Die Ursachen für die gravierende Krise des Journalismus: die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, der Kampf um Macht und Geld – nicht zu vergessen der allgemein wachsende Irrsinn in der freien Welt.
Die Bundespressekonferenz war nie besonders kritisch. Aber ihr Verfall spiegelt den Niedergang des deutschen Journalismus wider. Sie hat sich überlebt.
Die herrschende Logik ist gescheitert. Lebensverbote lassen sich der entkräfteten Bevölkerung nicht mehr zumuten, zugleich mutiert das Virus und macht willkürlich festgesetzten Öffnungshürden unüberwindbar. Es gibt keine Exitstrategie für Wirtschaft, Kultur, Bildung und gesellschaftliches Leben. Bleibt nur ein Exit für die verrammelte Vernunft. Dieser Exit aber ist der schwerste.
Der bekannte Krisenökonom und Fondsmanager Max Otte liefert eine schonungslose Bestandsaufnahme einer überschuldeten Welt, die durch soziale und geopolitische Probleme sowie durch Covid-19 am Abgrund steht
In Madrid werden Konzerte wieder möglich – allerdings bei Tageslicht. Es gibt dennoch keinen rasanten Anstieg der Infektionen oder eine deutliche Überlastung der Krankenhäuser. Spanien ist zu einem Testfeld für Covid-19-Management-Methoden geworden.
Svenja Schulze dezimiert mit ihren Programmen Tiere: Vögel verhungern, Insekten verlieren ihren Lebensraum. Längst wird "Öko" zum bürokratischen Urteil gegen die lebendige Natur.
Ein Kommunikationswissenschaftler der Uni Leipzig bestätigt: Im Journalismus dominieren linke Haltungen. Das liegt auch daran, dass Konservative den Beruf meiden, während er für linke Weltverbesserer und Aktivisten hoch attraktiv ist.
Schon das Einstellen aller Lockdown-Maßnahmen allein und für sich genommen wäre ein gewaltiger Sprung vorwärts. Weil dann die Rosskur keine weiteren Opfer fordern könnte.
Forschungsergebnisse zu Corona und Klima seien „zu Recht nicht diskutierbar“, meint ein Zeit-Redakteur. Ein Hybridwesen aus Wissenschaft und Religion wünschen sich viele – selbstverständlich nur, wenn es die richtigen Botschaften verkündet.
Lassen Sie sich mit dem Landesinnenministerium zum zertifizierten Nazijäger ausbilden. Lernen Sie alles über rechte Frauen, rechte Medien, rechte Psychologie und hinterfragen Sie Ihre Privilegien. Am Ende erhalten Sie feierlich das Nazijäger-Zertifikat.
Mehr als die Hälfte der für den "Roland Rechtsreport" Befragten empfinden Urteile gegen jugendliche Straftäter als zu milde. Und generell seien "positive Aussagen zur deutschen Justiz eindeutig in der Minderheit".
Eine hessische Lokalpolitikerin wünscht AfD-Mitgliedern den Tod. Es ist nicht ihre einzige Entgleisung. Trotzdem wurde sie auf Listenplatz 2 zur Kreistagswahl in Linden aufgestellt. Dietmar Bartsch nannte die Äußerung gegenüber TE "absolut inakzeptabel".
Drei Frauen, von denen man es nicht unbedingt erwartet hätte, prangern das Versagen der Regierung bei den Kleinunternehmern an: "unverzeihlich" sei das, was da passiert ist. Selbst Illner steigt irgendwann ein: „Sie haben ein Versprechen gebrochen!“
Westliche Aktivisten und NGOs unterstützen die Bauernproteste in Indien, ohne überhaupt im Ansatz die tiefsitzenden Probleme des Landes zu verstehen.
Die Universität Hamburg hat nach rund einem Jahr Forschung eine Analyse zum Corona-Ursprung veröffentlicht. Jetzt wird zum Sturm gegen die Wissenschaftler geblasen - mit teils abwegigen Argumenten.
Der Molekularbiologe Wolf-Dieter Schleuning zeigt in diesem Beitrag die prinzipiell positiven Auswirkungen von Virus-Mutationen: Es dürfte etliche unentdeckte, harmlosere Mutationen geben, die uns auf einen risikoarmen Weg zur Herdenimmunität bringen könnten – wäre da nicht der Lockdown.
In einem neuen Papier fordern prominente Grüne eine Grundgesetzänderung und ein neues Ministerium für ihren „Weg zur Gesellschaft der Vielen“. Damit sollen das Gleichheitsprinzip im Grundgesetz und der gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört werden.
Die Rentenbesteuerung steht in der Kritik, weil sie zu einer Doppelbesteuerung führen kann. Beim Bundesfinanzhof (BFH) sind zwei Musterklagen anhängig. Es geht um gewaltige Summen.
Staatsversagen im Superwahljahr macht sich nicht besonders gut: Es kostet Stimmen. Oder umgekehrt: Auch wenn die Politik die illegale Einwanderung weiter fleißig befördert, will sie jetzt auch mal eine medienwirksame Law & Order-Aktion liefern.
Mario Draghi ist und bleibt der Mann der (Finanz-)Eliten und Salvini der der Mittelständler. Ein Europäist wird also einem Kabinett mit einem Souveränisten vorsitzen. Italien wagt ein interessantes Experiment.



























