Die Mehrheit der Deutschen lehnt die „Gender“-Sprache ab. Erfreulich ist es, dass sich immer wieder Meister (und Meisterinnen!) der deutschen Sprache öffentlich diesem Unsinn widersetzen. Zuletzt Dieter Hallervorden, der Gendern eine Vergewaltigung der Sprache nennt.
Nach Angaben von Kellner sollen den Baerbock-Goldbarren „jene Wahlkämpfenden erhalten, die die meisten Plakate aufgehängt haben“. Auch Journalistinnen und Journalisten, die Annalena Baerbock gegen die „unberechtigte Kritik an ihrem Lebenslauf sowie ihrem wegweisenden Buch“ in Schutz genommen hätten.
Heute vor genau 130 Jahren begann das Zeitalter der Elektrizität in Deutschland. Damit begann die beispiellose Entwicklung einer der besten und zuverlässigsten Stromversorgungen. Bis das Land mit einer »Energiewende« überzogen wurde, die Stromversorgung unsicher macht und horrend verteuert.
Dutzende von kleinen Banken verschwinden oder fusionieren pro Jahr. Kreditausfälle durch Zombiefirmen könnten das Bankensterben verschärfen, warnt ein Branchenkenner.
Niemand hat das Heiko-Prinzip bereits vor Jahrzehnten besser ausgedrückt als die Sozialdemokratin Heide Simonis, die, als sie nicht wiedergewählt wurde, fragte: „Und was wird aus mir?“
Der schleswig-holsteinische Umweltminister Jan Philipp Albrecht drohte einem Unternehmen, das eine Kampagne gegen die Grünen plakatierte – und überschritt dabei rechtliche Grenzen.
Die Regierenden haben die Zeitgeistmedien dazu gebracht, Geimpfte vollständig Immunisierte zu nennen, obwohl die Berichte über vollständig Geimpfte, die an Covid19 erkranken, zahlreich sind.
Das Fiasko der CDU ist zugleich das von 16 Jahren Angela Merkel / Kohl über Merkel: „Erst zerstört sie die Partei und dann Deutschland.“
Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
Der Mangel an Halbleiter-Chips frisst sich langsam durch die gesamte Wertschöpfungs- und Absatzkette der Auto-Industrie. Kunden erleben nun erstmals Wartefristen und Zuteilungsaufpreise statt der gewohnten Rabattschlachten. Die Erholung nach der Corona-Krise wird stark gebremst.
Die deutsche Politik reagiert auch auf die Ereignisse in Afghanistan mit der eingeübten Verweigerungshaltung vor den harten Fragen der Wirklichkeit. Über Krieg und Militärisches spricht man gar nicht oder nur höchst moralisch. Und über Einwanderung nur im Tenor der Maximallösung.
Den Straßburger Gerichtshof für Menschenrechte erkennt das Königreich zwar formal noch an, doch dessen Urteile sind umstritten – vor allem in Sachen Migration und Abschiebungen. Mittelfristig könnte London auch diese Bande lockern.
Die Grünen haben einen Wahlspot mit einer adaptierten Version des Liedes "Kein schöner Land" produziert. Insbesondere über die in Szene gesetzten Statisten wird gerätselt.
Australien ist mit seiner kompromisslosen ZeroCovid-Strategie ein mahnendes Beispiel geworden: Das Land befindet sich im Lockdown, die Politik reagiert auf Protest mit zunehmender Härte.
Der Grünen-Vorsitzende heißt faktisch auch Islamisten und Straftäter willkommen. Warum man einen Islamisten nicht zu Islamisten abschoben kann, erschließt sich wohl nur der höhere Grünen-Logik.
Die Corona-Krise führt zum zweithöchstem Defizit des Staates in einer ersten Jahreshälfte seit der deutschen Vereinigung. An mangelnden Steuereinnahmen hat es nicht gelegen. Allein die explodierenden Ausgaben sind der Grund.
Ein Mediziner, der Patienten belästigt haben soll, wurde von der Justiz auffällig lange verschont. Ein Abgeordneter, der sich mit der Affäre beschäftigte, erlebte dafür einen bizarren Zensurfall.
Erdogan will die Taliban zu Brüdern machen. Das hat ideologische und strategische Gründe. Denn durch geschürten Rassismus und den Flüchtlingsdeal hat der türkische Präsident sich eine eigene Falle gebaut: Ein großes Flüchtlingsproblem.
Das Panjshir-Tal nördlich von Kabul könnte das gallische Dorf von Afghanistan werden, das dem Taliban-Eindringling auch ohne Zaubertrank trotzt. Von dort kann unter dem Tadschiken Ahmad Massoud wie schon unter seinem Vater eine neue Nordallianz ausgehen.
Bei Hart aber Fair wird nur an der Oberfläche gestritten - über Details und Formulierungen. Im Kern sind sich alle von Fridays for Future bis zur CSU aber einig: Es geht nur darum, wie sehr das radikale Klimaprogramm verschleiert wird.





















