Was kann man tun, wenn das Vertrauen in Staaten, Notenbanken und das bestehende Finanzsystem immer weiter erodiert? Darüber sprechen Thomas Kolbe, Philipp Mattheis und Maximilian Tichy.
Die Politik druckt Geld, als gäbe es kein Morgen. Der Bürger zahlt die Rechnung – an der Supermarktkasse, bei der Miete, beim Vermögensverlust. Wer sein Erspartes auf dem Konto liegen lässt, wird schleichend enteignet.
Gold bleibt dabei der alte Feind der Inflation: physisch, knapp, seit Jahrtausenden wertbeständig. Kein Stromausfall, kein Hacker, keine Zentralbank kann es „wegdrucken“. Bitcoin dagegen ist die digitale Kampfansage an das Papiergeldsystem – begrenzt, unabhängig, aber brutal volatil und politisch jederzeit unter Beschuss.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht Gold oder Bitcoin. Sondern: Was kann man tun, wenn das Vertrauen in Staaten, Notenbanken und das bestehende Finanzsystem immer weiter erodiert?
Philipp Mattheis‘ Newsletter zu Bicoin, Geld und Geopolitik: https://blingbling.substack.com/

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