Von Baerbock zu Kallas: Europas Außenpolitik bleibt in den Händen ideologischer Dilettanten – zum Schaden Deutschlands und der gesamten EU.
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Wer Annalena Baerbock, deren hypertrophes Ego weder Bildung, noch Takt, noch Kultur, noch Diplomatie zuließ, vermisst, der wird durch die Außenbeauftragte Kaja Kallas vollauf entschädigt. Ihre diplomatischen Fehlleistungen zum Schaden Europas überschreiten inzwischen jedes Maß, und schaden besonders Deutschland, weil Kallas in Baerbocks Stellvertreter im Außenministerium, Wadephul, und in den außenpolitisch dilettierenden Kanzler Merz die perfekte Spiegelung an Inkompetenz und Arroganz findet. Merz und Wadephul haben die inflationierende Unterstützung der Ukraine zum deutschen Staatsziel, zur Daseinsberechtigung Deutschlands erhoben.
Kallas’ Hass auf Russland kann man verstehen, nicht verstehen kann man, dass sie dann Außenbeauftragte der EU ist, denn Hass wird dort, wo kühle, wo rationale strategische Vorgaben und clevere taktische Entscheidungen gefragt sind, zum seriösen Problem. Martin Sonneborn, Berufsspötter und Abgeordneter des Europäischen Parlaments charakterisierte Kallas so: „Sie war Premierministerin eines Landes, das weniger Einwohner hat als München. Sie schrieb ein Buch, in dem nichts steht. Und ohne ihren Vater (Siim Kallas) wäre sie vermutlich nicht Staatsfrau, sondern irgendetwas Passenderes geworden (Lifestyle-Influencerin).“
Siim Kallas war zu Sowjetzeiten im Finanzministerium der Estnischen Sowjetrepublik (1975–1979) tätig, anschließend Vorstandschef der Estnischen Sparkassen und ließ als stellvertretender Herausgeber der Parteizeitung der Kommunistischen Partei Estlands Rahva Hääl („Stimme des Volkes“) auch ideologisch nichts anbrennen. Das hinderte Siim Kallas nicht, nach der Unabhängigkeit Estlands 1991 den Liberalen in sich zu entdecken und von 2002 bis 2003 Ministerpräsident Estlands und von 2004 bis 2014 EU-Kommissar zu sein.
Doch weiter mit Sonneborn: „Sie bestreitet, dass Russland & China die Sieger des II. Weltkriegs sind (‚das ist mir neu‘), verwechselt Boris Pistorius mit Armin Laschet, träumt offen davon, Russland in kleinere Staaten zu zerlegen, rät den Menschen und sich selbst, ‚jetzt mit dem Trinken anzufangen‘, und beschuldigt, während sie selbst keinen einzigen Mitgliedsstaat hinter sich hat, alle anderen Länder der Welt, (aufs Bösartigste) die schöne EU zu ‚spalten‘.“
In der Tat bestritt Kallas noch vor kurzem, dass die Sowjetunion und auch China zu den Siegern des II. Weltkriegs gehören. Hätte vermutlich so ähnlich wohl auch von Baerbock kommen können, nicht jedoch von Kaja Kallas Vater, zumindest solange er noch zu den Herausgebern der Zeitung „Rahva Hääl“ der Kommunistischen Partei Estlands gehörte.
Nun allerdings hatte sich Frau Kallas selbst übergipfelt, wo doch niemand glaubte, dass das noch möglich sei. Laut Berliner Zeitung sagte sie mit Blick auf Chinas „wirtschaftliche Zwangspraktiken, unfairen Wettbewerb und Dominanz in kritischen Sektoren wie Batterien, Chemikalien, Schiffbau und Rohstoffen“ bei der Lennart-Meri-Konferenz in Tallinn, dass Europa „ein sehr klares Verständnis der Diagnose der Krankheit“ habe. „Wenn man eine sehr schwere Krankheit hat, wenn man ein Krebsgeschwür hat, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder erhöht man das Morphium oder man beginnt mit der Chemotherapie.“ China oder die chinesische Wirtschaft mit einem Krebsgeschwür zu vergleichen, stellt natürlich eine Spitzenleistung der Diplomatie dar. Und mehr als Spitze ist Kallas’ suizidale Vorstellung, dass Europa einen Wirtschaftskrieg gegen China gewinnen könne.
Dass ihr nichts zum Krieg im Nahen Osten einfällt, dass die EU keine Nahost-Strategie besitzt, zudem der Sanktionskrieg mit Russland, das Verprellen der USA und schließlich ein in voller Härte ausgetragener Wirtschaftskrieg mit China dürften in der tödlichen, sich gegenseitig verstärkenden Kombination Europa zum Entgleisen bringen. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, kurz Talleyrand, würde vor Kallas’ Fähigkeit, ein Scherbenhaufen nach dem anderen anzurichten, glatt vor Neid erblassen. Doch die beeindruckende Philosophin aus Estland ließ die Welt wissen, dass die Chinesen „sehr gut in Technologie, aber nicht so gut in Sozialwissenschaften“ seien, „während die Russen super gut in Sozialwissenschaften, aber schlecht in Technologie sind“. Wahrlich, Erkenntnisse, die die Welt braucht und Diplomatie erfolgreich machen.
Talleyrand jedenfalls wusste als Diplomat sehr genau: „Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“ Den Satz müsste man Kallas wahrscheinlich erläutern und sie würde dennoch daran scheitern.
Natürlich ist man in China empört und nutzt den Fauxpas von Frau Kallas, um durch gespielte Empörung die „Preise“ hochzutreiben.
