Gegenwärtig befindet sich die politische Klasse im Übergang vom Corona-Regime zum Klima-Diktat, das Angela Merkel mit ihrem Wort vom »Klimaleugner« unüberhörbar angekündigt hat.
Während wir täglich über die Situation auf den Intensivstationen sprechen, die Corona-Triage aber weiterhin ausbleibt, interessiert sich für das Leid von Kindern und Jugendlichen unter dem Lockdown kaum einer. Dabei rollt dort ein gravierendes Problem auf diese Gesellschaft zu.
Der Ebersberger Forst in Bayern, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands, wird mit Windrädern gespickt. Für die Rodungen traten unter anderem die Grünen und der Bund Naturschutz ein.
Die Bundeskanzlerin hält wieder virtuell vor den Abgeordneten der Union Hof, deutet kurz Hoffnung an, um gleich wieder die Gefahren von Corona-Varianten zu beschwören.
Deutsche Politiker reden in Floskeln über die besondere Verpflichtung gegenüber oder gar Verantwortung für Israel. Wichtiger wäre es, sich klar zu machen, dass Deutschland nicht nur ein moralisches Interesse an einem starken Israel hat.
Ein Lega-Politiker des italienischen Innenministeriums fordert, dass Migranten, die von deutschen NGO-Schiffen zur italienischen Insel Lampedusa gebracht werden, stattdessen direkt nach Deutschland gebracht werden sollten.
Vor einem Jahr probte das Bundesverfassungsgericht den Aufstand gegen die EZB-Anleihekäufe. Heute fügen sich die Verfassungsrichter der Macht des politischen Establishments.
Der SPD-Vorsitzende Walter-Borjans findet, Deutschland habe ein Recht darauf, im Nahen Osten gehört zu werden. Israel wird sich freuen: Kaum ein deutscher Politiker genießt in der Welt einen Ruf wie der führende Stratege und Diplomat Borjans. Manche sprechen bereits vom deutschen Henry Kissinger.
Marokko suspendiert polizeiliche Kooperation mit Spanien und Deutschland wegen ihrer Westsahara-Haltung. Spanische Streitkräfte verstärken Grenzen.
Marokko hat offensichtlich seine Grenze in die spanische Enklave Ceuta absichtlich für Migranten geöffnet. Das wäre ein Bruch eines Abkommens mit der EU.
Annalena Baerbock, die sich bis vor kurzem als Völkerrechtsexpertin betrachtete, hat 2018 in einer öffentlichen Veranstaltung die Behauptung akzeptiert, im Iran würden Homosexuelle nicht hingerichtet. Dabei bestreitet das der Iran selbst nicht einmal.
Die FDP sieht sich dank frustrierter Unionswähler im Umfragehoch und strebt nach dem Bundesparteitag zur Bundestagwahl auch noch Regierungsbeteiligungen an.
Während einige zumindest jetzt Solidaritätsbekundungen abgeben, geht unter, dass die politische Linke Deutschlands Juden seit Jahren im Stich gelassen und ihre Sorgen verharmlost hat. Unsere Autorin klagt an.
Lauterbach mahnt! Lauterbach warnt! Lauterbach alarmiert! Für was würde man ihn sonst in der Politik auch brauchen? Doch das nimmt man höchstens noch in Deutschland ernst. Der Rest öffnet gerade oder hat es schon.
Der Beschuss der Hamas auf israelische Zivilisten läuft am achten Tag in Folge. Bisher verteidigt Israel sich nur mit Iron Dome, und beschießt Stellungen aus der Luft. Doch der Einsatz von Bodentruppen scheint immer weniger vermeidbar. Wir sprachen mit Arye Shalicar direkt aus dem Hauptquartier der IDF in Tel Aviv.
Das japanische Gleichnis von den "drei Affen" hilft uns zu verstehen, was im gegenwärtigen Deutschland opportun ist. Wenn man dagegen den Freien Fall der politischen Kultur bremsen wollte, wäre allerdings anderes angesagt. Von Max von Tilzer
Annalena Baerbock zur Kanzlerin zu wählen, ist ein Tugendsignal, das sich die meisten Deutschen nicht leisten sollten. Die Inflation, die ohnehin gerade mit Macht auf uns zu kommt, würde durch ihr geplantes Klimaschutzprogramm noch viel schneller und härter zuschlagen.
Der Korrespondent der ARD liefert zwar keine Informationen über den Krieg der Hamas gegen Israel. Dafür dreht er historische Fakten, lässt Störendes weg – und bedauert, dass die Hisbollah so ruhig bleibt. Sein Bericht fügt sich perfekt in den Journalismus der Tagesschau ein
Zwei ungleiche Demonstrationen am selben Ort in Köln. „Muslime gegen Israel“ 20121 zieht offenkundig mehr als „Muslime gegen Terror“ 2017.
Erdogan hat in der Türkei und in Deutschland eine Kampagne gegen Israel und Juden gestartet – die türkische Religionsbehörde DIYANET fordert sogar eine „einzige Lösung“, um Jerusalem von Juden zu befreien.
































