Selbst massive Rüstungsausgaben auf Pump können die deutsche Industrie statistisch nicht aus der Rezession heben. In Berlin scheint das niemanden zu interessieren, oszilliert doch alles zwischen AfD‑Hysterie und einem fanatischen Abwehrkampf gegen die Klimaspötter.
picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Woran denken Sie, wenn Sie das Schlagwort „Net Zero“ hören? Gut konditionierte Konsumenten des öffentlich‑rechtlichen Rundfunks wissen reflexhaft, dass es sich um das große moralische Projekt ihres Lebens handelt: die Rettung des Weltklimas. In meinem Fall blicke ich auf die monatlichen Produktionszahlen der deutschen Industrie und kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Net Zero entsprach bislang präzise dem Resultat des Schuldenhammers, mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz und Katastrophenminister Lars Klingbeil die BIP‑Statistik manipulieren und das Land in die Armutsspirale drängen.
Merz und Klingbeil scheinen es tatsächlich nicht im entferntesten zu ahnen. Doch ihre nutzlose fiskalische Hyperaktivität ist kontraproduktiv, verdrängt private Investitionen und zerstört die Produktivität der echten Ökonomie. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch im Mai der monatliche PMI (Purchasing Managers’ Index) erneut unter der Wachstumsmarke von 50 Punkten landete, präzise bei 49,9. Deutschland ist nicht nur Wachstumsschlusslicht unter den Industrienationen, es ist, verfolgt man den politischen Diskurs, der sich inzwischen ausschließlich auf die Klimapolitik verengt hat, der geistig verwirrte unter den staatlichen Suizidkandidaten.
Auch der Mai scheiterte also knapp an der magischen Net Zero‑Marke: knapp, aber Rezession ist Rezession. Da kommt es durchaus gelegen, dass die im roten Drehzahlbereich rotierende Schuldenmaschine bei Politikern und ihrem angeschlossenen Medienapparat regelrechte Dopaminschübe erzeugt. Gemeinsam arbeitet man daran, mit Hilfe des Sondervermögens, diesem schändlichsten aller Bilanztricks, die ökonomischen Ziffern medienwirksam zugunsten des Berliner Schuldenvereins zu manipulieren. Allein im laufenden Jahr pumpen sie in Berlin 108 Milliarden Euro in den Rüstungs‑ und Wehretat. Diese Summe entspricht rund 2,5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung – eine Menge Holz, um den Niedergang der deutschen Industrie zu kompensieren. Wie viele Drohnen, Panzer, Haubitzen oder Munition müsste wohl per Kredit produziert werden, um die Armutsspirale, in der sich das Land befindet, wieder umzukehren? Das ist höhere Mathematik, die Ihnen wohl nur Wirtschaftsspezialisten wie der Finanzminister erläutern können.
Friedrich Merz und Lars Klingbeil sind, geht es um öffentliche Finanzen, wahre Herren der großen Zahl. Peinlich bloß, dass, ganz gleich, was die Schuldenmacher auch in die Waagschale werfen, unter dem Strich tiefe rote Zahlen stehen. Und es dämmert so manchem, dass die Schreckenszahlen vom Arbeitsmarkt, diese knappe halbe Million neuer Arbeitsloser in drei Monaten, wohl kein Ausreißer mehr waren. Sie sind das Wetterleuchten mit erstem Donnerhall einer Wirtschaftskrise, die nicht erst in der Zukunft heraufzieht, sondern die bereits in der Ebene tobt, dort, wo tatsächlich produziert wird.
Jahr für Jahr schichtet Berlin Budget über Budget, Schulden auf Schulden, um den im Klimarausch und Regulierungswahn angerichteten Großschaden mit Wirtschaftspolitik im Mielke-Stil zu kaschieren. Bis 2030 sollen achthundert Milliarden Schulden dazukommen, nur auf Bundesebene – allein, wer glaubt noch den Zahlen dieses Finanzministers? Und so liest sich die Bilanz der drei vergangenen Jahre wie eine regelrechte Gruselgeschichte. Etwa eine halbe Million neue Beschäftigte wurden in den öffentlichen Dienst aufgenommen, die zum größten Teil in „Scheinjobs“ geparkt werden, um zu kaschieren, wie groß der Blutzoll der deutschen Wirtschaft tatsächlich war. Allein die Industrie hat in den vergangenen fünf Jahren über 300.000 gut bezahlte Arbeitsplätze gestrichen – regelrecht herausgedrängt mit dem Ellbogen des Brüssel‑Berliner Regulierers. Hinzu kommt die zynische Praxis, die Verwaltungsarbeit auszulagern: Nach Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung musste die Wirtschaft in den vergangenen drei Jahren 325.000 Mitarbeiter einstellen, bloß um den zusätzlichen Bürokratieaufwand dieser Zeit stemmen zu können.
