Trump verschärft den Druck auf Merz: Der US-Truppenabzug aus Deutschland soll weit über die angekündigten 5.000 Soldaten hinausgehen. Merz’ undiplomatische Iran-Sätze holen Berlin ein.
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Friedrich Merz wollte im Iran-Krieg wieder einmal den außenpolitischen Oberlehrer geben. Nun steht Deutschland vor einer Rechnung, die weit über verletzte Eitelkeiten hinausgeht. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zahl der in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten sehr deutlich zu reduzieren. Die Kürzungen könnten weit größer ausfallen als die 5.000 Soldaten, die das Pentagon zunächst genannt hatte. Damit eskaliert ein Konflikt, der mit Merz’ undiplomatischen Kommentaren zum US-israelisch-iranischen Krieg begann und nun tief in die sicherheitspolitischen Grundlagen Deutschlands hineinreicht.
Merz wird zum echten Sicherheitsrisiko
Am 2. Mai 2026 sprach Trump in Florida mit Reportern und machte klar, dass Washington die amerikanische Militärpräsenz in Deutschland massiv herunterfahren will. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Er erklärte auch nicht im Einzelnen, warum die Kürzungen so weit gehen sollen. Seine Botschaft war dennoch eindeutig: „Wir werden stark kürzen“, sagte Trump. „Und wir werden viel weiter kürzen als 5.000.“ Für einen Kanzler, der die USA öffentlich strategisch belehrt hatte, ist das die härteste denkbare Antwort: Washington redet nicht mehr nur über Verstimmung, Washington redet über konkreten Truppenabzug. Die Quittung für die ständigen hohlen, arroganten Belehrungen eines Partners, der selbst nichts gebacken bekommt, die amerikanische Schutzmacht seit Jahren nur beschimpft oder belehrt.
Einen Tag zuvor hatte Pentagon-Sprecher Sean Parnell bestätigt, dass die USA rund 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen wollen. Begründet wurde dies mit einer umfassenden Überprüfung der Truppenaufstellung des US-Kriegsministeriums in Europa sowie mit aktuellen Erfordernissen im Einsatzraum und den Bedingungen vor Ort. Der Abzug soll innerhalb von zwölf Monaten abgeschlossen sein. Genaue Zeitpläne für einzelne Einheiten und Standorte werden noch festgelegt. Schon diese erste Ankündigung wäre sicherheitspolitisch schwer genug. Trumps Hinweis, die Kürzung könne weit darüber hinausgehen, macht daraus eine Warnung an Berlin.
Ende Dezember 2025 waren etwa 36.400 aktive US-Soldaten dauerhaft in Deutschland stationiert. Deutschland ist damit der wichtigste amerikanische Militärstandort in Europa. Mehrere hochrangige NATO-Vertreter erklärten privat, sie seien ebenso wenig wie andere NATO-Stellen vorab über den geplanten Teilabzug informiert worden. Zudem fehle es der Ankündigung an Präzision und Klarheit darüber, wie sich dieser Schritt auf die gesamte Truppenstruktur der NATO auswirken werde. Schon daran zeigt sich: Merz’ außenpolitische Wortmeldungen fallen nicht in einen leeren Raum. Sie treffen ein Bündnis, das ohnehin unter Druck steht.
Der Auslöser liegt im Iran-Konflikt. Am 27. April 2026 veröffentlichte Merz eine Erklärung, in der er nahelegte, der Iran habe Verhandlungen mit den USA erfolgreich vereitelt, US-Unterhändlern wiederholt keine Zugeständnisse gemacht und das Weiße Haus in eine Lage gebracht, in der es Zugeständnisse machen musste, um Vereinbarungen mit Teheran zu erreichen. Das war nicht nüchterne Analyse aus sicherer Distanz. Das war eine öffentliche Belehrung Washingtons in einem laufenden Krieg, vorgetragen von einem Kanzler, dessen eigenes Land bei Verteidigung, Energie, Migration und Wirtschaft schwer genug beschädigt ist.
Zwei Tage später, am 29. April, antwortete Trump. Merz wisse nicht, wovon er spreche, erklärte der US-Präsident. Zugleich kündigte er an, seine Regierung erwäge, die Zahl der US-Truppen in Deutschland zu reduzieren. Am 1. Mai setzte das Pentagon diese Pläne formal in Gang. Genau hier liegt der Kern. Merz redet, Trump handelt. Merz gibt strategische Ratschläge, Trump legt die deutsche Sicherheitsarchitektur auf den Tisch. Wer den wichtigsten Schutzgaranten öffentlich reizt, sollte wenigstens wissen, was er tut. Bei Merz ist genau das die offene Frage.
