Der zentrale Satz, mit dem sich die Bundesregierung „harte Maßnahmen“ rechtfertigen ließ, lautet: „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen nachhaltig zu erschüttern“, deshalb muss die „Bundesregierung...eine umfassende Mobilisierungskampagne starten.“
Immer neue Rätsel um die Corona-Politik: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die Bedrohung durch Covid-19 bewusst dramatisieren lassen, um repressive Staatsmaßnahmen zu rechtfertigen. Gleichzeitig begann die Impfstoff-Vermarktung offensichtlich schon im Jahr 2019.
Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass die Impfstoffbeschaffung durch einzelne Länder schneller gegangen wäre als durch die EU – und gibt damit zu, dass sie bei der Impfstoffbeschaffung gegen einen zentralen Grundsatz der EU-Verträge gehandelt hat.
Tagesschau und Tagesthemen im verwirrenden Strudel der Wahrheitssuche: Also von „Flüchtlingen“ zu „Migranten“ zu „Menschen“. Der Schmetterling der nachrichtlichen Tagesschau-Wahrheit steckt dabei noch teils im Kokon – aber will jetzt heraus ans Licht.
Freiheit wird nicht gewährt. Kein Staat kann Freiheit gewähren. Der Mensch trägt die Freiheit in sich. Der Mensch ist Mensch, weil er frei ist. Freiheit macht den Menschen aus.
Haarige Angelegenheiten: Berliner Polizisten lassen im Untergrund frisieren, Merkel im Salon Beate. Skandal im WDR-Bezirk, und es schneit trotz Verbot der Klimaforscher.
Die Geschichte könnte auch so beginnen wie der berühmte Roman „Der Prozess“: „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn, ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet …“ Und da setzten Leser die Geschichte fort.
Die Evangelische Kirche im Rheinland will nicht nur „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ sein, sondern auch den öffentlichen Muezzinruf hören. Einige Einwände sprechen dagegen. Die Gleichsetzung von Kirchenglocken und Muezzinruf ist nicht einleuchtend.
Während CSU-Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder wieder Lockerungen eine Absage erteilt, wird an der CSU-Basis deutliche Kritik laut. Der Wirtschaftsflügel will weg vom pauschalen Lockdown und fordert "Entscheidungen ohne Angst".
Der Grünen-Vormann hat aus Krähwinkel ein Vorwort zur Weltliteratur von George Orwell geschrieben. Eine literarische und politische Blamage zugleich.
Noah Wild von Wild-Beauty unterstützt Friseursalons in allen Bundesländern bei Klagen gegen die Corona-Maßnahmen. Er glaubt, dass die Schließung der Salons kontraproduktiv ist: „Wenn man einen Corona-Fall hat, kann man das nicht mehr nachvollziehen. Wer zu Hause für ein bisschen was auf die Hand Haare macht, der nennt Ihnen nicht die Personen, wo er in den letzten Wochen überall Haare gemacht hat.“
Die Vorwürfe gegen Rainer Maria Kardinal Woelki werden immer schwerer. Einst erklärte er, AfD wählen und Christ sein schließe sich aus. Doch bei Kindesmissbrauch in seinem Erzbistum wirkt sein Vorgehen mehr als zögerlich.
Die EU sendet mit ihrer Biomasse-Politik das besorgniserregende Signal an den Rest der Welt, dass das Fällen und Verbrennen von Bäumen in irgendeiner Weise gut für das Klima sei.
Es ist nicht das Virus, das „nervt“ (Söder), sondern das nicht enden wollende Fürdummverkauftwerden. Es wird keine „neuen Freiheiten“ (Merkel) geben, nicht einmal die alten Freiheiten wird man uns zurück erstatten.
Das wirkliche Erleben von wirklichen Menschen von ihnen selbst erzählt, von Regierten also, hat mit dem Blick der Regierenden über ihrer Köpfe und Herzen hinweg nichts gemeinsam.
Die geplante Aufspaltung des Daimler-Konzerns wird von Experten als Vorstufe für eine weitere Konzentration in der Branche gewertet.
Wer übernimmt Verantwortung für das Impfdesaster? Die Kommissionspräsidentin windet sich. Der erste Schritt, um Vertrauen wieder herzustellen, wäre eine Entschuldigung.
In Großbritannien ist zwei Monate nach dem Impfbeginn rund ein Sechstel der Bevölkerung geimpft. Bald könnte das Land sich wieder öffnen. Der Brexit hat's möglich gemacht.
Er kannte buchstäblich alle, und er wusste unglaublich viel: viel mehr als die meisten – und viel mehr, als er veröffentlichte. Nachruf auf einen echten Journalisten.
Die verspätete Kritik an Ursula von der Leyen wirkt über den Ansehensverlust der Person hinaus. Das Versagen von der Leyens ist auch das Versagen des Berliner Betriebs und der Kanzlerin persönlich, die sie trotz ihres Scheiterns im Verteidigungsministerium an die Spitze der Kommission führte.























