Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
In der heutigen Sendung "Tichys Ausblick" sind der führende Experte für Kriegsdemografie, Gunnar Heinsohn, der Historiker Tomas Spahn und die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, zu Gast.
Um die Taliban nicht weiter zu erzürnen, lässt US-Präsident Biden den ohnehin schon chaotischen Rückzug aus Afghanistan weiter beschleunigen. Doch ohne Erfolg: Am Flughafen Kabul ereignete sich ein Terroranschlag mit etlichen Toten. Auch westliche Soldaten wurden verletzt.
Das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole mit Fed-Chef Jerome Powell setzt das Signal: Die Zeit der hyperexzessiven Geldpolitik geht wohl zu Ende. Doch deutsche Politiker setzen weiter auf Niedrigzinsen und nähren die Illusion der vermeintlich risikolosen Nullzins-Verschuldung.
Der Soziologe Wolfgang Streeck zeigt sich in seinem Buch "Zwischen Globalismus und Demokratie" als Kritiker der Globalisierung und der Zerstörung des Nationalstaates. Letzterer ist für Streeck das unentbehrliche Gehäuse der Demokratie und Fundament des Wohlfahrtsstaates.
Das Informationsbüro der Taliban muss keine eigenen Hochglanzfotos ausgeben, die westliche Presse überschwemmt die Zuschauer mit Bildern. Manche fabulieren gar einen "liberaleren Kurs" der Taliban. Ahmad Mansour reißt die Journalisten aus diesem Traum.
Hätten jene 127 Abgeordneten, die ihre Stimme nicht abgaben, mit Nein gestimmt, hätte der Regierungsantrag keine Mehrheit gefunden.
Der durchschnittliche Verbraucher war im vergangenen Jahr bloß 11 Minuten ohne Strom. Medien folgern daraus, das Stromnetz sei „so sicher wie nie“. Kritiker widersprechen.
In der heutigen Sendung "Tichys Ausblick" sind der führende Experte für Kriegsdemografie, Gunnar Heinsohn, der Historiker Tomas Spahn und die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, zu Gast.
Die Bundesregierung will Jugendliche zur Impfung bewegen – doch bei den Videos der hippen Influencer (die keiner kennt) hört man die Beamten-Schwiegermutter durch.
Die Priorität der deutschen Außenpolitik besteht nicht etwa in der Vertretung deutscher Interessen. Nein, es ist die "Gleichstellung von Männern und Frauen". Vor allem die Männer im eigenen Ministerium sind betroffen. Sie sollen sich – ganz undiplomatisch – trauen, "Gefühle zu zeigen".
Ein privater Verein aus der NGO-Szene und unterstützt vom Grünen-Politiker Erik Marquardt will mithilfe gecharterter Flugzeuge Afghanen nach Deutschland fliegen. Wen genau? "So viele Menschen wie möglich". Rechtlich und praktisch ist das Unternehmen vermutlich unmöglich.
Ausgerechnet bei der Abstimmung über die "epidemische Lage" zeigt sich ausgerechnet der sozialdemokratische Corona-Dauer-Alarmist Karl Lauterbach als einziger ohne Maske.
Begonnen hatte die Sendung mit Afghanistan, wobei einige Aufgeregtheiten der letzten Tage gerade gerückt wurden. Wir können tatsächlich Hans-Ulrich Jörges zitieren mit den Worten: „Dieser Heiko Maas sollte überhaupt keiner Regierung mehr angehören, egal in welcher Funktion“.
Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
Chinas Propaganda-Apparat erklärt Afghanistan zum Wendepunkt: Der Westen offenbart seine Schwäche und Amerika, dass es Verbündete im Zweifel fallen lässt. China zieht triumphierend als Partner der Taliban ein, so zumindest stellt es die chinesische Propaganda dar.
Josef Kraus, 1987 bis 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes und in dieser Funktion ein vor wenigen Jahren noch so beliebter wie kantiger und kompetenter Teilnehmer an TV-Diskussionen und Talk Shows wurde in der Öffentlichkeit rar. Obwohl er noch immer Wertvolles beizutragen hat. Von Gunter Weißgerber
Im Chaos von Kabul findet eine Kontrolle der zu Evakuierenden offenbar nicht ausreichend statt. Straftäter und Islamisten werden ausgeflogen, während Ortskräfte und westliche Staatsbürger weiterhin festsitzen.
In ihrer Regierungserklärung deutet Merkel an, dass sie mit der Türkei und Pakistan neue Flüchtlingsdeals verhandelt oder schon beschlossen hat. Und sie setzt kritische Erkenntnisse angesichts des Scheiterns in Afghanistan in einer absurden intellektuellen Volte mit Vermessenheit gleich.
Die Mehrheit der Deutschen lehnt die „Gender“-Sprache ab. Erfreulich ist es, dass sich immer wieder Meister (und Meisterinnen!) der deutschen Sprache öffentlich diesem Unsinn widersetzen. Zuletzt Dieter Hallervorden, der Gendern eine Vergewaltigung der Sprache nennt.





