Seitdem versuchte der Kanzler, den Zusammenhang kleinzureden. Gegenüber der ARD soll Merz erklärt haben, es gebe keinen Zusammenhang zwischen den zunehmenden Spannungen mit Trump über den Iran-Krieg und der anstehenden Reduzierung amerikanischer Truppen in Deutschland. Viele in Europa sehen gerade den Zeitpunkt als Vergeltung gegen Deutschland. Merz tut, als sei alles Zufall: erst seine Iran-Kritik, dann Trumps öffentliche Abrechnung, dann die Truppenankündigung, dann die formale Umsetzung durch das Pentagon. Diese Beschwichtigung wirkt nicht souverän. Sie wirkt wie Schadensbegrenzung nach einem selbst verursachten außenpolitischen Unfall.
Sie versuchen, sich herauszureden
Auch Berlin versucht, die Kürzungen herunterzuspielen. Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte, eine deutliche Reduzierung amerikanischer Militärpräsenz in Deutschland sei seit vielen Jahren erwartet worden. Europa müsse beginnen, Verantwortung für seine eigene Verteidigung zu übernehmen. Gleichzeitig betonte er: „Es ist in unserem Interesse – und im Interesse der Vereinigten Staaten –, dass amerikanische Soldaten in Europa bleiben, insbesondere in Deutschland.“ Genau dieser Satz zeigt die Lage. Berlin sagt, man sei vorbereitet, und gibt zugleich zu, dass Deutschland weiterhin auf die amerikanische Präsenz angewiesen ist.
Der irrlichternde Außenminister Wadephul versuchte während einer Reise nach Marokko ebenfalls, Kontrolle zu signalisieren. Berlin bereite sich auf die Reduzierung vor und spreche mit allen Teilen der NATO darüber, erklärte er. Zugleich betonte Wadephul, große amerikanische Einrichtungen in Deutschland wie der Luftwaffenstützpunkt Ramstein stünden nicht zur Disposition. Auch das klingt nach Beruhigungsformel. Ramstein ist nicht irgendein Stützpunkt, sondern ein zentrales Element amerikanischer und alliierter Militärlogistik. Wer öffentlich erklären muss, dass solche Standorte unantastbar seien, verrät bereits, wie ernst die Lage geworden ist.
Die Folgen für die Region
In den betroffenen Regionen ist die Gefahr jedoch längst kein abstraktes Planspiel mehr. Ramsteins Bürgermeister Ralf Hechler warnt vor Folgen, die jede Berliner Beschwichtigungsformel zerlegen. Aus 5.000 abziehenden US-Soldaten würden mit Familien schnell 10.000 bis 12.000 Menschen, die die Region verlassen könnten. Für Ramstein wäre das „fatal“. Die Kommune hat ihre Infrastruktur seit Jahrzehnten auf die amerikanische Präsenz ausgerichtet. Wohnungen, Aufträge, Dienstleister, Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie, Schulen, kommunale Planung: Das alles hängt an einer Militärpräsenz, die Berlin gern als selbstverständlich behandelt, bis Washington sie infrage stellt.
Hechler nennt auch die wirtschaftliche Größenordnung. Die US-Präsenz bringt Ramstein pro Fiskaljahr mehr als zwei Milliarden US-Dollar an Wirtschaftskraft, über Löhne, Mieten und Aufträge an lokale Unternehmen. Das ist kein symbolischer Posten in irgendeiner NATO-Tabelle, sondern echte regionale Substanz. Wer diese Präsenz durch außenpolitisches Gerede gefährdet, trifft nicht nur Generalstäbe und Ministerien, sondern Vermieter, Handwerksbetriebe, Händler, Familien und kommunale Haushalte. Genau hier zeigt sich, wie teuer Merz’ Kanzler-Art werden kann: Er redet in die Weltpolitik hinein, und unten zählen andere die Risiken.
Der Bürgermeister verweist auf Pirmasens und Zweibrücken, die sich vom früheren Abzug amerikanischer Truppen bis heute nicht wirklich erholt hätten. Das ist die Warnung, die im Kanzleramt ankommen müsste. Wenn solche Wirtschaftskraft einmal weg ist, kommt sie meist nicht zurück. Der designierte rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder nennt den Abzug deshalb nicht nur eine sicherheitspolitische, sondern ausdrücklich auch eine wirtschaftspolitische Frage. In Bayern schauen Grafenwöhr und Vilseck ebenfalls auf die Entwicklung; dort hängen Tausende zivile Arbeitsplätze an den US-Standorten. Merz’ Worte sind damit längst keine bloßen Sätze mehr. Sie werden zum Standortproblem.
