Bärbel Bas erklärte im Bundestag, niemand wandere in die Sozialsysteme ein. Jörg Sartor von der Essener Tafel fragt, was „die Frau geraucht hat", nennt ihre Aussagen „absoluten Quatsch“ und beschreibt einen dysfunktionalen Staat, der Missbrauch duldet, Arbeit entwertet und Helfer verheizt.
IMAGO, picture alliance / Roland Weihrauch/dpa - Collage: TE
Bärbel Bas stellte sich im Bundestag hin und sagte einen Satz, der in vielen Kommunen wie Hohn klingen muss: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Die kommunistische Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende mit einem ganz besonderen Verhältnis zu Wahrheit wie zu Deutschen, sprach über ein System, dessen Überlastung längst in Jobcentern, Schulen, Unterkünften, Sozialkassen und Rathäusern sichtbar ist.
Jörg Sartor, langjähriger Vorsitzender der Essener Tafel, reagierte in einem sehr hörenswerten Gespräch mit Kontrafunk darauf mit einer Frage, die hängen bleibt: „Was hat die Frau geraucht?!“ Sartor kennt den unverstellten sozialen Alltag aus zwei Jahrzehnten ehrenamtlicher Arbeit. Die Essener Tafel gibt wöchentlich rund 5000 Menschen eine große Lebensmitteltüte. Zusätzlich versorgt sie etwa 100 soziale Einrichtungen in der Stadt.
Sartors Urteil über Bas’ Aussage fällt dementsprechend hart und deutlich aus. Sie sei „überhaupt nicht nachvollziehbar“ und „überhaupt nicht stimmig“. Jeder in diesem Land wisse, dass sie nicht stimme. Die Regierung erklärt ein Problem für abwesend, das in der sozialen Praxis täglich vor der Tür steht. Sartor rückt auch die Rolle der Tafeln zurecht. Sie seien kein Ersatz für den Staat. Der ursprüngliche Gedanke der Tafeln sei gewesen, Lebensmittel vor der Vernichtung zu schützen und damit bedürftige Menschen zusätzlich zu unterstützen. Für die Versorgung der Menschen müsse der Staat sorgen. Wenn die Tafel in Essen morgens abschließe, verhungere dort niemand, sagt Sartor. Aber 5000 oder 6000 Menschen gehe es dann deutlich schlechter.
Der Staat verteilt mit dem Geld der Steuerzahler großzügig Ansprüche, schafft unvorstellbare Anreize, öffnet Missbrauch Tür und Tor, verliert die Kontrolle und verlässt sich am Ende darauf, dass Ehrenamtliche die sichtbaren Folgen abfedern.
Besonders deutlich wird Sartor beim Missbrauch des Sozialstaats. Er spricht über konkrete Mechanismen, die in der politischen Debatte oft hinter Begriffen wie „Teilhabe“, „Integration“ und „Fachkräftebedarf“ verschwinden:
„Aber wenn ich zum Beispiel sehe, wie viele bulgarische und rumänische Leute hier nach Deutschland geschleust werden, bei denen eine Menge Kinder mit aufgeführt werden, die zum Teil gar nicht existieren. Das wird nicht kontrolliert, das kann gar nicht kontrolliert werden.
Die Leute werden hier nach Deutschland geschleust, kriegen Scheinselbstständigkeit, stocken mit Bürgergeld beziehungsweise Grundsicherung auf. Wenn das kein Einschleusen ist. Die Menschen, die hierherkommen, können gar nichts dafür. Es sind die, die sie einschleusen, die sie hierherholen, die sie ausnutzen.
Aber es gibt auch eine ganze Reihe Menschen: Versuchen Sie mal aus Spaß, einen Flixbus von Berlin nach Kiew am Samstag oder Sonntag zu buchen. Den kriegen Sie nicht. Es gibt nämlich eine ganze Menge Menschen, die kommen nur hier nach Deutschland, haben hier eine Adresse und sind letztendlich in ihrer Heimat.
Oder wie viele machen Urlaub im Iran, Irak und in Syrien und haben hier ein Asylrecht? Das ist ein absolutes Unding. Mittlerweile gibt es ja einige, die da ein bisschen aufpassen, einige Länder, und dann gibt es auch Streichungen.