Manische Ideologen, eine aus dem Leim gegangene Bürokratie — in unserer Gesellschaft sitzen definitiv die Falschen an den Schalthebeln der Macht. Bürokratie befüllt sich quasi autonom mit der ökonomischen Energie des privaten Sektors und tötet auf diese Weise die Produktivität. Das führt dazu, dass allein die Industrie Tag für Tag etwa 340 Jobs abbaut – hier braut sich eine soziale Katastrophe zusammen.
Doch noch herrscht Apathie im Land. Noch hält der Damm aus Desinformation, den Berlin und staatsaffirmative Medien notdürftig aufgeschichtet haben, stand. Die Wahrheit über den tatsächlichen Zustand der deutschen Wirtschaft sickert tröpfchenweise durch die Mauer des Schweigens in das Bewusstsein der Menschen und bildet erste sichtbare Pfützen – es sind die deutlichen Vorboten des bevorstehenden Dammbruchs.
Und der Mann an der Spitze, der über ein Jahr dieses wirtschaftlichen Desasters zu verantworten hat, wird inzwischen wie eine Kugel in einem Flipper‑Automaten hin und her gestoßen – mal verlacht, mal ausgepfiffen. Merz gilt in Unternehmerkreisen als Lachnummer, bei den Gewerkschaften als Opfer der Sozialdemokraten. Und doch ist er für beide Lager gleichermaßen ein brandgefährlicher Ideologe des Klimakartells, der mit seiner Politik Unternehmensbilanzen genauso belastet wie den Jobmarkt. Unter dem Deckel ist die Stimmung im Land zunehmend gereizt. Vieles deutet darauf hin, dass das „Great Awakening“, die Enthüllung der wirtschaftlichen Realität, nicht mehr fern ist.
Verständlich, dass in dieser Gemengelage auch Merz’ Vorgängerin und humanistischer Schöngeist Angela Merkel zum Sturm auf die letzten Bastionen bürgerlicher Freiheit bläst und scharfe Regulierung der sozialen Medien fordert. Freie Meinungsäußerung muss daher in Politikerkreisen inzwischen wie eine Provokation wirken. Gleiches gilt für die Existenz der AfD: Eine Oppositionspartei, die wie ein Streikbrecher hinter der Brandmauer wirkt und Elitenprojekte wie das Klimageschäft oder die Kriegswirtschaft als das beschreibt, was sie sind: hochkorrupte Extraktionsmechanismen. Und überhaupt, die AfD: Stets schwingt bei der künstlichen Empörung gegenüber der Patriotentruppe die Furcht mit, Pfründe an diese Newcomer abgeben zu müssen. Hier stoßen wir auf ein Grundproblem unserer Zeit: Das Parteienkartell hat sich große Teile des Staatsapparates zur Beute gemacht. Es sind Strukturen entstanden, die Politikern sowie deren Klientel zweite und dritte Karriereoptionen eröffnen, das alles stets unterfüttert mit Steuergeld.
Ist es daher möglich, dass die Angst vor dem eigenen Machtverlust das Brandmauer-Kartell auf das dünne Eis eines AfD-Verbotsverfahrens zwingt? Fakt ist, dass es der AfD immer leichter fällt, auf diese gigantische Dummheit der Berliner Führungskader sowie auf das Konto des ideologisch bedingten Verfalls der deutschen Wirtschaft einzuzahlen.
Um erst gar nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, dass es sich bei den Positionen der AfD möglicherweise um substanziell ausgewogene Positionen handeln könnte, lancierte die Politmediale Maschine zu Beginn dieser Woche eine Anti-AfD-Kampagne, und zwar unmittelbar aus den Reihen der deutschen Wirtschaft heraus. Prominente Vertreter wie Bahlsen und Rossmann wagten etwas, das wir sonst von Vertretern der deutschen Wirtschaft gar nicht mehr kennen: Sie bekannten Farbe! Diese Farbe entsprach dem politischen Regenbogen, dem präzisen Gegenentwurf zum Oppositionsblau. Es soll sich nur nichts ändern im öko-sozialistischen deutschen Korporatismus.

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Zu dem Satz „Etwa eine halbe Million neue Beschäftigte wurden in den öffentlichen Dienst aufgenommen, die zum größten Teil in ‚Scheinjobs‘ geparkt werden“ wäre zumindest ein Link hilfreich gewesen, welche Bereiche personell ausgebaut wurden und wo die „Scheinjobs“ zu finden sind.
Das muss Teil einer großen Recherche sein, denn das hat das Potential für einen Skandal.
Jetzt wird noch ein wenig mit den Säbeln gerasselt….
Rossmann, es gibt DM….für Bahlsen spare ich jetzt CO2 ein und verzichte ganz.
Die AFD ist auf dem Vormarsch und jede ostentative Unverschämtheit, jede himmelschreiende Ungerechtigkeit, jede bösartige Aktion gegen diese Partei, IST WAHLREKLAME. Der Osten begreift dieses miese Spiel schon lange und der Westen beginnt, dazuzulernen und …….UMFRAGEWERTE sind die 4. Form der Lüge…. nach der gemeinen Lüge, der Notlüge und der Statistiklüge….
Kleine Korrektur:
Ich glaube, der Wirtschafts-Kasper in der DDR hieß Günther Mittag.
