Ein ehemaliger Gymnasiallehrer zeichnet ein alarmierendes Bild vom Alltag an den Schulen der österreichischen Bundeshauptstadt. „Die Schüler furzen demonstrativ neben den Pädagogen, provozieren und pinkeln sogar im Unterricht“, berichtet er in einem Interview mit der Tageszeitung Heute.
picture alliance/dpa | Michael Brandt
Die Zustände, die der nunmehrige Pensionist schildert, gehen weit über jugendliche Streiche hinaus: Es sind massive Disziplinprobleme, es geht um sexuelle Belästigungen, um systematische Provokationen und um ein System, das Lehrkräften zunehmend die Hände bindet.
Der pensionierte Lehrer, der jahrzehntelang an Wiener Gymnasien unterrichtete, beschreibt ein Klima, in dem Schüler bewusst Grenzen austesten – nicht sporadisch, sondern über Monate und Jahre hinweg.
„Die machen das so lange, bis der Kochtopf übergeht“, sagt er. Die Handys seien eines der zentralen Probleme: Schüler streamten während des Unterrichts stundenlang Videos, telefonierten, klopften laut, sie grunzten und furzten während des Unterrichts. Ein normaler Lehrbetrieb sei dadurch oft unmöglich.
Attacken gegen Lehrerinnen
Noch verstörender seien die persönlichen Angriffe: Lehrerinnen würden mit pornografischen Begriffen beleidigt. Reagierten sie darauf, folge häufig sofort der Vorwurf des Rassismus. „Plötzlich steckt die Lehrerin mit ihrer Argumentation in einer Sackgasse, obwohl sie völlig berechtigt reagiert hat“, erklärt der Pensionist.
Besonders bizarr wirken einzelne Vorfälle: Ein Schüler habe sich regelmäßig vor die Tafel gestellt, belanglose Fragen gestellt und dann demonstrativ neben dem Lehrer laut gefurzt, um sich danach lachend wieder hinzusetzen. In anderen Fällen zeigten Schüler vor Mitschülerinnen ihre Genitalien oder urinierten mitten im Klassenraum.
Wiens Schulen sind offenbar bereits Bühnen des tobenden Kulturkampfes: Die Kombination aus disziplinarischen Ausfällen, kultureller Heterogenität und struktureller Überlastung des Lehrpersonals droht den Bildungsauftrag komplett zu untergraben. Wenn nicht bald konsequente Maßnahmen folgen – von strengeren Regeln über mehr Personal bis hin zu einer ehrlichen Debatte über die mangelnde Integration –, könnte ein Ende eines funktionierenden Schulsystems drohen.
49,4 Prozent Muslime in Wiens Mittelschulen
Aktuell besuchen 253.000 Schüler die Wiener Schulen. Im Pflichtschulbereich (Volks-, Mittel-, Sonder- und Polytechnische Schulen) sind es etwa 132.500 Kinder und Jugendliche. Laut jüngsten Erhebungen der Bildungsdirektion Wien aus dem laufenden Schuljahr 2025/26 beträgt der Anteil muslimischer Schüler an den öffentlichen Pflichtschulen 42 Prozent (ein leichter Anstieg gegenüber 41,2 Prozent im Vorjahr). In den Mittelschulen stellen sie mit 49,4 Prozent beinahe die absolute Mehrheit. Christliche Schüler kommen auf 36 Prozent, Schüler ohne religiöses Bekenntnis auf 25 Prozent.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Auch an dieser Stelle und in diesem Fall meine Empfehlung an Österreich:
Die Schulpflicht zeitnah abschaffen.
Dann bleiben Schüler, welche unbeschulbar sind, Zuhause.
