Es macht einen gewichtigen Unterschied, ob man auf tausend Einwohner acht bis neun Krankenhausbetten zur Verfügung hat (Japan, Russland, Deutschland), oder sich mit sechs (Frankreich) und drei (Italien) behelfen muss.
„In großer Eintracht“ hat das Parlament ein beispielloses sogenanntes Hilfspaket beschlossen – unter beispielloser Umgehung der parlamentarischen Regeln. Aber Demokratie lebt vom Widerspruch. Deshalb lesen Sie hier: die nicht gehaltene Rede des nicht existierenden Oppositionsführers im Bundestag.
Berlin und die Landesregierungen versprechen Hilfe für Kleinunternehmen und Gewerbetreibende für die Zeit des Lockdowns. Doch den goldenen Worten folgt kein Geld - Bürokratie und Banken blockieren die Hilfen.
Von wegen „Wir sind gut vorbereitet“. Nun bläst auch der Staatsfunk zum ersten Mal frontal zur Attacke auf Merkels Krisenmanagement. Im Zentrum der Kritik: Jens Spahn.
Jens Spahn sagt, das Schlimmste komme erst noch zu auf Deutschland. Thüringen legt bei den Fallzahlen zu und der Präsident der Ärztekammer rät zum Masken Tragen. Adidas kündigt an, die Miete seiner Läden fürs erste nicht mehr zu bezahlen.
Wer die Bundeswehr aus ideologischen Gründen bei Gefahr im Verzug außen vorlässt, macht sich schuldig zu Lasten möglicher Opfer.
Die heutigen Zahlen des US-Arbeitswministeriums zeigen, wie drastisch die Corona-Rezession schon zuschlägt. Fast 3,3 Millionen Menschen mussten sich in nur einer Woche arbeitslos melden.
Schon die Gesetzgebung der Großen Koalition hat die Lasten der Rentenversicherung vor allem den Jungen aufgehalst. Die Corona-Rezession verschärft die Lage.
Ein Eintrag aus der Generation Ü-60 ins Stammbuch der Fridays-for-Future-Jugend. Was sie von ihren Großeltern und Eltern in einer weltumspannenden Krise lernen können – überleben, aufbauen und dann hart arbeiten.
Kein anderer Staat scheint so gut durch die Corona-Krise zu kommen wie der Stadtstaat. Dessen Regierung steuert einen Mittelkurs: sie verhängt strenge Eindämmungsmaßnahmen gegen das Virus – und hält gleichzeitig die Wirtschaft in Gang.
Die Rezession - vielleicht sogar Depression - wird Arbeitslosigkeit wieder zu einem politischen Faktor machen. Deren Rückkopplungseffekte dürften schwere Folgen verursachen, auch politische.
Trigema näht jetzt Atemschutzmasken und LVMH braut Desinfektionsmittel statt Parfüm. Selbst Autokonzerne wie Fiat und VW reihen sich in den neuen Absatzmarkt ein. Und Tesla-Chef Musk glänzt als Imagepfleger.
Länder, die mit den ursprünglich vereinbarten Stabilitätskriterien nicht wirtschaften können, sollten die Eurozone verlassen. Im Gegenzug müssten ihnen die anderen Länder Schulden erlassen. Dies wären echte Solidarität und ein Neuanfang, der langfristig jedem Land Prosperität ermöglichen würde.
Bei 74.000 Corona-positiv getesteten Italienern sind 7.500 Opfer zu beklagen, wärend es in Deutschland bei 31.000 Positiv-Getesteten 149 vom Robert-Koch-Institut bestätigte Opfer gibt. Woran das liegen könnte, erklärt ein Vergleich der Erkrankten.
Die Classe Politique in ganz Europa eint ihre Unfähigkeit, mit den Problemen der Zeit anders umzugehen als mit dem hilflosen Versuch, Zeit zu gewinnen. Wie sich Conte, Macron und Merkel von Johnson und Kurz unterscheiden, wird nach Corona völlig unübersehbar werden.
Bemerkenswert ist, wie Boris Johnson sein spätes Ausgangsverbot für Großbritannien intoniert: »Kein Premierminister möchte Maßnahmen wie diese veranlassen. Ich kenne den Schaden, den diese Disruption anrichtet – im Leben der Menschen, ihren Betrieben und Arbeitsstellen.«
Bayern überholt Nordrhein-Westfalen und ist nun auf Platz drei der Bundesländer im Vergleich der Corona-Fälle pro hunderttausend Einwohner. Eine schockierende Handlungsempfehlung für ärztliche Triage wird veröffentlicht und in Nordrhein-Westfalen werden Häftlinge frühzeitig entlassen.
Die Natur und unsere unmittelbare Umgebung bieten eine breite Palette an kostenlosen Vitaminspendern, Heilmitteln und Glücksquellen an. Sieben wirksame Verhaltensweisen, die uns gesünder, glücklicher und gelassener machen – unkompliziert und gratis.
Die Gewerkschaft GEW und Schleswig-Holsteins Kultusministerin Prien hätten gerne das Abitur in diesem Jahr wegen des Coronavirus ausfallen lassen. Glücklicherweise ist der Vorschlag vom Tisch.
Sozialistische Umverteiler sehen die Coronakrise als riesige Chance, all ihre Ideen umzusetzen: Im europäischen Maßstab zu Lasten Deutschlands und im nationalen Maßstab zu Lasten der „Besserverdiener“ und Vermögenden.



















