Eine umstrittene SPD-Politikerin formulierte einst den Satz „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden". Immer mehr Bürger erfahren das am eigenen Leib. Jüngst ein Familienvater, der auf ein Grilllverbot hinwies und von Vertretern einer aufgebrachten Sinti-und-Roma-Familie krankenhausreif geprügelt wurde.
picture alliance / Eibner-Pressefoto | Thomas Hahn
Aydan Özoguz (SPD) formulierte 2015 einst den berühmt gewordenen Satz: „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“ Der Satz klang damals wie eine jener weichen Integrationsformeln, mit denen Politik die Auflösung klarer Regeln als Fortschritt verkauft. Es war ein Abwälzen aller negativen Folgen verantwortungsloser Politik gegenüber den Bürgern dieses Landes.
In Berlin-Friedrichsfelde durfte nun jüngst ein Familienvater erfahren, wie dieses tägliche Aushandeln aussehen kann. Er wies nach B.Z.-Darstellung einen Mieter, der zu einer Sinti-und-Roma-Familie aus Rumänien gehört, auf das Grillverbot im Hof hin. Wenig später lag er dann mit gebrochener Nase, zahlreichen Hämatomen und ausgekugelter Schulter im Krankenhaus.
Steven K., 36 Jahre alt, frisch gebackener Vater einer drei Monate alten Tochter, wies im Hinterhof eines Mietshauses an der Lincolnstraße darauf hin, dass dort Grillen verboten ist. Nur ein einfacher Satz zur Hausordnung, weil der Rauch nach seiner Darstellung ins Kinderzimmer zog. Am Ende lag der Mann im Krankenhaus, mit erheblichen Verletzungen im Gesicht, gebrochener Nase, Schwellungen, Blutergüssen und einem blutverschmierten T-Shirt.
Genau hier beginnt die Wirklichkeit hinter den großen Phrasen. Regeln sind nur so viel wert wie die Bereitschaft, sie durchzusetzen. Wo diese Bereitschaft fehlt, wird das Zusammenleben tatsächlich neu ausgehandelt, allerdings nicht in den mit Bodyguards und Limousinen abgeschirmten Safe Spaces der Politiker aus Ministerien und Parlamenten, sondern in Hinterhöfen, an Bahnhöfen, in Parks, in Innenstädten, in Notaufnahmen in Krankenhäusern, in immer brutaleren Angriffen auf Beamte der Polizei oder Rettungsdienste. Dort entscheidet dann, wer sich durchsetzt: der Bürger mit der Hausordnung oder derjenige, der Gewalt als Antwort versteht. Immer häufiger sind es diejenigen, die noch gar nicht so lange da sind und sich einen feuchten Kehrricht um die Einhaltung von gemeinschaftlichen Regeln scheren.
Nach Darstellung der Polizei hatte der 36-Jährige eine Gruppe im Hinterhof auf das Grillverbot hingewiesen. Die Gruppe zeigte sich uneinsichtig. Als Steven K. ankündigte, die Polizei hinzuzuziehen, sollen zwei Männer der Gruppe ihn unvermittelt attackiert und mehrfach mit Fäusten auf ihn eingeschlagen haben. Das Pfefferspray wurde später am Tatort sichergestellt, Andere Mieter mussten eingreifen, um die Angreifer zu vertreiben. , die beiden Tatverdächtigen flüchteten noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte.
Ein Nachbarschaftskonflikt wegen eines Grillverbots wurde so zu einer Gewaltorgie gegen einen Mann, der im Grunde nur verlangte, dass für alle dieselbe Regel gilt.
Der Fall zeigt die ganze Verkommenheit einer Ordnung, die sich selbst ständig relativiert. Der anständige Bürger soll ruhig bleiben, Rücksicht nehmen, deeskalieren, sich nicht aufregen, besser wieder in die Wohnung gehen, Fresse halten, während sich andere wie Rotz benehmen. Und wer sich so danebenbenimmt, bekommt einen Kulturrabatt und übernimmt faktisch Raum. Wer die Regel ausspricht, trägt das Risiko. Wer sie bricht, wird zum Problem, vor dem andere geschützt werden müssen.
Steven K. sagte, er habe nie gedacht, dass Menschen wegen einer Nichtigkeit so heimtückisch und brutal sein könnten. Er beschreibt den Moment, in dem ein Bürger begreift, dass Recht habe nicht genügt, wenn andere gelernt haben, dass sie mit Einschüchterung weiterkommen. Bei dem täglichen Aushandeln landen in der Wirklichkeit immer öfter mal in der Notaufnahme. Und die Menschen haben die Schnauze voll davon.
Das viel beschworene „Aushandeln“ bekommt in solchen Fällen ein Gesicht. Es ist geschwollen, verletzt, blutunterlaufen. Es gehört in diesem Fall einem Familienvater, der seine kleine Tochter vor Rauch schützen wollte und am Ende selbst Schutz und medizinische Behandlung benötigte.
Mit diesen Menschen ist kein Aushandeln möglich. Das muss man in aller Deutlichkeit sagen.

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M.E. muss sich jmd., der derartig durch den Wolf gedreht wurde, überlegen, welchen Nutzen es überhaupt hat, sich im Gerichtssaal abzumühen, wo es ziemlich vorhersehbar ist, wie das für ihn und die feixende Partygesellschaft ausgeht.
Wäre wohl besser, er erzählt seine Geschichte gleich auf social-media-Plattformen, die nicht einfach gecancelt werden können, vorwiegend aus den USA.