Mielke war der Stasi-Kasper.
Es wird wirklich spannend, ob die EU an Rußland oder China fällt. Für China spricht, dass D auf dieser Seite des Atlantik die Endstation der Seidenstraße ist. Und die Regulierungsmaßnehmen gegen Fake News, in Sachen Kinderschutz, Online Vergewaltigung und gegen Politikerbeleidigung? Ist das eher China oder Rußland? Wer hat das höhere Interesse an einem D, das, an einer EU, die Venezuela und Kuba gleicht? Welches der beiden Länder ist der Kern von weltweitem Sozialismus?
Ich bin Bahlsen und Rossmann von Herzen dankbar für ihr Outing, auch wenn deren „Anwandlungen“ schon vorher immer offensichtlicher zutage traten.
Produkte bzw. Geschäfte werde ich auf keinen Fall mehr kaufen bzw. nutzen. Da gibt es zum Glück ja auch genügend ALTERNATIVEN.
Ich denke, dass der Boykott mittlerweile der einzige Weg ist, diesen Ideologenmist auf den Misthaufen zu werfen, denn Wahlen zugunsten der Vernunft zu gewinnen, halte ich allmählich für nahezu ausgeschlossen. Nachdem so viele Vernünftige ausgebuht, ausgeschlossen, gekanzelt, gemobbt werden, kann man eigentlich nicht mehr viel anderes tun als diese Leute, die den verheerenden Kurs des Linksblocks unterstützen, zu meiden bzw. deren Produkte nicht mehr zu kaufen. Wer so blöd ist, die Linken zu unterstützen, hat nicht einmal begriffen, dass er über kurz oder lang sowieso keine Geschäfte mehr machen kann, weil die Leute nicht mehr das Geld dafür übrig haben!… Mehr
Bahlsen und vor allem Rossmann sind Transformations- Profiteure. Sie profitieren vom Niedergang dieses Landes. In diesen Kreisen mag man natürlich die AfD nicht! Man muss es natürlich auch kommunizieren, damit man nicht als Patriot aus Nichtwissen heraus Produkte dieser „Leistungsträger“ kauft.
Panikmodus bei Union und SPD vor Sachsen-Anhalt.
Merz und Klingbeil flippen aus:
Hektisches Getue, Alarmglocken auf Maximum. Vorbereitungen laufen, als ob der Bomber bereits über dem Kanzleramt kreist.
Dabei geht es nur um eine Landtagswahl, das Ergebnis wird wohl schlimmer werden als die Vorhersagen es vermuten lassen. Wohl noch schlimmer als befürchtet.
Wer so nervös zittert, sollte vielleicht mal über seine eigene Politik nachdenken.
„Beavis und Butthead“ sind einfach nur fremdbeschämend peinlich ❗
Die Figuren denken über nichts nach
Wenn Sie die Umfragen beobachtet haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass im Moment dort viel Musik drin ist. Allerdings: Der Linksblock insgesamt verändert sich nicht. Mal sind es 36% der Wähler, mal 38. Die Frage ist: Warum ist das so? E i n e Erklärung – die natürlich nicht hinreichend ist- wäre das Wahlverhalten von Frauen, von denen ca. 10% mehr links wählen als Männer. Es wird zu selten thematisiert, dass Kritik an Quotenregeln und liberalen Abtreibungsgesetzen viele (i.d.R. saturierte) Frauen davon abhalten, sich nach „rechts“ zu bewegen. Traurig, aber es ist so.
Steinewerfer Joschka Fischer ist auch aus dem Nirwana aufgetaucht und polemisiert gegen die AfD, gleiches macht auch Knastbruder Uli Hoeness! Die Propagandamaschine muss ja am Laufen gehalten werden!
Der antideutsche grüne Heini heißt mit richtigem Namen – Josef FISCHER
Fischer stammt übrigens aus einer grundsoliden donauschwäbischen Schlachterfamilie. Welcher bösen Soze ist er bloß mit Trachtenhut auf einem Vertriebenen-Treffen unter die Finger geraten?
Die Industrie bricht ihre Zelte ab. Soso! Die Industrieverbände haben in diesem Land über Jahrzehnte hinweg den Rand gehalten und schön opportunistisch darauf gehofft, sich ein großes Stück vom Transformationskuchen abzuschneiden. Eigentlich sind die -im Hinblick auf Rückratlosigkeit- die schlimmsten. Merkelianer!
Interessant wären auch Zahlen, wohin die Zelte verlegt werden. Werden sie innerhalb der EU verlegt oder in die USA, nach China? Nach Rußland wohl eher nicht.
Interessant wären auch die Beteiligungen, die China an unseren börsennotierten Unternehmen hält. Inzwischen gehen nicht mehr die Firmenübernahmen durch die Presse, Wissensklau ist auch längst kein Thema mehr. Beides scheint abgeschlossen zu sein. Jetzt kommt anscheinend die Umgestaltung – wie bei Insekten. Kommt der chinesische Autobau über VW?