Wenn sich die Schüler furzend neben den Lehrer stellen, dann muss der Lehrer den Spieß einfach umdrehen. Und je penetranter er es macht, desto schneller ist der Spuk vorbei. Solche Dinge sind ja immer nur witzig, wenn sie andere treffen. Wenn sie einen selbst treffen, hört der Spaß ganz schnell auf und die Erkenntnis reift. Ich hatte vor etlichen Jahren in der Kommentarsektion dieser Website mal was von Pasolinis Filmadaption von de Sades „Die 120 Tage von Sodom“ geschrieben. In seiner ungekürzten Fassung ein absolut barbarischer und widerlicher Alptraum von Film, der jeden auf den Teppich zurückholt, der es mit… Mehr
An alle, die hier so arrogant schreiben „selbst schuld“….etc: Habt Ihr einen Vorschlag, wie es BESSER werden kann? Oder fühlt Ihr Euch nur gut dabei, auf andere herabzusehen, die vielleicht nicht so schlau sind wie Ihr? Es ist eine gehässige, kontraproduktive Bemerkung. Und am Ende leiden nicht nur diejenigen, die das mitverschuldet haben, sondern wir ALLE, und unser gesamtes Land. Auch jene, die es besser gewusst haben wollen und deren Kinder. Das ganze Land geht in den Orkus, wenn wir nicht nach Lösungen suchen. Man muss auch sehen, dass wir alle, und besonders auch Personen wie Lehrer, die ihr ganzes… Mehr
😀 Die hatten schon damals Vorstellungen wie es besser gemacht werden sollte. Das ist schon länger her und denen wollte niemand zuhören, als man in seiner Selbstzufriedenheit in den Klassen das Utopia der Menschheit gepredigt hat und hinterher zum Bahnhof zum klatschen gelaufen ist. Hätten Ihnen damals schon ein paar Leute sagen können, wo das hingeht. Fragt sich doch, wer wirklich „arrogant“ ist, bzw. war? Denn die Zweifler am deutschen Welterlösungsprojekt wurden doch als „bäh, Aluhut, Kellerkinder und NS“ abgekanzelt. Am besten Deplatforming und „scilence-treatment“ war die Lösung in diesen menschenfreundlichen, begeisterten Kreisen. Also werden sie von den einst Verachteten… Mehr
Mitleid mit Lehrern? Nö.
Da trifft es genau die Richtigen. Die absolute Mehrheit vertritt eine stramm rot-grüne Haltung
Wohl bekomm’s.
Wie Leser LetzterEuropaer schreibt: Die Österreicher, respektive die Wiener, haben sich diese Probleme selbst geschaffen. Wien war schon immer Multikulti, hat den ganzen Balkan aufgenommen, und es dann mit den Muslimen auf die Spitze getrieben. Wenn man die dortige Presse verfolgte, konnte man in den letzten Jahren genau die zunehmende „Machtergreifung“ des Islam beobachten, die in den Kindergärten begann. Hinzu kam geradezu hysterisches Gutmenschentum, das überall seine Blüten trieb. Ein Beispiel: Eine Schülerin sagte zu einer Klassenkameradin: „wenn ich mich tätowieren lasse, bringt meine Mutter mich um“, was natürlich bildlich gesprochen war. In Wien rückte aber kurz darauf die Polizei… Mehr
Soll ich jetzt ernsthaft Mitleid für Lehrer oder Wienernde empfinden? Die haben sich ihre Probleme weit mehrheitlich selbst begeistert an den Hals gewählt. Wohl bekomms! Sollen sie halt leiden.
Ach, nehmen wir doch einfach Yasha Mounks Euphemismus:
Das sind nur „Verwerfungen“
Ich kann da nur empfehlen, sich einmal wieder die „Feuerzangenbowle“ anzuschauen. Da gab es zwei Klassen von Lehrern: Die, wo man wusste, man kann sie als Schüler endlos verarschen, und dann gab es Lehrer wie Dr. Brett, die eine derart natürliche Autorität ausstrahlten, dass die Schöler gar nicht erst auf die Idee kamen, irgendeinen Streich zu spielen. Das war so und das wird immer so sein: Starker Lehrer – gute Schüler; schwacher Lehrer – schlechte Schüler.
Glauben Sie ernsthaft, archaisch geprägte Schüler beugen sich einer Autorität nach westlichen Maßstäben? Haben Sie Kinder? Sind Sie Lehrer?
Ja, würden sie. Das Problem ist aber, daß seit den 70ern „Autorität“ als Teufelswerk verdammt wird. Allein das Wort auszusprechen ist ein Vergehen, und wenn ein Lehrer sie ausüben wollte, würde er umgehend gekreuzigt, geteert und gefedert. Stattdessen ist Beschwichtigen, Dulden, Schwanzeinziehen und Wegducken angesagt. Vor allem würden ihm sofort die besorgten Eltern der Schneeflöckchen auf die Pelle rücken, und seine sofortige Entlassung fordern, weil bestimmt „Nazi“. Was den Schüler deshalb heute gegenübertritt, ist Leere, nicht Lehrer, sondern ein Vakuum, die Abwesenheit von Autorität , weil diese gesellschaftlich geächtet ist, daher auch kein Respekt.. Daher eine wahre Begebenheit aus den… Mehr
Letztendlich kann ich keine Einschätzung in Sachen „Wirkung von westlicher Autorität auf junge Moslems“ abgeben, da meine Mitschüler und ich Biodeutsche waren.
In den Schulen und Sportvereinen meiner Söhne bekomme ich den Abstieg dagegen mit, wenn auch nicht ganz so krass wie in Wien. Dennoch tun sich da Abgründe auf.
Für den Westen muss ich Ihnen wohl leider recht geben. Ich bin im Osten anders erzogen worden. Mein Sportlehrer hatte eine Tätowierung unter dem linken Oberarm (deswegen hatte er immer einen Trainingsanzug an), mein Deutsch- Englisch- und Geschichtslehrer war im letzten Dienstgrad Leutnant und hatte sich seine Englischkenntnisse in der amerikanischen Kriegsgefangenschaft erworben und unser Werklehrer hat als Kommunist im KZ gegessen. Unsere Klassenleiterin hat auch nicht eine einzige Sekunde daran zweifeln lassen, wer im Klassenzimmer die Führung hat, ihr verdanke ich unendlich viel.
Ich bin Vater von zwei erwachsenen Söhnen, einer davon ist mittlerweile Offizier. Ich habe meine Kinder nie geschlagen, aber es gab zwischen mir und meiner Frau klare Absprachen. Wenn Vati nein gesagt hat, darf Mutti nicht ja sagen – und umgekehrt. Meine Kinder haben mich nie belogen, sie haben mir vielleicht manchmal nicht alles erzählt. Und in meiner DDR-Oberschule hatten wir genau diese zwei Sorten von Lehrern. Bei den einen konnten wir es (und haben es getan, wofür ich mich heute manchmal schäme) und bei den anderen sind wir gar nicht erst auf den Gedanken gekommen.
Die Feuerzangenbowle? Ernsthaft jetzt? Gab es da eine „bunte“ Schülerschaft? Da habe ich wohl nicht richtig aufgepasst.
Eine weltfremde Einschätzung – bei Muslims.
Auf diese groben Klötze gehören nur gröbere Keile.
Die sozialistische Landesregierung hat Wien zu einem Shithole gemacht.
In 20 Jahren hängt auf dem Stephansdom der Halbmond und der Südturm wird zum Minarett umgebaut.
Völlig richtig. Das Leistungsniveau wurde sukzessive von den Sozialisten gesenkt, damit wir nur „ja alle mitnehmen“ können. Inzwischen können viele der Muslime nicht einmal mehr Deutsch. Weshalb auch? Haben sich doch ganze Bezirke in Wien bereits aus dem westlichen, christlichen Kulturkreis verabschiedet. Den Rest von Bildungspolitik vernichtet gerade ein junger Schnösel, der in seinem ganzen Leben noch nie wirklich, außerhalb der Partei, gearbeitet hat. Die linksgrünen Deppen fabulieren noch immer von „fördern“ und nicht von fordern. Wer in Österreich geboren ist und 7jähriger nicht deutsch kann, der, hat in einer Schule, der hat auch im Land nichts verloren. Und wenn… Mehr
> „Die Schüler furzen demonstrativ neben den Pädagogen, provozieren und pinkeln sogar im Unterricht“
Klingt wie eine Schule aus den Mad-Max-Filmen. Möchte noch jemand die Grandiosität des Westens erklären?
Juri Podoljaka zeigte mal die Sieger mathematischer Olympiade: Platz 1 – Team aus China. Platz 2 – 6 chinesische Schüler aus den USA. Die passen sicherlich im Unterricht auf.