Ich verstehe jeden, der vor Krieg oder vor sonstigen Dingen flüchtet. Das verstehe ich. Aber ich verstehe den Staat nicht, der diesen Leuten mit dem Silberröhrchen den Zucker hinten reinbläst.“
Bas’ Satz schützt die politische Erzählung vor der Wirklichkeit. Wer behauptet, niemand wandere in die Sozialsysteme ein, erspart sich jede Debatte über Bürgergeld, Grundsicherung, Unterbringung, Gesundheitsversorgung, kommunale Lasten, überforderte Schulen und fehlende Kontrolle.
Sartor spricht auch über Arbeit und Sanktionen. In Deutschland werde zu wenig Druck ausgeübt, Arbeit aufzunehmen. Bei ukrainischen Flüchtlingen sei die Arbeitsaufnahme im europäischen Vergleich besonders niedrig. Dort, wo Landräte Arbeitspflichten eingeführt hätten, sei sichtbar geworden, wie schnell manche in reguläre Arbeit wechselten, sobald bloßer Leistungsbezug unbequemer wurde. Anreize wirken. Falsche Anreize wirken ebenfalls.
Die Bundesregierung flüchtet in das Fachkräfteargument. Bas redet von Arbeitsmarkt und benötigten Kräften, sobald es um Einwanderung in die Sozialsysteme geht. Asyl, illegale Migration, EU-Freizügigkeit, Bürgergeld, Erwerbszuwanderung und Integration landen in einem politischen Topf. Am Ende bleibt eine Erzählung übrig, die jede konkrete Frage überdeckt.
Sartor beschreibt, was diese Politik in Städten anrichtet. In Essen gebe es große syrische Gemeinschaften, teils ganze Straßenzüge, in denen Menschen weitgehend unter sich blieben. Wer nach Jahren kein Deutsch spreche und auch kein Deutsch sprechen wolle, bekomme keine Arbeit. An dieser Stelle müsste der Staat handeln. Dort bleibt er untätig.
Sartor spricht ausdrücklich nicht gegen Schutz für Verfolgte. Er sagt, er verstehe jeden, der vor Krieg oder anderen Gefahren fliehe. Seine Wut richtet sich gegen einen Staat, der Schutz mit Kontrollverzicht verwechselt und damit Missbrauch ermöglicht. Hilfe ohne Regeln verliert ihre Legitimation. Ein Sozialstaat ohne klare Grenzen zieht jene an, die ihn ausnutzen.
Die SPD nennt sich zu Unrecht noch immer Arbeiterpartei und verteidigt ein System, das jedwede Leistung entwertet und zu Missbrauch einlädt und diesen verharmlost. Der Arbeiter zahlt. Der deutsche Rentner steht bei der Tafel. Der Ehrenamtliche gleicht aus. Die Ministerin erklärt im Bundestag, es gebe keine Einwanderung in die Sozialsysteme.
Der unbequeme Jörg Sartor schweigt dazu nicht. Er nennt Bas’ Aussage „absoluten Quatsch“. Über die SPD fällt sein Urteil vernichtend aus. Bei der Auswahl ihrer Spitzenpositionen greife sie „immer ins Klo“. Eskens, Bas, Scholz, Nahles: für Sartor komplette Fehlgriffe. Der letzte Gute sei Schröder gewesen. Diese Härte kommt aus 20 oder 21 Jahren ehrenamtlicher Arbeit. Sartor sagt, er sei leer. Auch wegen der Politik der letzten Jahre.
Dieses Interview trifft die Regierung noch einmal besonders empfindlich, weil es aus der sozialen Wirklichkeit kommt, von der die Kommunisten Bas nicht die geringste Ahnung hat. Das wäre die wohlwollendste Armutszeugnisvariante. Die naheliegendste ist, dass die Frau schamlos lügt.
Der deutsche Sozialstaat wird auch weiterhin durch Schwarzrot zur Plünderung und Missbrauch freigegeben. Wer diesen Missbrauch leugnet, schützt die Bedürftigen nicht. Er schützt ein System, das die Ehrlichen belastet, die Helfer ausbrennt und die Falschen anzieht. Jörg Sartor hat Bärbel Bas darauf eine Antwort gegeben, die hängen bleibt: „Was hat die Frau geraucht?“

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Die Frage ist und bleibt, wie es möglich sein kann, dass Leute wie Frau Bas in einer deutschen Regierung sitzen können.