Deutschland ist unter Friedrich Merz zwar auf Kurs, die NATO-Schwelle von zwei Prozent Verteidigungsausgaben zu erreichen. Bis 2027 sollen die Verteidigungsausgaben auf mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Doch Geld allein ersetzt keine strategische Verlässlichkeit. Ein Kanzler, der Washington im laufenden Krieg öffentlich vorführt, gleichzeitig mit Russland eskaliert und anschließend überrascht wirkt, wenn Washington seine eigene Truppenpräsenz überprüft, stärkt nicht die deutsche Sicherheit. Er belastet sie massiv.
Die NATO verlangt inzwischen Klärung von den USA, sowohl zum Umfang als auch zum Zeitplan der Kürzungen. NATO-Sprecherin Allison Hart erklärte, das Bündnis arbeite mit den Vereinigten Staaten zusammen, um diese Angelegenheit besser zu verstehen. Gleichzeitig zeige diese Entwicklung erneut, dass die Europäer mehr investieren und die Verantwortung für gemeinsame Sicherheit fairer verteilen müssten. Das ist diplomatische Sprache für einen unangenehmen Befund: Europa hängt weiter stark an Washington, und Deutschland hat sich in eine Lage gebracht, in der amerikanische Entscheidungen unmittelbar seine Sicherheit treffen.
Der geplante Abzug entspräche Schätzungen zufolge fast einem Siebtel des gesamten US-Personals, das derzeit in Deutschland dient. Das einzige dauerhaft in Deutschland stationierte Brigade Combat Team ist das 2nd Cavalry Regiment. Es gilt als wesentlicher Bestandteil der Fähigkeit Amerikas und der NATO, mögliche Bedrohungen abzuschrecken. Zusätzlich bestätigte das Pentagon kürzlich, dass die geplante Stationierung des Long-Range Fires Battalion der US-Armee in Deutschland gestrichen werden soll. Dieses Bataillon umfasst Tomahawk- und Hyperschallraketen. Das ist keine Nebensache, sondern betrifft genau jene Fähigkeiten, die in der aktuellen Sicherheitslage entscheidend sind.
Selbst in USA wächst Sorge um deutsche Sicherheit
Selbst unter Republikanern in den USA ist der geplante Abzug umstritten. Senator Roger Wicker aus Mississippi und der Abgeordnete Mike Rogers aus Alabama, beide Vorsitzende der Streitkräfteausschüsse in ihren jeweiligen Kammern des Kongresses, veröffentlichten einen gemeinsamen Brief. Darin äußerten sie Sorge, der Schritt könne die Abschreckung gegenüber Russland schwächen und zugleich ein negatives Signal an Wladimir Putin senden. Sie forderten das Pentagon auf, US-Truppen in Europa nach Osteuropa zu verlegen, statt sie einfach aus Deutschland abzuziehen.
Wicker und Rogers verwiesen darauf, dass Verbündete in Osteuropa erheblich in die Aufnahme amerikanischer Truppen und in die Stärkung der vorgeschobenen Verteidigungslinie der NATO investiert hätten. Hierin liegt ein weiterer Vorwurf an Berlin. Während Osteuropa sicherheitspolitische Realität ernst nimmt, hat Deutschland lange von amerikanischer Präsenz, geopolitischer Lage und politischer Bequemlichkeit gelebt. Merz hätte diese Schwäche korrigieren müssen. Stattdessen liefert er Washington neue Gründe, die deutsche Sonderrolle infrage zu stellen.
Deutschland steht mit diesem Problem allerdings nicht allein. Trump erklärte öffentlich, Italien habe wenig Unterstützung geleistet. Spanien nannte er „schrecklich“ im Zusammenhang mit der Nutzung spanischer Flugplätze und des spanischen Luftraums für Operationen im Iran-Konflikt. Madrid hatte US-Anfragen nach Zugang zu spanischen Luftwaffenstützpunkten oder zum Luftraum für Iran-bezogene Missionen zuvor abgelehnt. Auch andere europäische Staaten geraten damit ins Visier der amerikanischen Neubewertung. Für Deutschland wiegt die Lage schwerer, weil hier die größte US-Präsenz in Europa stationiert ist.
