Energie, Meinungsfreiheit, Migration – Amerika und Europa auf Kollisionskurs

Bei der Klimapanik, für die Woke den natürlichen Klimawandel missbraucht haben, stehen in Europa die Regierungen gegen die Kritiker, in America ist die Regierung der Hauptkritiker. Bei Energiepolitik, Masseneinwanderung und der Meinungsfreiheit verhält es sich genauso.  

President Trump auf TruthSocial: »Gute Besserung! Nach 15 Jahren, in denen die Democrats behauptet haben, der „Klimawandel“ werde den Planeten zerstören, hat der oberste Klimaausschuss der Vereinten Nationen nun zugegeben, dass seine eigenen Prognosen (RCP8.5) FALSCH waren!
Viel zu lange wurde der Klimaschutz von den Democrats missbraucht, um die Amerikaner zu verängstigen, eine verheerende Energiepolitik durchzusetzen und Milliarden in ihre dubiosen Forschungsprogramme zu investieren.
Im Gegensatz zu den Democrats, die mit dem Unsinn des Klimaalarmismus ihren „Grünen Neuen Betrug“ vorantreiben, wird meine Regierung stets auf WAHRHEIT, WISSENSCHAFT und FAKTEN basieren!«

In Westeuropa macht die Interessengemeinschaft der autoritären Beherrschung der Massen durch Klimapanik im sonstigen Wokismus-Kommunismus unbeirrbar weiter. Gäbe die Classe Politique ihren Irrtum zu, bliebe nichts von ihr übrig. Denn sie hat abgesehen von ihrer Selbsbedienung nichts, WOFÜR sie wäre, nur WOGEGEN.

Die Union bei INSA mit 22 Demoskopieprozenten hinter der AfD mit 29 ist das eine. Viel gravierender sind 64 Prozent, die keiner denkbaren Koalition zutrauen, die Probleme des Landes zu lösen. Wenn 74 Prozent Volksabstimmungen über Wehrpflicht, Rente und Kernkraft wollen, ist das ein klares Misstrauensvotum der Bürger gegen den Parteienstaat.

Der Parteienstaat ist immun gegen die Erklärung von Xavier Milei der Kernthese von  Ludwig von Mises im Comic, die »nicht ideologisch, sondern wissenschaftlich ist: Ohne ökonomische Kalkulation kann eine moderne, funktionierende Wirtschaft nicht existieren. Jedes System, das Marktpreise ausblendet, ist dazu verdammt, Entscheidungen blindlings zu treffen, unabhängig von den Absichten der Regierenden. Das ist der eigentliche Grund, warum sozialistische Experimente immer wieder im wirtschaftlichen Scheitern enden.«

Will die Regierung den Zivilschutz für den Kriegs- und Anschlagsfall mit einem „Sonderprogramm“ in Höhe von zehn Milliarden Euro aufstocken (Bild), schwant dem geübten Bundesbürger sofort, diese Sonderschulden werden sie auch nicht für den genannten Grund ausgeben, sondern Löcher stopfen, um an jeder Reform vorbeizukommen. Hingegen glaubt jeder sofort, wenn beim Innenminister eine neue Stabsstelle „Kommando zivile Verteidigung“ geschaffen werden soll. Noch mehr Bürokratie, noch mehr steuerfinanzierte Abhängige, passt zum verzweifelten Abwehrkampf gegen das Regierungsende.

Wohlfahrt ohne Wohlstand geht nicht. Deutschland hat nicht genug Kinder, um die Renten und das Gesundheitssystem künftig zu finanzieren – fast ein Drittel dieser Kinder steuert bei diesem Bildungsnotstand selbst direkt auf dauerhafte Sozialhilfe zu.

Und die Staatsquote ist höher als in Kuba und China.

Wer noch nicht wusste, was es mit der Kaste der Berufspolitiker des Parteienstaats auf sich hat: Lauterbach ist nicht Ausnahme, sondern Regel.

Chinas atemberaubende Atomfabrik: 50 Reaktoren gleichzeitig.

EU gegen Ungarn. Philip Pilkington: »Die ungarischen Wähler stimmten über innenpolitische Themen ab, ohne zu verstehen, dass es um globale und geopolitische Fragen ging. Die Fidesz-Regierung hatte Ungarn an die Seite der USA, Chinas und Russlands auf die Gewinnerseite der entstehenden Weltordnung manövriert. Die neue Regierung wird Ungarn genau in dem Moment, in dem die EU zerfällt und sich die neue Weltordnung verfestigt, wieder in die implodierende EU zurückführen. Das ist verheerend für Europa, denn Ungarn hätte das Sprungbrett für die Rückkehr in die Weltordnung sein können; genau darauf haben viele von uns hingearbeitet. Der vulgäre „Jakobinismus“, der sich jetzt in Budapest ausbreitet, droht sich zu verfestigen und totalitär zu werden, denn die Folgen dieses strategischen Fehlgriffs werden innerhalb weniger Wochen deutlich werden: Zuerst geht der Treibstoff aus, später kommt es in Europa zu Lebensmittelknappheit.«

Russlands Präsident Wladimir Putin wird weniger als eine Woche nach President Trump Chinas Präsident Xi Jinping vom 19. bis 20. Mai in Peking treffen, teilten Moskau und Peking am Samstag mit. Das offizielle Framing ist der 25. Jahrestag des Vertrags der Guten Nachbarschaft und der freundschaftlichen Zusammenarbeit. Was Xi von Putin in seiner Strategie für die nächste Runde mit Tump will, ist tatsächliches Thema.

Finnlands früherer Präsident Sauli Niinistö meint, Russlands Präsident Wladimir Putin sei zu Verhandlungen mit den Europäern bereit (Stern). Putins Botschaft laute: „Ich bin bereit zu reden, aber denkt nicht, dass ich schwach bin.“ Man müsse Putins Worte und Handlungen zusammenzählen, sagte Niinistö nach den schweren Angriffen auf die Ukraine in den vergangenen Tagen und den Test der neuen Langstreckenrakete Sarmat. Niinistö hat Putin in seiner Amtszeit Dutzende Male persönlich getroffen und fordert Verhandlungen über die zukünftige europäische Sicherheitsarchitektur: „Das ist ein Thema, das deutlich über den Ukraine-Krieg hinausgeht, und Europa sollte da unbedingt beteiligt sein.“ – Dieser Grad von Einsicht ist in Paris, Berlin und Brüssel wohl eine vergebliche Hoffnung. 

Die üblichen Journalisten, Analysten suchen Erklärungen in Trumps Launen, sie sollten auf eine so einfache Botschaft wie die von Marco Rubio hören: »Russia, China, and Iran are not going to come from outside our hemisphere, destabilize our region in our own backyard, not under President Trump.” “THE WESTERN HEMISPHERE IS OURS!”« Kurz: Russland, China und Iran werden unsere Hemisphäre und Nachbarschaft nicht destabilisieren, nicht unter President Trump.

Warum Großbritannien in Welt-Zusammenhängen nicht mehr vorkommt, erhellt sich vielleicht etwas scherzhaft hier:

In einer Woche ist Pfingstmontag und die Welt ist hoffentlich erleuchteter.

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