> von Vertretern einer aufgebrachten Sinti-und-Roma-Familie
Sinti-und-Roma gehören zu den Opfergruppen im Zweiten Weltkrieg. Ich dachte, ein Freibrief für diese Personenkreise und ganz beliebige Handlungen gehöre in Buntschland zur „Staatsräson“? (81 Jahre nach dem Krieg immer noch)
Wen hat der gute Mann denn beim letzten Mal gewählt? Wer sich mit dem Pöbel aus aller Herren Länder anlegt, sollte bewaffnet und kampfbereit sein. Wer dies nicht ist, dem fehlen offenbar alle überlebensnotwendigen Schutzreflexe. Menschen, die eine Politik immer wieder wählen, die solche Zustände schafft, müssen sich nicht wundern, wenn sie selbst Opfer dieser Politik werden, deren Komplize sie seit Jahren sind. In unserem Land herrschen seit geraumer Zeit die Gesetze des Dschungels. Wer diejenigen nicht wählen will, die glaubhaft versichern, dieses Elend zu beenden, der muss weiter in einem Land leben, in dem niemand mehr vor der Gewalt… Mehr
Vorsicht! Wer sich hier als indigener Deutscher gegen einen Angriff physisch wert, wird selbst vor dem Richter stehen, mit einer Phalanx von gelogenen Zeugenaussagen gegen sich. Auch die Polizei muss vorsichtig sein wegen eines möglichen Rassismusvorwurfs.
Unsere Rechtsordnung, gebaut dafür, mit ethnisch Deutschen umzugehen (und natürlich auch da nicht immer erfolgreich) ist bestimmten sozialen Strukturen absolut nicht gewachsen. Auch die Rechtsordnung muss daher „neu ausgehandelt“ werden. Ich freue micht nicht darauf: Sie wird inhumaner, brutaler werden müssen, so wie sie es in bestimmten Herkunftsländern jetzt schon ist.
Der muss das Verhandeln erst noch lernen.
Welche Partei hat das Opfer wohl gewählt und hat der Vorfall Einfluss auf zukünftige Wahlentscheidungen?
Tja, es wäre besser gewesen, er hätte gleich die Polizei gerufen. Die hätten dann mal so richtig „remonstrieren“ können 🥹
Ich würde darauf wetten, dass der Zusammengeschlagene schon länger jene Partei wählt, die das dreiste Verhalten zahlreicher „Neubürger“ nicht einfach widerstandslos hinnehmen will. Das sind nämlich die einzigen, die es wagen, sich zu wehren. Die Wähler der Altparteien sind dagegen typische Schwanzeinzieher, die sich alles gefallen lassen und duckmäuserisch mit gesenktem Kopf vorbeihuschen, wenn die neuen Herren mal wieder ganz offen rücksichtslos ihre „Kultur“ ausleben.
Die mit Bodyguards und Limousinen abgeschirmten Safe Spaces der Politiker aus Ministerien und Parlamenten stellen lediglich die Kirsche auf der Torte dar.Bei genauer Betrachtung kann man feststellen, dass bereits Kommunalpolitiker*innen, Lehrer*innen, Kirchenleut*innen etc. in homogenen Quartieren oder Wohnanlagen leben und prompt in Panik geraten, wenn eine Wohncontaineranlage der Vielfalt im Grünen vor der eigenen Tür entstehen soll. Je lauter der Vielfaltschor , desto entfernter die Wirklichkeit.
Von der beständigen persönlichen Bedrohung vieler Menschen, auch und gerade im Bereich der Justiz, bei denen man weiß, wo das Haus wohnt, ganz und gar abgesehen.
Tja. Wer Kalkutta einlädt, wird zum Shithole.
Und so schnell!!
Merkels „neues Normal“.
Ob sie sich daran erfreut?
Kirchenleut*innen – wie süß ! Mein kleiner Enkelsohn wurde mal „Maus“ genannt. Da hat er laut verkündet, er sei auch ein „Leut“. – Ansonsten könnte man die vielen Presseberichte schon so verstehen, wie Sie hier beschreiben.
Wir erleben in zunehmendem Maße, wie Regeln und Gesetze nicht mehr für alle gelten. Hier am Deich die exakt gleiche Szenerie: Schilder weisen darauf hin, dass Grillen verboten ist, während große Gruppen zumeist dunkel gekleideter, stark verhüllter Frauen um die brennenden Feuer herumlaufen. Niemand schreitet ein. Der Artikel erklärt, warum nicht.
Das liegt daran, daß Gesetze nur für Deutsche, die es ja gar nicht gibt, gelten.
Polizei kommt zum Anzeigenerstatter. Die erste Frage ist eine Aufforderung: „Wann ziehen Sie weg?!“
Es darf nicht so sein, daß Zusammenleben ständig neu ausgehandelt werden muß, sondern es muß wieder so sein, daß es gewisse Grundwerte gibt, die ganz selbstverständlich beachtet werden. Da es schon lange so ist, daß jedes macht was es will, muß es eine ganze Zeit so sein, daß die „Obrigkeit“ wieder strikt auf die Einhaltung achtet. Davon sind wir aber weit entfernt da die Obrigkeit selbst Alles mit Füßen Tritt. Vorschriften müssen auich dem Zusammenleben angepaßt werden ohne Extrawürste und nicht umgekehrt. Alle müssen sich daran halten und keine Ausnahmen von Wegen aus anderer Kultur, anderst gewohnt und der Gleichen
Nicht nur Merkel, ganz viele Linke, und vor allem auch die Feminist[urgs]innen, die durch ihre Wahlen aber such sonstigen politischen Handlungen paradoxerweise genau solche Steinzeit Strukturen fördern/importieren.
Wobei, vllt. ist es nicht mal paradox sondern deren Strategie, ganz einfach um das männliche Geschlecht in Deutschland über eine solche Bande diskreditieren zu können. Den kranken linken „Damen“ ist ALLES zuzutrauen.