Sozialistische Umverteiler sehen die Coronakrise als riesige Chance, all ihre Ideen umzusetzen: Im europäischen Maßstab zu Lasten Deutschlands und im nationalen Maßstab zu Lasten der „Besserverdiener“ und Vermögenden.
Erinnern Sie, liebe Leser, sich noch an den vollmundig verkündeten Waffenstillstand zwischen Russen und Türken für Syrien? Oder die in Berlin verkündete Waffenruhe für Libyen? Die Kämpfe dort gehen unvermindert weiter.
Der Bundestag hat sich intensiv 2012 mit einer hypothetischen Pandemie durch ein Virus „Modi-SARS“ befasst. Ein Blick in die damalige Studie der Bundesregierung zeigt, dass man eigentlich auf die jetzige Krise sehr gut hätte vorbereitet sein können.
Der Hotelier und Chef des Dresdner Tourismusverbandes Johannes Lohmeyer wirft der Bundesregierung vor, in der Corona-Krise mittelständische Unternehmen zu vergessen. Er warnt vor einer Zerstörung der Wirtschaft: „Das wird mehr Opfer kosten als das Virus“
Aus einem Hilferuf der Bauernvereinigung "Land schafft Verbindung" an die EU-Kommission macht der Spiegel eine "Drohung", die Lebensmittelproduktion zu drosseln.
Der wegen der Covid-19-Pandemie verhängte EU-Einreisestopp macht seinem Namen keine Ehre: Asylbewerber können auch weiterhin einreisen, abschieben kann man nicht mehr. Das System gerät folglich unter Druck. Ohne Schutzkleidung und Laborkapazitäten werden Mitarbeiter und Ärzte jetzt sehr bald an ihre Grenzen stoßen. Ein Beispiel aus dem deutschen Süden gibt zu denken.
In Asien deutet sich ein Paradigmenwechsel an. Bisher war die westliche Kultur bewundert, die europäische Denkart hochgeschätzt. Da ändert sich gerade substantiell. Der Westen wird als Versager und als Zumutung für die Welt wahrgenommen.
Die Krisenpolitik der Bundesregierung gerät aus den eigenen Reihen in die Kritik. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag und Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Carsten Linnemann, will die Einschränkung des Wirtschaftslebens bald aufheben.
Unter der Überschrift „2015 muss sich wiederholen“ wird im Vorwärts der SPD verlangt, die EU müsse ihre Grenze gegenüber der Türkei öffnen und die überwiegend von Erdogan mobilisierten Migranten einzulassen.
"Soziale Distanzierung" gilt den Mächtigen als Mittel in der Coronakrise. Doch könnte dieser Preis für eine Reduzierung der Infektionsrate am Ende untragbar hoch sein. Es wäre klüger, nicht die Menschen wegen ihres Verhaltens zu bekämpfen, sondern das Virus selbst.
Die GroKo läßt sich für milliardenschwere Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie feiern. Gleichzeitig hebelt sie die Marktwirtschaft aus und der Bundestag stimmt seiner eigenen Bedeutungslosigkeit zu.
Die Corona-Fallzahlen steigen wieder rasant. Das Robert-Koch Intstitut ändert die Definition, nach der jemand als Covid-19 Fall gilt. Deutschland und Frankreich verhindern Schutzmaskenlieferungen in die Schweiz.
Kaum erschienen, schon so gut wie vergriffen: mit seinem neuen Buch „Die Bürgerliche Revolution. Wie wir unsere Freiheit und unsere Werte erhalten“ traf Markus Krall den Nerv der Zeit.
Die Land- und Ernährungswirtschaft gehört jetzt plötzlich zur systemrelevanten Infrastruktur. Der geprügelte Bauer rückt zu einer der tragenden Säulen des Landes auf.
Die oberste Repräsentantin der EU ergeht sich in einer infantilen Handwasch-Challenge - während das Nötigste an Schutzkleidung und Equipment für medizinisches Personal fehlt und flächendeckende Tests, sowohl für Covid-19 als auch auf Antikörper, nicht zu organisieren sind.
TE-Leser und Gastautor Prof. Dr. Gilbert Brands widerspricht den Regierungsmaßnahmen in Deutschland und Europa: Es sind wesentlich mildere Maßnahmen denkbar, die Hochrisikogruppe so zu schützen, dass es zu keinerlei Engpässen kommt.
Dahrendorf: Wer die Freiheit einzuschränken beginnt, hat sie aufgegeben und verloren.
Die Einflüsterer des Establishments überschlagen sich mit Vorschlägen, was der Staat gegen die Corona-Krise tun könnte. Warum kommt keiner auf die Idee, dass es am meisten hilft, wenn der Staat nicht die Bürger einschränkt – sondern sich selbst?
Inmitten der Coronavirus-Pandemie treibt Erdoğan sein böses Spiel an der Evros-Grenze weiter. Die Griechen verlieren diese Front nicht aus den Augen und haben ihren Grenzschutz aufgerüstet. Die resultierenden Szenen werden inzwischen allgemein als kriegsähnlich beschrieben.
„Überleben statt Freiheit“ – das trifft dann nicht nur für Corona-Krisen zu – es ist auch der perfekte Slogan für die Klima-beanspruchte Weltenrettung.




















