Correctiv will eine Antwort auf die Medienkrise sein und fake news entlarven. Doch seine Macher treiben auf der Website selbst ein Verwirrspiel in eigener Sache.
Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Ökonomie, Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Tichys Einblick dokumentiert die zur Vernichtung freigegebene Schönheit vor ihrer Zerstörung.
Ein belebter Platz in Stuttgart, die Sonne scheint, die Menschen freuen sich und ich freue mich auch. Ich setze mich neben einen schwarzen Mann auf eine Bank, wir kommen ins Gespräch.
Das Max Planck Institut hat als Einflussfaktoren fürs Klima summiert: Sonneneinstrahlung, Strahlungshaushalt der Erde (Absorption, Reflexion, Emission), Wolken, Vulkanismus, Meeresströmungen, Winde, Wechselwirkungen zwischen Luft, Eis, Ozean, Süsswasser, Land, Fauna, und Flora, sowie menschliche Eingriffe.
Ein Mitarbeiter des SPD-Politikers findet, dass die Wissenschaftsfreiheit nicht für „Rechte“ gilt. Der Außenminister lässt ihn gewähren – schulmeistert aber andere Länder.
Für die Sozialdemokratin und Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter ist es wohl zu verlockend, von Waldshut aus den Nachbarn Schweiz zu regieren.
Der „Kampf gegen Rechts“ erreicht inzwischen zunehmend auch die Universitäten. Studentische Gruppen attackieren Hochschullehrer mit dem offenkundigen Ziel, deren Lehrtätigkeit zu unterbinden. Ein Bremer Rechtswissenschaftler liefert ihnen dafür die Argumente.
„Peace for our time“ war 1938 der Auftakt zur bisher größten Katastrophe, die die Menschheit sich selbst geschaffen hat. Hoffen wir inständig, dass das aktuelle US-Appeasement nicht eines Tages ähnlich beurteilt werden muss.
Ministerpräsident Giuseppe Conte macht die italienische Merkel: Die Häfen sollen geöffnet, Tausende von Arbeitsplätze für Migranten aus Afrika geschaffen werden. Ob er so die bevorstehenden Regional-Wahlen gegen Matteo Salvini gewinnt?
Die Schweizer haben bei Volksabstimmungen im Jahre 2016 eine Initiative zum Atomausstieg abgelehnt und 2017 ihre Energiestrategie 2050 angenommen. Nach der gibt es kein Abschaltdatum für Kernkraftwerke, also eine praxisorientierte und energiesichernde Entscheidung.
Ein Deutsch-Ghanaer ist in Hamburg verhaftet worden. Er fungierte als „Kirchenoberhaupt“ ("Bild“) und wird beschuldigt, Afrikaner nach Deutschland geschleust zu haben. Im Hintergrund stehen international operierende Schleuser-Clans.
Gewohnt süffisant, fast fröhlich plauderte Maybrit Illner durch die Sendung. Das konnte leider nicht darüber hinwegtäuschen, in welch‘ ausweglose Situation sich Deutschland und die EU manövrierten.
Die aktuelle Shell-Jugendstudie belegt: Die Jugend passt weder in die Greta Thunberg-, noch in die Willkommenskultur-Schublade. Sie tickt einfach normal.
Erstmals liefert ein Bundesland explizite Zahlen zu Straftaten mit Messern. Sie sind erschreckend. Allerdings fehlen entscheidende Informationen zu den Tätern.
Die Umrisse eines EU-Austrittsvertrags sind gefunden. Eine Mehrheit im Unterhaus ist zwar unsicher. Boris Johnson zeigt sich trotzdem zuversichtlich. Das wichtigste für ihn: Er muss keine Verschiebung der Austrittsfrist beantragen.
Donald Trump hat ein Erdbeben ausgelöst: die USA stehen nicht länger als Weltpolizist zur Verfügung. Die Folgen sind der Krieg der Türkei gegen Syrien und die Vertreibung der Kurden, der Vormarsch der Russen und neue Flüchtlingsmassen, die nach Deutschland drängen werden. Klima? Fehlanzeige, wenn Krieg ist. Deutschland beschäftigt sich mit sich selbst, um seine Hilflosigkeit nicht wahrnehmen zu müssen.
Fast jeder weiß es und Umfragen belegen es: Wenn man Unannehmlichkeiten vermeiden will, sollte man zu gewissen Themen schweigen. Ein moralischer Totalitätsanspruch wird mit semantischer Macht durchgesetzt.
Auf dem Balkan kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind.
Londoner, die wie jeden Wochentag zu ihrer Arbeit wollten, bewarfen, wie LBC berichtete, die Blockierer zuerst mit Sandwichs, dann zogen sie die Aktivisten vom Wagendach des Zuges und verabreichten ihnen Schläge.
Die Plakatkampagne verrät viel darüber, was die regierenden Eliten in Berlin über dieses lästige Volk denken: Alles kleinbürgerliche, kleingeistige Spießer, die nichts kapieren. Aber das Volk schlägt im Netz zurück - mit deutlich mehr Witz als der Regierungspropaganda recht ist.
