Der Kaiser ist nackt! Und die AfD ist das böse Kind, das diese Realität ausspricht. Und alle sind bestürzt, die vorher bei diesem Theater mitgespielt (und mitverdient) haben.
Dem Bürger wird’s zu bunt, er wählt die AfD. Deswegen geht das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern nun langsam dem Ende entgegen.
Die abstruse Äußerung Bas` ergibt Sinn, da Bas eine Frau ist, der aufgrund der Weiblichkeit die Fähigkeit fehlt, tiefgehende Gedankenmodelle zu entwickeln, das der deutsche Philosoph Schopenhauer so formulierte: „Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit.“
Weiblichkeit? Da habe ich sicher was verpasst.
Und wen wird unser Tafelvorsitzender wählen? Genau. Das ganze Geschwätz beeindruckt die Genossin nicht und uns bringt es nicht weiter.
Die muss nichts rauchen, die ist so. Der Verständige raucht sie in der Pfeife, die Masse der Idioten lässt sich von sowas verarschen, von mir aus.
„Sartor spricht ausdrücklich nicht gegen Schutz für Verfolgte“ Das muss man ja dringend i m m e r vorausschicken, weil einem die „Guten“ sonst n o c h schneller zum Rassisten und Menschfeind stempeln. Es ist verrückt.
Der Gessler-Hut muß halt untertänigst gegrüßt werden, das ist Pflichtprogramm
Wenn ich meine Steuererklärung nicht abgebe droht das FA mit Steuerschätzung. Die ist so hoch das ich schnell werde.
Wer einen Termin beim Jobcenter nicht wahrnimmt, dem würde ich unterstellen genug Geld zu haben und die Leistung komplett streichen.
Der Mensch funktioniert nur unter Druck gut.
Öhm….Das gilt aber NUR für (Psychisch und Physisch) Gesunde Menschen.Leider gibt es recht viele Arbeitslose die eben nicht Gesund sind und die Jobcentertermine nicht whrnehmen können. Das nutzt „Druck“ überhauptnichts.
Opa sagt: „Das mit dem Druck hatten wir schonmal. “ Der ArbeitsZWANG brachte nichts.
Sie wissen genau wie das gemeint ist.
Es sind die NGOs wie die Tafel, die Arche Berlin und viele weitere, die diese Einwanderung ins soziale Netz mindestens stützen, wenn nicht gar forcieren. Sichern die Migranten doch deren Existenz. “ Wenn die Tafel in Essen morgens abschließe, verhungere dort niemand, sagt Sartor. “ richtig, aber ich erinnere mich an das regelmäßige Geschrei der Tafeln, wenns darum geht möglichst viel Steuergelder zu erhalten. Da kamen dann schon mal Behauptungen von verhungernden Menschen. „Wer nach Jahren kein Deutsch spreche und auch kein Deutsch sprechen wolle, bekomme keine Arbeit. An dieser Stelle müsste der Staat handeln.“ Sobald eine NGO sagt, der Staat müsse… Mehr
Bärbel Bas hat alles richtig gemacht! Von der Bürogehilfin zur Ministerin mit fünfstelligem Gehalt, bezahlt vom tiefbraunen Pöbel, und das bei dem Äußeren und dem geschätzt unterdurchschnittlichen IQ. Wer aber auf den Gedanken käme, sie dumm und unverschämt zu titulieren, müsste sich den Bademantel bereitlegen.
Jean-Claude Juncker hat mal gesagt: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“ Und genau das macht Bas hier. Es sind freche Notlügen. Diese Leute sind nicht dumm oder schlecht informiert. Diese Leute wissen ganz genau was sie anrichten, dass sie mit ihrer verbrecherischen, extremistischen Ansiedlungspolitik unsere Gesellschaft, unsere Sozialsysteme zerstören, für enormes Leid und Niedergang in Deutschland sorgen, die Zukunft unserer Nachkommen in Sicherheit und Wohlstand verunmöglichen. Voll ertappt, leugnen sie halt alles. Es ist wie ein kleines Kind, das an der Keksdose räubern war, die Krümel noch um den Mund und laut ruft: „Ich hab nichts gemacht!“. Und so,… Mehr