4,5 Millionen Arbeitskräfte benötigt , also Gastarbeiter.
Die werden bleiben und das Land , im Sinne der Selenskys umgestalten.
Der rechte Sektor , wird dann nicht mehr gebraucht.
Sie sprachen schon von Afrikanern, die die gefallenen Ukrainer zu ersetzen hätten.
„Now that Europe has wiped out most of the White Ukrainian men between the ages of 18 to 40, they plan to send African migrants to replace them.
There are lots of single Ukrainian women and not enough men. The Africans will surely provide plenty of cultural enrichment with them. https://x.com/WallStreetMav/status/2045545796129432039
Es wird niemals reichen! Das ist so sicher wie das berühmte Amen in der Kirche. Whatafool wird weiter Geld fordern, der Berufslügner Merz es ihm zusagen und UvdL ebenso weitere Forderungen stellen. Dafür demontiert diese sog. Regierung alles, was die Bürger dieses Staates aufgebaut haben.
„Es wird niemals reichen“
Was aber bedeutet „es“ und was „reichen“.
Lassen wir uns tatsächlich mit solchen Hohlsätzen immer weiter verführen?
Kling ja tatsächlich wie:
wir schaffen das.
Wadephul vertritt offensichtlich die ukrainischen Interessen, gegen die der Deutschen, zum Schaden Deutschlands.
Was machen wir mit solchen Typen?
Er kommt grundsätzlich immer und überall, um die Interessen seiner Gastgeber aufs Vollste zufriedenzustellen. Da sein Ticket vom deutschen Steuerzahler bezahlt wurde, wird es ihm immer leichter über den Wolken. Dann macht Fliegen so richtig Spaß und er kommt regelmäßig in Champagner- und Geberlaune.
Sorry, zu Ihrer Frage: das nächste Mal Oneway only!