Die Bauern fühlen sich von Berlin und Brüssel schikaniert, von den Medien schlecht behandelt. Noch gelingt es den CDU-nahen Verbänden, dem Protest die Spitze zu nehmen - aber die Wut wächst von unten.
Grüner mit Öko-Kette listet Hirse aus, weil Bauer falsches Parteibuch hat – ZDF verkauft Grünen-MdB als »Kundin«, die sich vor »AfD-Hirse« ekelt – und wird dabei erwischt, haha! Es ist hochnotpeinlich, ja, aber nicht denen.
Nur wenige sind imstande, eine Schneise durch das alles verschlingende Dickicht der üblen Ideen zu schlagen, die unsere Kultur überwuchert haben. Genau das ist der Grund, warum Leser in aller Welt Roger Scruton schätzen.
Wer gehofft hat, die EU-Wahlen 2019 würden die seit lange kritisierten Defizite der EU auch nur ansatzweise beheben, dürfte sich schwer getäuscht sehen und sollte sich bald auf ein übles Erwachen einstellen, wenn er die Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden hat.
Unter dieser Überschrift erschien in der italienischen Zeitung Il Giornale am 14. Oktober eine Analyse von Andrea Muratore. Er meint mit Europa natürlich nur die EU.
Was einem nicht in den Kram passt, das wird verbannt. Die Kleingeistigkeit hat Einzug in die deutschen Universitäten gehalten. Unter lauten Sprechchören "Alerta Alerta Antifaschista" und "Hau ab"-Rufen verhinderten "Aktivisten" an der Hamburger Uni heute die Vorlesung von Bernd Lucke.
Immer mehr CDU-Mitglieder wollen sich nicht mehr von den Funktionären an der Nase herumführen lassen, sondern selbst entscheiden.
An Maas gerichtet sagte Erdogan bei einem Gespräch mit lokalen Medien: „Ich verliere nicht, du verlierst“ (...) „Du kennst dich auch nicht mit Politik aus. Du würdest nicht so reden, wenn du etwas von Politik verstündest."
Nach der Verkündung der Gefängnisstrafen für die seit zwei Jahren in Untersuchungshaft sitzenden Separatisten muss Pedro Sánchez nun beweisen, wieviel Staatsmann in ihm steckt.
Einfache Schritte gegen Islamismus und Salafismus können eine klare Marschroute vorgeben, damit Deutschland zukünftig wieder verstärkt auf die salafistische Bedrohung reagieren wird.
Der Attentäter von Halle ist tendenziell ein Einzelgänger und hat kaum Bezüge zur rechtsradikalen Szene, so der Verfassungsschutz. Wieder wird die „Gamer-Szene“ unter Verdacht gestellt.
Genial. Brinkhaus interviewt Merkel, Habeck befragt Baerbock, Stegner interviewt Schwan, Teuteberg fragt Lindner, Riexinger interviewt Kipping und Gauland befragt Weidel.
»400 Kettler-Mitarbeiter freigestellt« – eine fast schon »kleine« Meldung. Meinen 600. Essay widme ich unseren Kindheitsträumen und der Zukunft des deutschen Industriestandorts. Ärger ist gar kein Ausdruck!
Wer von seinen Partnern im Stich gelassen wird, sucht sich neue Freunde. So geht es gegenwärtig den syrischen Kurden und den mit ihnen verbündeten arabischen Kräften der Syrian Democratic Forces. Die Weltsicherheitsarchitektur steht vor tektonischen Verwerfungen.
Es lohnt, zu seinem 175. Geburtstag Nietzsche zu lesen, zum Beispiel wenigstens (wieder einmal?) ein paar seiner Aphorismen. Es sind oft topaktuelle Zeitdiagnosen auch für das Jahr 2019.
Die neuen Bundesländer wachsen auf einem Pfad, der dem der DDR aus den fünfziger und sechziger Jahren entspricht; der Aufschwung Ost in den neunziger Jahren glich nur die von Honecker verursachte Wachstumsdelle aus. Der Osten muss aber keine Zwei-Drittel-Ökonomie bleiben, wenn Chancen aufgenommen werden.
Warum sollen jüdische Gemeinden die Kosten für den Schutz von Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen übernehmen? Die Bundesregierung hat die Warnzeichen überhört. Ein jüdischer Bürger fordert endlich Taten.
In Zeiten wie diesen, da das ZDF einen eigenen Beitrag löschen muss, erinnert man sich gerne an ein vor zwei Jahren erschienenes Buch des ZDF-Journalisten Claus Kleber.
Die EEG-Umlage betrug 2011 3,59 Cent pro Kilowattstunde. Angela Merkel hatte damals in der Regierungserklärung, in der sie den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 verkündete, versprochen, die EEG-Umlage werde trotzdem bis 2020 konstant bleiben. Nun steigt sie auf 6,756 Cent.
Einen satten Anstieg von fünf Prozent verordnen die Netzbetreiber für die sogenannte EEG-Umlage. Die deutschen Stromverbraucher werden also noch stärker zur Kasse gebeten für eine Politik, die kaum eine Delle in der CO2-Bilanz erzeugt.
