Die Reduzierung amerikanischer Truppen in Deutschland fällt in einen besonders sensiblen Moment für die NATO. Mehrere NATO-Staaten, darunter Großbritannien, Polen und Litauen, bereiten sich laut Financial Times auf verzögerte Waffenlieferungen aus den USA vor. Grund sind Washingtons Bemühungen, Lagerbestände wiederaufzubauen, die während der Beteiligung am Iran-Konflikt abgebaut wurden. Diese Verzögerungen könnten auch Patriot-Systeme und HIMARS-Munition betreffen, die für die Ukraine bestimmt sind. Während Europa also auf amerikanische Waffen wartet, stellt Trump die amerikanische Truppenpräsenz in Deutschland infrage.
Hinzu kommen der andauernde Krieg in der Ukraine, ungelöste Handelskonflikte und drohende Zölle von 25 Prozent auf EU-Automobile. Trumps offenes Versprechen, weiter Truppen aus NATO-Mitgliedstaaten abzuziehen, wird damit zu einem weiteren Schritt in Richtung faktischer Demontage der Sicherheitsordnung nach dem Kalten Krieg. Das alles geschieht nicht in einer Phase deutscher Stärke. Es geschieht unter einem Kanzler, der außenpolitisch wie ein Blindgänger agiert: laut, unpräzise, folgenblind.
Merz hat sich im Iran-Konflikt nicht als Staatsmann gezeigt, sondern wie ein Hanswurst, der den Unterschied zwischen klarer Haltung und gefährlicher Selbstüberschätzung nicht beherrscht. Seine Worte haben sehr konkrete Folgen. In diesem Fall reden die Folgen über amerikanische Soldaten, über Ramstein, über NATO-Abschreckung, über Tomahawk- und Hyperschallfähigkeiten, über die Ukraine und über Europas Abhängigkeit von Washington. Wer in einer solchen Lage den wichtigsten Verbündeten vor den Kopf stößt, betreibt keine Außenpolitik. Er gefährdet deutsche Interessen.
Der Fall zeigt, wie ungeeignet Merz als Staatsführer ist und dass er dringend abgelöst werden muss. Innenpolitisch bricht er Wahlversprechen in stetiger Verbeugung vor dem Koalitionspartner, außenpolitisch produziert er Konfrontation mit dem wichtigsten Schutzgaranten, sicherheitspolitisch bleibt Deutschland abhängig von einer Ordnung, die Washington gerade neu sortiert.
In der aktuellen Titelgeschichte wird genau dieses Verhalten von Friedrich Merz thematisiert. Ergebnis: „Dieser Kanzler wird zum Sicherheitsrisiko.“

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Das wahre Sicherheitsrisiko liegt nicht im Teilabzug der Amis, sondern dem stetigen Zündeln den Russen gegenüber sowie der massiven wirtschaftlichen Abhängigkeit von China. Innenpolitisch sitzt Deutschland ebenfalls auf mindestens zwei Bomben: der energie- und migrationspolitischen. Merz gibt dieser unfähigen Regierung mit seiner arroganten Tölpelhaftigkeit lediglich das passende Gesicht.
Es wäre für Merz zu gegebenem Anlaß sehr einfach gewesen, auch einmal den Mund zu halten und schlicht nichts zu sagen und zu schweigen. Da Geschwätzigkeit und das Fabrizieren von Wortgirlanden zum Markenzeichen dieses Unpolitikers gehören, so wie Mittelmäßiges immer weiter nur Mittelmaß aus sich selbst gebiert, ist die Unfähigkeit dieses Menschen situationsbezogen das Richtige zu tun bzw. was seine Geschwätzigkeit angeht, dieselbe zu unterlassen, sein unveräußerliches Markenzeichen geworden. Inzwischen ist Merz als Politiker allerdings kaum noch Mittelmaß sondern weit darunter und als Regierungschef brandgefährlich. Wenn nun freilich die geplante Stationierung von amerikanischen Mittelstreckenraketen von Deutschland nach Polen verschoben werden… Mehr
Tichys Einblick scheint auch wie Nius und Apollo News im Pro-Israel/Pro-USA-Lager zu sein. Wirklich unabhängige Medien gibt es offenbar so gut wie keine in Deutschland. Wieso sollte es denn nicht gut sein, wenn nach den Briten, nach Russland und Frankreich auch die USA ihre Besatzungstruppen abziehen? Die sind nicht zu unserem Schutz hier, sondern zu unserer Überwachung und um Deutschland als Operationsbasis für US-Kriege nutzen zu können. Wie viel der Schutz wert ist erleben gerade die Emirate und anderen Golf-Staaten: Die US-Basen schützen da nur sich selbst, sonst gar nichts. Nur falls der Schutz im US-Interesse liegt, wird von Fall… Mehr