Was die großmäuligen „Europäer“ nicht begreifen, ist, dass die Welt sich immer stärker ohne sie dreht, dass Europa immer stärker zur „Quantité négligeable“ und auch zum Gespött degeneriert. China ist inzwischen eine der beiden Supermächte und hat Deutschland als Exportweltmeister längst abgelöst, übrigens auch in der Frage der Innovationen. Weder für KI, noch für technische Innovationen benötigt man weder Gender-Spezialisten, noch Politikwissenschaftler. Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und militärischer Schwäche macht es alles nur noch schlimmer, wenn man arrogant auftritt. Jeder weiß doch, dass das Wappen der EU das Krokodil ist, das Wasser steht bis zum Hals, aber man hat dennoch die große Klappe. Die auch von Kallas befeuerte vollkommen falsche Ukraine-Politik hat Europa geschwächt und schwächt Europa weiter. Deutschland blutet finanziell aus. Merz und Klingbeil denken unentwegt darüber nach, wie sie den Deutschen noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen können – bis zum Bankrott –, um die EU, um die Ukraine usw. zu finanzieren.
Vor diesem Hintergrund ist eine kluge, strategische, geopolitisch geschulte, streng an den Interessen den europäischen Nationen ausgerichtete Außenpolitik sinnvoll und notwendig. Doch wer nur dem eigenen Ego und nicht den europäischen Nationen dienen kann, ist als Außenbeauftragter eine Fehlbesetzung.
Der Krieg in der Ukraine schwächt Europa, aber auch Russland, und stärkt letztendlich China. Trump hatte das begriffen, deshalb bemühte er sich um einen Frieden, wurde aber von den „Europäern“, von von der Leyen, Kallas, Macron, Starmer und Merz ausgebremst.
Übrigens wurde laut Focus 2023 bekannt, dass Kallas’ „jetziger Ehemann in dubiose Geschäfte mit Russland verwickelt sei. Dieser besitzt ein Unternehmen, welches wiederum Anteile an einem Logistikunternehmen hält. Dieses Logistikunternehmen soll seit Kriegsbeginn gegen die Ukraine Waren nach Russland transportiert haben. Der Wert soll sich auf 17 Millionen Euro belaufen.“
Inzwischen geht die Diskussion darüber, wer Vermittler für die EU in Friedensgesprächen mit Russland sein könnte. Sollten sich die „Europäer“ in ihrer Untergangssehnsucht Kallas aussuchen, wird es keinen Frieden geben – und wir alle können froh sein, wenn wir nicht in einen Krieg mit Russland rutschen.
Wie schrieb doch der Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Martin Sonneborn: „Im Parlament nennen wir Kallas (und ihre explosive Mischung aus Geltungssucht & Selbstüberschätzung) heimlich die europäische Nuklearoption: Sie ist unsere kleine (umweltfreundlichere) Atombombe, unter der in Nullkommanichts, wenn sie kommt, alles in die Luft geht, was noch steht. Oder um es in ihren eigenen Worten zu sagen: „Tohutu ummik. Napilt jõudsime õigeks ajaks lennujaama. Siis enne lennukit vaidlus: käime tualetis ära – ma ei taha.“ („Riesiger Stau. Gerade rechtzeitig am Flughafen. Großer Streit: Gehen wir kurz aufs Klo? – Nein, ich will nicht.“)
Putin hat allerdings schon signalisiert, dass er Kallas als Verhandlungsführerin der EU ablehnt.

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Die mangelnde Diplomatie von Frau Kallas wird dazu führen, daß es Estland bald wieder nicht mehr geben wird. Dumm geboren, nichts dazu gelernt.
„Kallas’ Hass auf Russland kann man verstehen,“ Weshalb? Sie war klar Begünstigte des sowjetischen Systems. Das ihr Mann möglicherweise korrupt ist, passt doch wunderbar zur EU. Das sie selber unglaublich dumm ist, passt zur Außenpolitik Deutschlands. Also keine Veränderung. Das Putin sie als Verhandlungsführerin ablehnt, ist doch klar. Er hat keine Zeit für Kindergarten ala Bärbock, Wadephul, Kallas. Er steht nur für konkrete Verhandlungen auf realistischer Basis zur Verfügung. Dafür gibt es keinen geeigneten Vertreter in der EU.
Ich habe die Stellenausschreibung – genau wie Herr Mai – auch nicht gelesen.
Woher will man wissen, ob nicht doch Krieg drinsteht?
Warum sucht man jemand wie Kallas aus für dieses Amt, die aus fanatisch antirussischen Kreisen Estlands stammt?
Gäbe man ausgerechnet so jemandem dieses Amt, wenn Frieden mit Russland das Ziel wäre?
Ich glaube, sie wurde handverlesen in ihrem Amt installiert, um genau das zu tun, was sie tut.
Zum Schaden der Menschen in Europa, zum Nutzen der WEF-Globalisten.
Profunde Kenntnisse von Mme Kallas bietet mal wieder
Marin Sonneborn auf
https://www.instagram.com/reel/DJjIsMwA8JT/
Dieses kleine erbärmliche Land aus dem Kallas kommt, wird eines Tages für die abgrundtiefe Dummheit seiner Poliriker einen schrecklichen Preis bezahlen und ich werde eine Flasche Sekt aufmachen.
Frau Kallas repräsentiert die intellektuelle wie diplomatische Offenbarung des sich selbstverneugnerden Westen.
Die „Schlafwandler“, welche den Ersten Weltkrieg hervorriefen, sind dagegen „blutige Amateure“.
Allein der unbeschreiblichen Geduld Rußland ist zu verdanken, daß über westlichen Städten noch keine Atompilze stehen.
Ist jene Geduld unbegrenzlich?