Kassieralles Klingbeil will nun Reformen halloh, sein Mitnix Miersch freut sich auf drei Jahre KleiKo. Laut Forsa meinen 11 Prozent, Merz könne noch 2026 das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Es braucht also noch Zeit, um die 11 Prozent auf unter fünf zu bringen.
Zum ersten Regierungsjahr hat sich der Wirtschafts-Weisenix Achim Truger vor Tunix Friedrich Merz und Kassieralles Lars Klingbeil geworfen und der Union und Umfeld „Reformitis“ als „Kern des Problems, sowohl für die Bundesregierung als leider auch für die gesamte Demokratie“ vorgeworfen (Surplus Magazin): „Denn sie beruht erstens auf einer totalen Fehldiagnose, dass es sich bei der aktuellen Krise um eine allgemeine Erschlaffungs-, Überregulierungs-, Bürokratielähmungs-, Hochsteuer-, Faulheits-, Staatsquoten-, Hochlohn-, oder Sozialstaatskrise handele. Dabei lässt sich davon kaum etwas belegen.“ – Huch. Tunix und Kassieralles leben in einer anderen Welt als die Bürger. Weisenix auf der Rückseite des Mondes. – Kassieralles Klingbeil will jetzt Reformen halloh und sein Mitnix Miersch freut sich auf drei Jahre KleiKo. Laut Forsa glauben ganz aktuell nur 11 Prozent, dass es Merz im Laufe des Jahres gelingt, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen. Es braucht also noch ein Jahr, um die 11 Prozent auf unter fünf zu bringen.
Und mit den Reformen, die der Weisenix „Reformitis“ nennt, ist das anders, als der weismachen will. Spricht Kassieralles von Reform, meint er Steuerreform. Englisch ist’s direkter: Von tax reform zu more tax from. Aber Kassieralles und Tunix haben kein Problem damit: von Steuerreform zu mehr Steuern von …
Am CDU-Wirtschaftstag feierten sie Linemann-geh-Du-voran als einen der anderen, von denen auch keiner was melden kann. Giovanni Guareschi, legendärer Vater von Don Camillo und Peppone, warnte 1954 gegen die „Einsetzung des katholisch-marxistischen Mitte-links-Bündnisses“. Dieses hat sich seitdem zum westlichen Wokismus-Kommunismus ausgewachsen. Dessen Kollateralschäden will die CDU in ihrem späten Absturz nach dem frühen der Democrazia Christiana nicht sehen, geschweige denn als den Absturzgrund erkennen.
Tunix Merz will verbal runter damit. Kassieralles Klingbeil treibt unbeirrt weiter rauf. Tunix Merz schimpft hinterher, folgt weiter und gibt auf.

Grünen-Banaszak ist gegen das das neue Heizungsgesetz, weil davon nur Öl- und Gaskonzerne profitierten: „Ihr Geschäftsmodell wird um Jahrzehnte verlängert, während der Rest der Welt auf Elektrifizierung setzt.“ Der Grünen-Vordere will beim alten, Habeck’schen Heizgesetz bleiben, damit weiter nur Wind- und Solarbarone profitieren. Sein Grünen-MP in spe Özdemir will das EU-Verbrennerverbot lockern. Macht nix, am Ende geschieht eh nix.
Israel will Deutschland mit Jet-Treibstoff liefern, nachdem Berlin inmitten der sich verschärfenden Energiekrise um Hilfe gebeten hat und Israel vom militärischen Ziel an vorderster Front zum Notfall-Energiepartner für Europas größte Volkswirtschaft wurde.
Nach dem Streit um die Beflaggung zum Christopher Street Day (CSD) letztes Jahr sind die Bundesministerien dieses Jahr uneins, erfrug der Tagesspiegel. Neun wollen am 17. Mai gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie die Regenbogenfahne zu hissen. Zum CSD am 25. Juli wollen das zwei tun, zu keinem Zeitpunkt auch zwei – und so weiter. Grünen-Slawik, Queerpolitikerin, sagte, dieses „Rumeiern und diese Rückgratlosigkeit“ seien nicht nur „todespeinlich, sondern brandgefährlich“.
Marco Rubio mit klarer Botschaft an die UN: »Es ist an der Zeit, die UN zu entfinanzieren. „Wir fordern lediglich, dass sie dies verurteilen, Iran auffordern, die Zerstörung von Schiffen zu beenden, die Minen zu räumen und humanitäre Hilfe zu ermöglichen, da diese dort festsitzt.“ „Das ist eine sehr bescheidene Forderung! Und wenn Sie mir erzählen, dass die internationale Gemeinschaft und Hunderte von Ländern sich nicht dahinter versammeln können, dann verstehe ich den Sinn des UN-Systems nicht. Wenn es nicht einmal so etwas Einfaches lösen kann.“«
◊
Des Vaters von Don Camillo und Peppone Worte von 1954 lesen sich wie eine Vorhersage der (partei)politischen Entwicklung, die in Italien wie Deutschland und ganz Westeuropa folgte.
Giovannini Guareschi: »Man muss leider feststellen, dass es zwei katholische Kirchen gibt: die Kirche der Klarheit und die Kirche der Zweideutigkeit. Die erste ist bekannt als die Kirche der Märtyrer (früher nannte man sie die Kirche des Schweigens), und ihr lebendiges Symbol ist der Primas von Ungarn, Kardinal Mindszenty. Die zweite ist diejenige, die durch die italienischen Bischöfe symbolisiert wird, die – angesichts der bevorstehenden Einsetzung des katholisch-marxistischen Mitte-links-Bündnisses – den italienischen Katholiken die berühmte Botschaft übermittelt haben, die auf mindestens vier Arten interpretiert werden kann.«


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein