Einbrecher dringt in Wohngemeinschaft ein, und die halten ihn erst einmal für einen der ihren. Warum bloß hat man das Gefühl, dass die Begebenheit gewisse Symbolkraft hat? (Die rufen übrigens die Polizei, nix mit Toleranz.)
Die Lippenbekenntnisse der classe politique zum Anschlag in Halle werfen auf den Herzl-Preis an Merkel ein besonders fahles Licht.
Das ZDF ließ Monika Lazar als gewöhnliche Kundin auftreten, nicht als sächsische Bundestagsabgeordnete der Grünen und führenden Kopf der Grünen im „Kampf gegen Rechts”.
Der “Tagesspiegel” erbittet von Prof. Dr. Jörg Baberowski eine Stellungnahme zu einer “Pressemitteilung” zweier linksextremistischer Vertreterinnen im Akademischen Senat der Humboldt-Universität - bringt die Stellungnahme aber nicht.
Plasberg fragt, ob es einen antisemitischen Keim in jedem Deutschen gäbe, der vielleicht „genetisch weitergegeben wird.“ Um Himmelswillen. Noch schlimmer: So ein übler Alttagsrassismus stört niemanden in der Runde.
Neuerdings wird über ein Zentralbankkonto für jedermann diskutiert. Es wäre das Zuckerstück bei der Einführung eines digitalen Zentralbankgelds, welches das Bargeld ersetzen soll. Doch nur Bargeld schützt uns vor der nächsten Stufe der finanziellen Repression. Bargeld ist Freiheit.
Der Bundespräsident, der Außenminister und ein Fernsehjournalist heucheln um die Wette, schreibt Thorsten Kraft. Für ihn als jüdischen Bürger ist es unerträglich, wie sich nach Halle deutsche Politiker selbst inszenieren, während sie zugleich diejenigen hofieren, die den Staat der Juden vernichten wollen.
Europas neuer Kaiser. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als mächtigsten Inhaber eines politischen Amts in der EU abgelöst. Sein Ziel: ein souveränes Europa unter französischer Führung auf den Gebieten Militär, Wirtschaft und Energie.
Konfrontiert mit einer rasanten Zunahme der Bootslandungen auf den Inseln kündigte der griechische Premier Mitsotakis eine Verschärfung der Asylregeln und Stärkung der zugehörigen Infrastruktur an: Illegale Migranten sollen konsequent abgewiesen und abgeschoben werden.
Birgit Herden an Alexander Wendt: „Traurigerweise scheinen solche Texte gerade die zu stören, die angeblich eine differenzierere Betrachtungsweise wünschen.“ Wendt an Herden: Dabei meinen Sie ihren eigenen Artikel.
Das Werbeplakat in Großformat an einer Bushaltestelle einer Unistadt zeigt Männerbeine mit weißen Tennissocken in Sandalen steckend. Was will die Bundesregierung mit soooo einer Image(?)-Kampagne?
Der Bund der Steuerzahler feierte am 10. September sein 70-jähriges Bestehen. Präsident Reiner Holznagel macht im Gespräch über Soli und Staatsschulden deutlich, warum dessen Arbeit so wichtig ist.
Schweden wäre für deutsche Unternehmen eine Reise wert. Wie fühlt sich Strommangel an? Da will eine Industrie in einem scheinbar so fortschrittlichen Industrieland produzieren – und erhält keinen Strom mehr.
In welche Sektoren Deutschland schnellstens viel investieren sollte, darüber gibt der Wettbewerbsbericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) Aufschluss. Denn in dessen Rangliste ist Deutschland vom dritten Platz auf Platz 7 zurückgefallen.
Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Ökonomie, Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Tichys Einblick dokumentiert verunstaltete Landschaften.
Pfarrer Achijah Zorn fragt satirisch, wieviel Fürbitte im Gottesdienst für „Extinction Rebellion“ eine Kirche erträgt, ohne sich selbst aufzugeben und für welchen Bundesligaclub Jesus kickt.
Die intellektuelle Szene bot früher immer Raum für große, rechte Denker. Heute würde man sie wegen Gedankenverbrechen anklagen, denn die Linke duldet keine abweichenden Meinungen
Längst ist die Diskriminierung der normalen Mehrheit in der Gesellschaft angekommen und wird brutal eingesetzt: Minderheiten beherrschen Medien, Universitäten, den öffentlichen Dienst und immer stärker auch scheinbar noch normale Unternehmen. Es ist ein neuer Klassenkampf radikaler Minderheiten gegen schweigende Normalbürger. Douglas Murray sensationelles Buch geht den Hintergründen nach.
Es ist ein ungewöhnlicher Brief, mit dem sich die Jüdische Gemeinde Halle nach dem Anschlag an die Öffentlichkeit wendet: Sie wendet sich gegen die "politische Instrumentalisierung" und jede Form von Hass - auch vermeintlich "politisch korrekten". Wir dokumentieren.
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Uwe Tellkamp über das westdeutsche Unverständnis für den Osten, die Angepasstheit der Intellektuellen – und seine zerrissene Heimatstadt Dresden.

