Da die USA die Bases in der Bundesrepublik strategisch für die Planung und Ausführung ihrer Aktivitäten im nahen Osten benötigen, werden den Worten Trumps (wie so oft in letzter Zeit) zum Glück nicht allzugroße Taten folgen. Ich gehe nicht von einem nennenswerten Abzug von US-Militärs aus, was aber an der Grundaussage des Artikels, Merz sei eine Gefahr für unser Land nichts ändert. Er ist der schwächste, unsympathischste und frembestimmteste (manche bezeichnen das auch als korrupt) Staatschef, den dieses Land je zu ertragen hatte, und ich wäre froh, wenn er freiwillig seinen Hut nähme oder die Partei ihn zum Teufel jagte.… Mehr
Gut gemacht, Mr. President. Für genau das bin ich als junger Mensch einst auf die Straße gegangen „AMI GO HOME!“. Wie schön, daß ich als alter Mensch die vollständige Verwirklich dieser Forderung – vielleicht – erleben darf. Bitte weiter so, Mr. President. Und nehmen Sie beim nächsten größeren Abzug die Atomraketen auch gleich mit. Auf deren „Schutz“, der aus Deutschland im Ernstfall ein radioaktiv verseuchtes Trümmerfeld machen wird, können wir sehr gut verzichten. Ich habe trotz der Panikpropaganda unserer freiwillig gleichgeschalteten Mainstreammedien keine Angst davor, die Russen – die sich bereits in der Ukraine festgefahren haben – könnten hier einmarschieren.… Mehr
Es wird Zeit, dass die Besatzer endlich abziehen. Also sofort zusagen und den Abzug unterstützend forcieren.
Es ist doch mehr als naiv, die US-Truppen als Schutztruppen anzusehen. Deutschland war für die Alliierten immer als Schlachtfeld vorgesehen und den Truppen dient Deutschland nue als Operationsbasis.
Den Abzug der Truppen hätte spätestens schon Kohl veranlassen und die Wiedervereinigung selbstbestimmt umsetzen müssen, statt hündisch um Erlaubnis zu bitten und Vasallenverträge zu unterzeichnen.
Ja und ?
Lasst sie gehen. Wir brauchen sie hier nicht.
Merz hat für die freiwerdenden Wohnung der US-Soldaten doch schon längst eine Lösung. Migranten. Dann kann er auch endlich wieder mehr aufnehmen. Dieser Hans-Wurst lässt aber auch kein Fettnäpfchen aus und schadet damit unserem Land in dramatischer Form. Merkel hatte eben Recht (was selten genug vor kam). Der Fritz kann es nicht. Habeck kann Kinderbücher schreiben und Fritze könnte die Storys dafür liefern. Je realitätsfernen, desto besser. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
JETZT HABEN WIR DEN SALAT, es mag sein, dass einige im Osten Deutschlands sogar noch frohlocken, wenn Amerikaner abziehen, sitzen sie doch immer noch auf alten „DDR“- und Sowjetnarrativen, wie z.B. der Mär vom besetzten Land oder vom Hegemon, der uns kontrolliert. Ich bin Wessi, und für mich ist das bodenloser Unsinn. Und ich kenne die Verhältnisse genau denn ich wohne in der Südwestpfalz, nicht weit entfernt von Ramstein und den übrigen US-Garnisonen. Um es kurz zu machen: ich kann mir die Pfalz ohne Amerikaner nicht vorstellen, ich will nicht, dass sie gehen, und allein schon die Nachricht, dass 5000… Mehr
Sorry, aber Merz wird nicht zur Gefahr für Deutschland. DAs war er von Anfang an, denn er hatte nie vor, das, was er versprochen hat um Kanzler zu werden, umzusetzen. Das war von Anfang an ein dreckiger Lügner. Er dachte, die SPD wird ihn schon nicht erpressen, wie zuvor die Regierungen, doch er hat seine Fähigkeiten und das kriminelle Potential der Sozialisten unterschätzt. Aus diese kleine Merz-Episode sollten wir eins lernen. Ist die SPD oder sind die Grünen dabei, kann man die Regierung vergessen. Ich hoffe sehr, dass die CDU daraus gelernt hat, zumindest einen Teil. Den Rest kann sie… Mehr